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1. WO2020126535 - SCHIENENLADEZUG ZUM TRANSPORT VON LANGVERSCHWEISSTEN SCHIENEN

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patenta nsprüche

1. Schienenladezug (1) zum Transport von langverschweißten Schienen (5), mit auf einem Gleis verfahrbaren Ladewagen (2), einer Fördereinrichtung (8) zum Bewegen einzelner Schienen (5) und einer Verankerungsvorrichtung (7) zum Verankern mehrerer Schienen (5), wobei für jede Schiene (5) eine separat aktivierbare

Fixiereinrichtung (10) angeordnet ist, d ad u rch geken nzeich net, dass an der Fördereinrichtung (8) ein Geber (11) zur Einleitung eines Signals (12) in eine zu bewegende Schiene (5) angeordnet ist und dass jede Fixiereinrichtung (10) gekoppelt ist mit einem Empfänger (14), der zum Detektieren des in die betreffende Schiene (5) eingeleiteten Signals (12) eingerichtet ist.

2. Schienenladezug (1) nach Anspruch 1, d ad u rch geken nzeich net, dass der Geber (11) eine Schallquelle umfasst, um ein Körperschallsignal in die zu bewegende Schiene (5) einzuleiten und dass der Empfänger (14) einen Schallsensor umfasst, um das Körperschallsignal zu detektieren.

3. Schienenladezug (1) nach Anspruch 1 oder 2, d ad u rch geken nzeich net, dass der Geber (11) zur Erzeugung eines modulierten Signals (12) eingerichtet ist.

4. Schienenladezug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d ad u rch

geken nzeich net, dass der Empfänger (14) mit einer Anzeigeeinrichtung (20) zur Anzeige der zu bewegenden Schiene (5) gekoppelt ist.

5. Schienenladezug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d ad u rch

geken nzeich net, dass der Empfänger (14) mit einer Steuerungseinrichtung (19) gekoppelt ist, um die Fixiereinrichtung (10) der zu bewegenden Schiene (5) automatisiert zu lösen.

6. Schienenladezug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d ad u rch

geken nzeich net, dass die Fördereinrichtung (8) als Kettenförderer ausgebildet ist.

7. Schienenladezug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung (8) als Schienenmanipulator mit einem Greifarm (9) ausgebildet ist.

8. Schienenladezug (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine signalübertragende Komponente (13) des Gebers (11) an dem Greifarm (9) angeordnet ist.

9. Schienenladezug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch

gekennzeichnet, dass der Empfänger (14) einen Ortungssensor umfasst, um die Schiene (5) mit dem eingeleiteten Signal (12) zu orten.

10. Schienenladezug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch

gekennzeichnet, dass der Empfänger (14) mehrere Signaldetektoren (15) umfasst und dass jeder Fixiereinrichtung (10) wenigstens ein Signaldetektor (15) zugeordnet ist.

11. Verfahren zum Betreiben eines Schienenladezugs (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in eine zu bewegende Schiene (5) mittels des Gebers (11) ein Signal (12) eingeleitet wird, dass mittels des Empfängers (14) das Signal (12) detektiert und ein zugeordnetes Meldesignal ausgegeben wird.

12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Meldesignal an eine Anzeigeeinrichtung (20) ausgegebene wird, um die Fixiereinrichtung (10) der zu bewegenden Schiene (5) einem Bedienpersonal anzuzeigen.

13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Meldesignal an eine Steuerungseinrichtung (19) ausgegeben wird und dass die

Fixiereinrichtung (10) der zu bewegenden Schiene (5) mittels der

Steuerungseinrichtung (19) gelöst wird.

14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal (12) mittels des an einem Greifarm (9) eines Schienenmanipulators angeordneten Gebers (11) in die zu bewegende Schiene (5) eingeleitet wird.

15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest zwei Schienen (5) mittels mehrerer Geber (11) unterschiedliche Signale (12) eingeleitet werden.