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1. WO2020124105 - VERFAHREN ZUM VERARBEITEN VON SCHMELZFLÜSSIGEM MATERIAL

Veröffentlichungsnummer WO/2020/124105
Veröffentlichungsdatum 25.06.2020
Internationales Aktenzeichen PCT/AT2019/000034
Internationales Anmeldedatum 17.12.2019
IPC
C03B 19/10 2006.01
CChemie; Hüttenwesen
03Glas; Mineral- oder Schlackenwolle
BHerstellung oder Formgebung von Glas, Mineral- oder Schlackenwolle; Nachbehandlungsverfahren bei der Herstellung oder Formgebung von Glas, Mineral- oder Schlackenwolle
19Andere Verfahren zum Formen von Glas
10Formen von Glaskugeln
C03C 1/00 2006.01
CChemie; Hüttenwesen
03Glas; Mineral- oder Schlackenwolle
CChemische Zusammensetzungen für Gläser, Glasuren oder Emails; Oberflächenbehandlung von Glas; Oberflächenbehandlung von Fasern oder Fäden, die aus Glas, Mineralien oder Schlacken hergestellt wurden; Verbinden von Glas mit Glas oder anderen Stoffen
1Rohstoffe, die für die Herstellung von Gläsern, Glasuren oder Emails allgemein verwendbar sind
B09B 3/00 2006.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
09Beseitigung von festem Abfall; Wiedergewinnung von verseuchtem Boden
BBeseitigung von festem Abfall
3Vernichten von festem Abfall oder Umwandeln von festem Abfall in etwas Nützliches oder Unschädliches
F27D 27/00 2010.01
FMaschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
27Industrieöfen; Schachtöfen, Brennöfen oder Retorten
DEinzelheiten oder Zubehör für Industrieöfen, Schachtöfen, Brennöfen oder Retorten, soweit sie nicht auf eine Ofenart eingeschränkt sind
27Rührvorrichtungen für geschmolzenes Gut
C04B 18/14 2006.01
CChemie; Hüttenwesen
04Zemente; Beton; Kunststein; keramische Massen; feuerfeste Massen
BKalk; Magnesia; Schlacke; Zemente; Massen hieraus z.B. Mörtel, Beton oder ähnliche Baumaterialien; künstliche Steine; keramische Massen; feuerfeste Massen; Behandlung von Naturstein
18Verwendung von agglomerierten Stoffen, Abfällen oder Müll als Füllstoffe für Mörtel, Beton oder Kunststein; Behandlung von agglomerierten Stoffen oder Abfällen oder Müll, die besonders darauf ausgerichtet ist, ihre Eigenschaften für Mörtel, Beton oder Kunststein zu verbessern
04Abfälle; Müll
14aus metallurgischen Verfahren
C21B 3/08 2006.01
CChemie; Hüttenwesen
21Eisenhüttenwesen
BGewinnung von Eisen oder Stahl
3Allgemeine Merkmale bei der Roheisengewinnung
04Gewinnung von Nebenprodukten, z.B. von Schlacke
06Behandlung von flüssiger Schlacke
08Abkühlen der Schlacke
Anmelder
  • RADMAT AG [CH]/[CH]
Erfinder
  • EDLINGER, Alfred
Vertreter
  • KESCHMANN, Marc
Prioritätsdaten
A 377/201818.12.2018AT
Veröffentlichungssprache Deutsch (DE)
Anmeldesprache Deutsch (DE)
Designierte Staaten
Titel
(DE) VERFAHREN ZUM VERARBEITEN VON SCHMELZFLÜSSIGEM MATERIAL
(EN) METHOD FOR PROCESSING MOLTEN MATERIAL
(FR) PROCÉDÉ DE TRAITEMENT D’UN MATÉRIAU FONDU
Zusammenfassung
(DE)
Bei einem Verfahren zum Verarbeiten von schmelzflüssigem Material (5), in Form von nichtmetallischer Schmelze (5) wie Schlacke, zu amorphem Material (11), bei welchem das schmelzflüssige Material (5) durch Kühlen verglast wird, wobei das schmelzflüssige Material (5) zum Verglasen mit einem Metallbad (3) in Kontakt gebracht und anschließend als amorphes Material (11) aus dem Metallbad (3) ausgebracht wird, wird das schmelzflüssige Material (5) über ein offenens Ende (4´´) eines in das Metallbad (3) eintauchenden Tauchrohrs (4´) in das Metallbad (3) eingebracht und im Metallbad (3), bevorzugt mittels eines mechanischen Desintegrators (8), bevorzugt Rotors (8), aus dem Bereich des offenen Endes (4´´) des Tauchrohrs (4´) gefördert.
(EN)
The invention relates to a method for processing molten material (5), in the form of non-metallic melts (5) such as slag, into amorphous material (11), in which method the molten material (5) is vitrified by cooling, the molten material (5) being brought into contact with a metal bath (3) for vitrification and then being discharged from the metal bath (3) as amorphous material (11). According to the invention, the molten material (5) is introduced into the metal bath (3) via an open end (4'') of an immersion pipe (4') leading into the metal bath (3) and, in the metal bath (3), is conveyed out of the region of the open end (4'') of the immersion pipe (4'), preferably by means of a mechanical disintegrator (8), preferably rotor (8).
(FR)
L’invention concerne un procédé pour traiter un matériau fondu (5) se présentant sous la forme d’une masse fondue (5) non métallique, tel qu’un laitier, pour obtenir un matériau amorphe (11). Au cours de ce procédé, le matériau fondu (5) est vitrifié par refroidissement. Le matériau fondu (5) est mis en contact avec un bain métallique (3) à des fins de vitrification, puis il est retiré de ce bain métallique (3) sous forme de matériau amorphe (11). Selon ledit procédé, le matériau fondu (5) est introduit dans le bain métallique (3) par une extrémité ouverte (4´´) d’un tube plongeur (4´) plongé dans le bain métallique (3) et déplacé dans ce bain métallique (3), hors de la zone de l’extrémité ouverte (4´´) du tuyau plongeur (4´), de préférence au moyen d’un désintégrateur (8) mécanique, de préférence au moyen d’un rotor (8).
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