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1. WO2020126373 - VERFAHREN ZUM TRAINIEREN EINES NEURONALEN NETZES

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche

1. Computer-implementiertes Verfahren zum Trainieren eines neuronalen Netzes (60), welches insbesondere eingerichtet ist zum Klassifizieren von physikalischen Messgrößen, wobei ein Anpassen von Parametern (0) des neuronalen Netzes (60) abhängig von einem Ausgangssignal (y) des neuronalen Netzes (60) bei Zuführung des Eingangssignals (x) und einem zugehörigen gewünschten Ausgangssignal ( yT ) geschieht, wobei das Anpassen der Parameter (0) abhängig von einem ermittelten Gradienten ( g ) geschieht, dadurch gekennzeichnet, dass Komponenten (gL l) des ermittelten Gradienten ( g ) abhängig davon skaliert werden, zu welcher Schicht

(51; ... ,S5 ) des neuronalen Netzes die zu diesen Kompoenten

entsprechenden Parameter (0) gehören.

2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Skalierung abhängig von einer

Position dieser Schicht (51; ... ,S5) innerhalb des neuronalen Netzes (60) erfolgt.

3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei die Skalierung auch abhängig davon geschieht, zu welchem Merkmal ((i )3) einer Merkmalskarte die

entsprechende Komponente igL i) des ermittelten Gradienten (g) gehört.

4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Skalierung abhängig von einer Größe eines rezeptiven Feldes (rF) dieses Merkmals geschieht.

5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei die Skalierung abhängig von einer

Auflösung dieser Schicht (51; ... ,S5) erfolgt.

6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die Skalierung abhängig von einem

Quotienten der Auflösung dieser Schicht (51; ... ,Ss) und der Auflösung einer Eingangsschicht (S- des neuronalen Netzes (60) erfolgt.

7. Trainingssystem (140), welches eingerichtet ist, das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 auszuführen.

8. Verwendung eines mit einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 trainierten neuronalen Netzes (60), um Eingangssignale (x), welche abhängig von einem Ausgangssignal (S) eines Sensors (30) ermittelt wurden, zu klassifizieren.

9. Verwendung eines mit einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 trainierten neuronalen Netzes (60), um abhängig von einem ermittelten Ausgangssignal (y) des neuronalen Netzes (60) ein Ansteuersignal (A) zur Ansteuerung eines Aktors (10) bereitzustellen.

10. Verwendung eines mit einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis6 trainierten neuronalen Netzes (60) nach Anspruch 9, wobei abhängig von dem Ansteuersignal (A) ein Aktor (10) angesteuert wird.

11. Computerprogramm, welches eingerichtet ist, das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 oder 8 bis 10 auszuführen.

12. Maschinenlesbares Speichermedium (46, 146), auf dem das

Computerprogramm nach Anspruch 11 gespeichert ist.

13. Verfahren zur Nutzung eines neuronalen Netzes (60), wobei in einer ersten Phase das neuronale Netz (60) mit dem Verfahren nach einem der

Ansprüche 1 bis 6 trainiert wird und anschließend gemäß einem der Ansprüche 8 bis 10 verwendet wird.