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1. WO2020120612 - STATOR, ANSCHLUSSKOMPONENTE UND ELEKTRISCHE MASCHINE

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Stator, Anschlusskomponente und elektrische Maschine

Beschreibung

Die Erfindung betrifft einen Stator für eine elektrische Maschine. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Anschlusskomponente und eine elektrische Maschine.

Zusammengesetzte Wicklungen sind aus Segmentleitern, die auch als Stableiter bezeichnet werden, aufgebaute Wicklungen. Die Segmentleiter werden

unmittelbar, durch aufeinander Zubiegen, oder mittelbar über Verschaltungsstege zu Halbwicklungen verbunden.

Aus dem Stand der Technik ist bekannt, Segmentleiter über separate

Kupferverbinder bzw. Verschaltungsstege zu Halbwicklungen zu verbinden. Die exakte Positionierung der Verschaltungsstege und der Stableiter gegenüber einander, zur darauffolgenden elektrischen Kontaktierung bzw. Verbindung, ist schwierig. In der Druckschrift US 9 118 224 B2 ist die relative Positionierung und elektrische Kontaktierung durch Schraub- bzw. Stiftelemente gelöst. Die

Verschaltungsstege müssen dazu einzeln aufgelegt werden. Die Montage ist somit jedoch sehr aufwendig.

Alternativ ist bekannt, die Segmentleiter unmittelbar, d.h. ohne

Zwischenschaltung von Verschaltungsstegen, miteinander zu verbinden. Die Segmentleiter werden hierzu mithilfe von Positionierwerkzeugen in Anlage miteinander gebracht und direkt verschweißt. Die Druckschrift DE 11 2015 001 994 A5 zeigt beispielsweise einen Wickelkopf für formverpresste Drahtlitzen bzw. Formlitzen, wobei die Formlitzen zur Verbindung aufeinander zugebogen und miteinander verschweißt werden. Jedoch weist der resultierende Wickelkopf eine große Bauhöhe auf.

Es ist Aufgabe der Erfindung einen Stator anzugeben, der eine Verschaltung von Stableitern auf vereinfachte und kostengünstige Weise zur Bereitstellung von zusammengesetzten Wicklungen ermöglicht, eine optimierte Prozesssicherheit zur sicheren elektrischen Verbindung bereitstellt sowie einen reduzierten Bauraum aufweist. Darüber hinaus ist es Aufgabe der Erfindung eine Anschlusskomponente und eine elektrische Maschine anzugeben.

Diese Aufgabe wird in Hinblick auf den Stator durch den Anspruch 1 gelöst, mit Blick auf die Anschlusskomponente durch den Anspruch 11 und mit Blick auf die elektrische Maschine durch den Anspruch 12.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Stator für eine elektrische Maschine umfassend eine Vielzahl von Stableitern vorgesehen, die um eine Rotationsachse des Stators radial verteilt und jeweils voneinander beabstandet angeordnet sind, sodass sich die Stableiter in Längsrichtung der Rotationsachse erstrecken, sowie mit einer Vielzahl von Verschaltungsstegen, wobei jeweils ein Verschaltungssteg zwei Stableitern zur Ausbildung einer elektrischen Verbindung zugeordnet ist. Die Vielzahl von Stableitern ist in Stableiter-Gruppen mit jeweils mehreren Stableitern unterteilbar und die Vielzahl von Verschaltungsstegen ist in Verschaltungssteg-Gruppen mit jeweils mehreren Verschaltungsstegen unterteilbar, wobei jeweils ein Verschaltungssteg einer Verschaltungssteg-Gruppe zur elektrischen Verbindung zweier Stableitern aus verschiedenen Stableitergruppen vorgesehen ist. Die Verschaltungsstege weisen jeweils eine bogenförmige Ausgestaltung, bevorzugt eine C-bogenförmige Ausgestaltung, auf, die sich in radialer Richtung und um die Rotationsachse des Stators erstreckt. Des Weiteren sind die Verschaltungssteg-Gruppen zur Ausbildung jeweils einer Verschaltungsebene entlang der

Rotationsachse im Bereich wenigstens eines längsseitigen Endes der Stableiter, der jeweils zugeordneten, elektrisch zu verbindenden Stableiter-Gruppen, angeordnet.

Die Erfindung basiert auf dem Grundgedanken, dass jeweils eine Vielzahl von Verschaltungsstegen und Stableitern in Gruppen unterteilbar und auf vorteilhafte Weise derart elektrisch verbindbar sind, dass zusammengesetzte Wicklungen bereitstellbar sind. Anhand der einzelnen Gruppen von Verschaltungsstegen und Stableitern können einzelne Verschaltungsebenen ausgebildet und kompakt angeordnet werden.

Insbesondere kann anhand der Anordnung der Verschaltungsstege in

Verschaltungssteg-Gruppen entlang verschiedener Verschaltungsebenen ein vorteilhafter Kompromiss zwischen radialem Bauraum und dem Bauraum in Richtung der Rotationsachse des Stators bereitgestellt werden.

Der Stator kann insbesondere für eine elektrische Maschine, also eine

Synchronmaschine oder eine Asynchronmaschine, vorgesehen sein.

Ferner können unter Stableitern im Sinne der Erfindung insbesondere elektrische Leiter zur Ausbildung von zusammengesetzten Wicklungen verstanden werden.

Demnach können Stableiter einteilig (Massivleiter) oder mehrteilig (Drahtlitzen) sein und beispielsweise in Form von Flaarnadeln (Flairpins) oder I-förmig (I-Pins) ausgebildet sein. Stableiter können insbesondere auch als formverpresste und verdrillte Drahtlitzen ausgestaltet sein.

Unter einer Vielzahl von Verschaltungsstegen sind vorzugsweise mehr als zwei Verschaltungsstege, insbesondere drei Verschaltungsstege, vier

Verschaltungsstege oder fünf Verschaltungsstege, zu verstehen. Anhand der Verschaltungsstege bzw. einer Verschaltungssteg-Gruppe kann eine

korrespondierende Vielzahl von Stableitern zweier verschiedener Stableiter-Gruppen untereinander elektrisch verbunden werden.

Im Sinne der Erfindung bildet eine Verschaltungssteg-Gruppe eine

Verschaltungsebene aus, die vorzugsweise orthogonal zu der Rotationsachse des Stators ausgerichtet ist. Eine Verschaltungsebene erstreckt sich demnach an einer Position entlang der Rotationsachse, insbesondere in den Bereichen der längsseitigen Enden der Stableiter bzw. den Stirnbereichen des Stators, in orthogonaler Richtung zu der Rotationsachse.

Unter den Stirnbereichen des Stators sind insbesondere die einander

gegenüberliegenden, längsseitigen Enden der Stableiter zu verstehen. An den längsseitigen Enden bzw. in dem Bereich entlang der längsseitigen Enden der Stableiter können jeweils eine oder mehrere Verschaltungsebenen ausgebildet sein. Ferner können mehrere Verschaltungssteg-Gruppen in derselben

Verschaltungsebene zu Verschaltung unterschiedlicher Stableiter bzw. Stableiter-Gruppen vorgesehen sein.

Des Weiteren ist vorgesehen, dass die Stableiter einer Stableiter-Gruppe bzw. der miteinander elektrisch zu verbindenden Stableiter-Gruppen jeweils dieselbe Flöhe bzw. Längserstreckung aufweisen. So bildet eine Verschaltungssteg-Gruppe jeweils eine Ebene, also eine Verschaltungsebene, aus, entlang der die

zugeordneten Stableiter mittels der Verschaltungsstege elektrisch miteinander verbunden werden können.

In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Verschaltungsstege einen rechteckigen Querschnitt mit einer Höhe und einer Breite auf.

Vorzugsweise unterscheiden sich Höhe und Breite der Verschaltungsstege um höchstens das Zweifache. Dadurch kann die Gesamtlänge der Wicklung

verkleinert und damit deren Widerstand verkleinert und somit die

Leitungsverluste beschränkt werden.

Vorzugsweise unterscheiden sich Höhe und Breite der Verschaltungsstege um mindestens das 1,5-fache. Durch die gegenüber quadratischem Querschnitt vergrößerte Oberfläche kann die Kühlung verbessert werden.

Weiterhin kann der Querschnitt der Verschaltungsstege zwischen 30% und 60% gegenüber dem Wirkungsgradoptimum verkleinert sein. Dadurch lässt sich der Materialeinsatz reduzieren ohne einen befriedigenden Wirkungsgrad zu verlassen.

Somit kann ein vorteilhafter Ausgleich zwischen Kühloberfläche, strombedingten Leitungsverluste und Materialeinsatz erzielt werden.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform weisen die Stableiter jeweils Stableiter-Kontaktflächen und die Verschaltungsstege jeweils korrespondierende

Verschaltungssteg-Kontaktflächen zur Bereitstellung eines elektrischen Kontaktes auf, wobei sich die Stableiter-Kontaktflächen und die Verschaltungssteg-Kontaktflächen wenigstens teilweise in radialer Richtung des Stators erstrecken.

An längsseitigen Enden der Stableiter sind jeweils eine Stableiter-Kontaktfläche und an Enden der Verschaltungsstege jeweils Verschaltungssteg-Kontaktflächen ausgebildet, wobei die Stableiter-Kontaktflächen und die Verschaltungssteg-Kontaktflächen jeweils korrespondierend zueinander ausgebildet sind, sodass ein vorzugsweise vorspannbarer Flächenkontakt bereitstellbar ist.

Bevorzugter Weise können die korrespondierenden Kontaktflächen derart ausgebildet sein, dass die Kontaktflächen beim Zusammensetzen des Stators miteinander in Anschlag kommen, insbesondere im Zuge einer

Rotationsbewegung zur Vorpositionierung. Die wenigstens teilweise Erstreckung der Kontaktflächen in radialer Richtung kann insbesondere im Sinne von beispielsweise keilförmigen Kontaktflächen verstanden werden, wobei eine Richtungskomponente der Keilform in radiale Richtung verläuft.

So können die Verschaltungsstege mit den zugeordneten Stableitern im

vorpositionierten Zustand, also im vorzugsweise vorgespannten Flächenkontakt, kraftschlüssig und/oder formschlüssig und /oder stoffschlüssig verbunden werden, insbesondere mittels eines Strahlschweißverfahrens. Vorzugsweise kann dies in Form eines Laser- oder Elektronenschweißverfahrens, eines

Widerstandschweißverfahrens, eines Ultraschallschweißverfahrens oder eines Reibschweißverfahrens bzw. Rührreibschweißen erfolgen.

In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Verschaltungsstege einer

Verschaltungssteg-Gruppe ineinander verschachtelt, insbesondere C-förmig verschachtelt, und in radialer Richtung voneinander beabstandet angeordnet. Insbesondere können die Verschaltungsstege einer Verschaltungssteg-Gruppe in radialer Richtung verschachtelt angeordnet sein, sodass eine Bauhöhe des Stators in Längsrichtung der Rotationsachse reduzierbar ist.

So können radial innenliegende Verschaltungsstege von radial außenliegenden Verschaltungsstegen umgriffen werden, um eine räumliche Erstreckung der Verschaltung in radialer Richtung zu ermöglichen und die Bauraumhöhe des Stators zu reduzieren. Anhand eines Abstandes der Verschaltungsstege

untereinander ist keine separate Isolierung der Verschaltungsstege notwendig.

Nach einer Ausführungsform erstrecken sich die Verschaltungsstege an ihren längsseitigen Enden gegenüber der Rotationsachse jeweils in radialer Richtung und/oder verlaufen Z-förmig. Insbesondere können einzelne Verschaltungsstege bzw. Endbereiche von Verschaltungsstegen einer Verschaltungssteg-Gruppe Z-förmig verlaufen. Durch die Z-Form befindet sich eine Kontaktfläche auf axial anderer Höhe als der Hauptteil des Verschaltungsstegs.

Insbesondere im Sinne einer C-bogenförmigen Ausgestaltung der

Verschaltungsstege ist ein Hineinragen der Verschaltungsstege in radialer

Richtung zu den Stableitern vorgesehen. So kann eine vorteilhafte Anordnung der Verschaltungsstege zur elektrischen Verbindung jeweils zweier Stableiter erzielt werden.

Des Weiteren ist anhand eines Z-förmigen Verlaufes eines Endes bzw.

Endbereiches eines Verschaltungssteges einer Verschaltungssteg-Gruppe insbesondere ein Wechsel der Verschaltungsebene zur Weiterleitung einer Spannung bzw. eines Stroms an weitere Verschaltungsebenen des Stators möglich.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Stableiter aus elektrisch voneinander getrennten Stableiter-Gruppen unterschiedliche Längserstreckungen auf, sodass die jeweils zugeordneten Verschaltungssteg-Gruppen in Richtung der Rotationsachse voneinander beabstandet angeordnet sind, zur Ausbildung mehrerer Verschaltungsebenen.

Auf diese Weise können Verschaltungsebenen bereitgestellt werden, die mit einem bedarfsweisen Abstand zueinander angeordnet sind. Es kann eine kompakte Bauform des Stators erzielt werden. Einzelne Verschaltungsebenen erstrecken sich jeweils in einer orthogonalen Ebene gegenüber der

Rotationsachse des Stators.

In einer weiteren Ausführungsform sind die Verschaltungsstege der

Verschaltungssteg-Gruppen, die eine Verschaltungsebene ausbilden, in einer Isolationsscheibe angeordnet, und/oder die Verschaltungssteg-Gruppen unterschiedlicher Verschaltungsebenen sind durch wenigstens einen

Abstandshalter oder wenigstens eine Halteklammer voneinander beabstandet angeordnet.

An den längsseitigen Enden bzw. in den Stirnbereichen der Stableiter können jeweils mehrere Isolationsscheiben vorgesehen sein. Die einzelne

Isolationsscheibe ist vorzugsweise ringförmig ausgebildet und weist eine Vielzahl von Verschaltungsstegen auf, wobei jeweils ein Verschaltungssteg zwei

Stableitern zur Ausbildung einer elektrischen Verbindung zugeordnet ist.

Insbesondere kann eine einzelne Isolationsscheibe mehrere Verschaltungssteg-Gruppen aufweisen, die radial verteilt entlang der Isolationsscheibe angeordnet sind.

Die Isolationsscheibe kann als eine Ringscheibe ausgebildet sein, wobei die Verschaltungsstege über einen Innendurchmesser der Isolationsscheibe

hinausragen, um eine elektrische Kontaktierung mit den Stableitern zu

ermöglichen.

Mittels der Isolationsscheibe kann eine Vorpositionierung und Zuordnung der Verschaltungsstege gegenüber den Stableitern bereitgestellt werden. Die

Zuordnung und Anordnung der Verschaltungsstege bzw. Verschaltungssteg-Gruppen gegenüber den Stableitern bzw. Stableiter-Gruppen kann in modularer Weise erfolgen.

Des Weiteren können die Isolationsscheibe eine Mehrzahl von Nuten aufweisen, zur Aufnahme der Verschaltungsstege, oder die Mehrzahl von

Verschaltungsstegen ist in den Isolationsscheiben eingegossen.

Nach einer Ausführungsform ist, insbesondere zur Herausführung der

Wicklungsphase und/oder zur Zusammenführung der Wicklungsphasen zu einem Sternpunkt, eine Anschlussebene vorgesehen mit einer Anschluss-Isolationsscheibe, insbesondere ringförmigen Anschluss-Isolationsscheibe, und Anschlussstegen, zur Bereitstellung wenigstens zweier Phasenanschlüsse und/oder eines Sternpunktanschlusses. Insbesondere können Phasen- und/oder Sternpunktanschlüsse an die Anschlussstege elektrisch angeschlossen werden zur zweckmäßigen Strom- bzw. Spannungsversorgung des Stators.

Die Anschluss-Isolationsscheibe ist vorzugsweise ringförmig ausgebildet.

Insbesondere ist die Anschluss-Isolationsscheibe vergleichbar mit den übrigen Isolationsscheiben ausgebildet. Des Weiteren können die Anschlussstege vergleichbar mit den Verschaltungsstegen ausgebildet sein. So können die

Anschlussstege in der Anschluss-Isolationsscheibe aufgenommen bzw. angeordnet sein, sodass eine Vorpositionierung und Kontaktierung mit den jeweiligen

Stableitern möglich ist.

In einer Ausführungsform sind die Phasenanschlüsse und/oder der Sternanschluss jeweils mittels wenigstens eines Anschlussstückes, insbesondere eines

blockartigen Anschlussstückes, ausgebildet, wobei das wenigstens eine

Anschlussstück mit einem Anschlusssteg kraftschlüssig und/oder formschlüssig und/oder stoffschlüssig verbunden, insbesondere verschweißt, ist.

Jedes Anschlussstück ist mit einem Anschlusssteg elektrisch verbindbar.

Insbesondere können die Anschlusstücke mit den Anschlussstegen durch Laserstrahlschweißen, Elektronenstrahlschweißen, Reibschweißen bzw.

Rührreibschweißen oder dergleichen verbunden werden.

Des Weiteren kann an den Anschlussstücken jeweils ein Gewinde zur zweckmäßigen Kontaktierung des Stators mit einer Steuereinheit, einem Antriebsumrichter oder dergleichen vorgesehen sein.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist eine Anschlusskomponente vorgesehen, die auf die Anschlussstücke aufsetzbar ist, zur mechanischen Fixierung und Beabstandung der Anschlussstücke gegenüber einander. Die Anschlusskomponente ist vorzugsweise aus einem isolierenden Material wie beispielsweise Kunststoff gefertigt.

Somit können die Anschlussstücke gegenüber einander sowie an dem Stator zweckmäßig angeordnet und befestigt werden, insbesondere entlang der der Anschluss-Isolationsscheibe in der vorgesehenen Anschlussebene.

In einem nebengeordneten Aspekt der Erfindung ist eine Anschlusskomponente für einen Stator gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen, wobei die Anschlusskomponente wenigstens eine Materialaussparung zur Aufnahme wenigstens eines Anschlussstückes aufweist, sodass das Anschlussstück in der Materialaussparung mechanisch fixierbar ist.

Insbesondere bei Einsatz mehrere Anschlussstücke kann somit eine gezielte Positionierung und Beabstandung untereinander anhand der

Anschlusskomponente bereitgestellt werden.

In einem weiteren nebengeordneten Aspekt der Erfindung ist eine elektrische Maschine mit einem Stator und/oder einer Anschlusskomponente gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen.

Im Folgenden wird die Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen anhand von mehreren Ausführungsbeispielen im Detail erläutert.

Es zeigen schematisch:

Fig. 1 perspektivische Darstellung der zusammengesetzten Wicklungen eines erfindungsgemäßen Stators;

Fig. 2 Seitenansicht eines Statorblechpakets;

Fig. 3 perspektivische Ansicht einer Wicklungsphase mit Sternpunkt- und

Phasenanschluss;

Fig. 4 weitere perspektivische Ansicht einer Wicklungsphase mit

Sternpunkt- und Phasenanschluss;

Fig. 5a-e verschiedene Verschaltungsebene bzw. eine Anschlussebene eines

Stirnbereiches des Stators;

Fig. 6 Darstellung der Verbindung zwischen Stableiter und

Verschaltungssteg;

Fig. 7 Draufsicht auf eine Befestigungsmöglichkeit der Verschaltungsstege mittels Flalteklammern;

Fig. 8 Querschnittsansicht der Befestigungsmöglichkeit der

Verschaltungsstege nach Fig. 8;

Fig. 9 perspektivische Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen

Stators;

Fig. 10 perspektivische Darstellung von Fluideinlässen und Fluidauslässen für eine Kühlfluidströmung eines Stators; und

Fig. 11 Darstellung einer Kühlfluidströmung innerhalb des Stators in einer

Querschnittsansicht.

Fig. 12 eine grafische Darstellung der Kupferverluste in Abhängigkeit von einer Querschnittsform der Verschaltungsstege

Fig. 13 eine tabellarische Darstellung der Kupferverluste in Abhängigkeit von einer Querschnittsform der Verschaltungsstege

In Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung der zusammengesetzten Wicklungen eines Stators 1 gezeigt.

Der Stator 1 ist mit radial verteilten und voneinander beabstandeten Stableitern 10 ausgebildet, die sich in Längsrichtung der Rotationsachse X erstrecken.

Längsseitige Enden der Stableiter 10 stellen einander gegenüberliegende

Stirnbereiche 2; 3 des Stators 1 dar bzw. bilden diese aus.

In den Stirnbereichen des Stators 2; 3 bzw. an den längsseitigen Enden der Stableiter 10 sind jeweils mehrere Anordnungen von Verschaltungsstegen 20 vorgesehen. So bilden die Verschaltungsstege 20 unterschiedliche

Verschaltungsebenen 6 aus, um eine zweckmäßige Verschaltung der Stableiter 10 zur Bereitstellung von zusammengesetzten Wicklungen zu erzielen.

Die Verschaltungsstege 20 erstrecken sich gemäß Fig. 1 C-bogenförmig und erstrecken sich, insbesondere an ihren Endbereichen, jeweils in radialer Richtung zur Bereitstellung eines Kontaktes mit jeweils zugeordneten Stabelemente 10.

Gemäß Fig. 1 ist erkennbar, dass einzelne Verschaltungsstege 20 in

Verschaltungssteg-Gruppen 5 gegliedert bzw. unterteilt sind. Radial innenliegende Verschaltungsstege 20 werden von radial außenliegenden Verschaltungsstegen 20 umgriffen.

An dem oberen Stirnbereich 2 ist zwischen den einzelnen Verschaltungsebenen 6 des Weiteren eine Anschlussebene 8 mit Phasenanschlüssen zur Strom- bzw. Spannungsversorgung vorgesehen, insbesondere zur Herausführung der

Wicklungsphase und/oder zur Zusammenführung der Wicklungsphasen zu einem Sternpunkt.

In Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines Statorblechpakets la mit der in Fig. 1 dargestellten zusammengesetzten Wicklung gezeigt.

Insbesondere ist aus Fig. 2 ersichtlich, dass die verschiedenen

Verschaltungsebenen 6 an den Stirnseiten 2; 3 des Stators 1 bzw.

Statorblechpakets la in Längsrichtung einer Rotationsachse X voneinander beabstandet sind.

Die Verschaltungsebenen 6 werden jeweils durch die Verschaltungsstege 20 bzw. Verschaltungssteg-Gruppen 5 gebildet.

Des Weiteren ist an einer Stirnseite 2 des Statorblechpakets la die

Anschlussebene 8 ausgebildet.

In den Fig. 3 und 4 sind perspektivische Ansichten einer Wicklungsphase mit einem Sternpunkt- und drei Phasenanschlüssen dargestellt.

Insbesondere ist die Aufgliederung der Verschaltungsstege 20 in

Verschaltungssteg-Gruppen 5 zur geeigneten elektrischen Verbindung der

Stableiter 10, unterteilt in Stableiter-Gruppen 4, dargestellt.

So sind die Stableiter 10 bzw. Stableiter-Gruppen 4 zur Bereitstellung von zusammengesetzten Wicklungen anhand der Verschaltungsstege 20 bzw.

Verschaltungssteg-Gruppen 5 zweckmäßig verbindbar. Anhand der

Verschaltungssteg-Gruppen 5 werden einzelne Verschaltungsebenen 6

ausgebildet, die sich jeweils in einem Bereich entlang der Rotationsachse bzw. entlang einem stirnseitigen Längsende der jeweils zugeordneten Stableiter 10 bzw. Stableiter-Gruppe 4 erstrecken.

Des Weiteren ist in den Fig. 3 und 4 die Ausbildung der Anschlussebene 8 mit den Anschlussstegen 42 und den Anschlussstücken 41 dargestellt. Der Stator weist drei Phasenanschlüsse für drei Spannungsphasen sowie einen

Sternpunktanschluss auf, welche jeweils mit einem Anschlussstück 41 verbunden sind. Somit ist der Stator 1 über die Anschlussstücke 41 zweckmäßig mit Strom bzw. Spannung beaufschlagbar.

Des Weiteren ist ein Sternpunktverbinder 43 gezeigt, welcher die einzelnen Phasenanschlüsse und den Sternpunktanschluss elektrisch miteinander verbindet. Die drei Phasen sind in einer Sternpunktschaltung verschaltet. Über den

Sternpunktanschluss können die Wicklungen des Stators beispielsweise als Induktivitäten eines Gleichstrom-Flochsetzstellers zur Anpassung eines

Spannungslevels zum Laden einer Batterie genutzt werden.

In den Fig. Fig. 5a-e sind verschiedene Verschaltungsebenen 6 bzw. die

Anschlussebene 8 eines der Stirnbereiche 2; 3 des Stators 1 dargestellt.

Gemäß den Fig. 5a, 5b, 5d und 5e sind in den Verschaltungsebenen 6 jeweils drei radial verteilt angeordnete Verschaltungssteg-Gruppen 5 mit jeweils vier bis fünf Verschaltungsstegen 20 vorgesehen.

Des Weiteren können gemäß Fig. 5b einzelne Verschaltungsstege 20 eine Z-förmige Erstreckung an einem Längsende aufweisen, insbesondere zum Wechsel der Verschaltungsebene 6 bzw. zur Weiterleitung einer Spannung bzw. eines Stroms in eine benachbart angeordnete Verschaltungsebene 6.

In Fig. 5c ist darüber hinaus die Anschlussebene 8 mit Anschlussstegen 42 dargestellt. Die Anschlussstege 42 können vergleichbar mit den

Verschaltungsstegen 20 ausgebildet sein. Ferner können die Anschlussstege 42 abgewinkelte Endbereich aufweisen, zur zweckmäßigen Verbindung mit

Anschlussstücken 41.

Fig. 6 zeigt eine Darstellung der Verbindung zwischen Stableiter 10 und

Verschaltungssteg 20.

Der Verschaltungssteg 20 weist eine rechteckige Querschnittsform mit einer Flöhe und einer Breite auf.

An den Endbereichen weist der Verschaltungssteg 20 jeweils Verschaltungssteg-Kontaktfläche 21 auf, die sich zumindest teilweise in radialer Richtung erstreckt. Die Verschaltungssteg-Kontaktfläche 21 ist parallel zur Rotationsachse X liegend. Die Endbereiche des Verschaltungsstegs sind entsprechend keilförmig

ausgebildet.

Der Stableiter 10 weist an seinem Längsende eine korrespondierende Stableiter-Kontaktfläche 11 auf. Die Stableiter-Kontaktfläche 11 erstreckt sich wenigstens teilweise in radialer Richtung. Die Stableiter -Kontaktfläche 21 ist parallel zur Rotationsachse X liegend. Der Querschnitt der längsseitigen Endes des Stableiters 10 ist entsprechend keilförmig ausgebildet.

Somit kann eine Kontaktierung des Stableiters 10 mit dem Verschaltungssteg 20 im Zuge einer Vorpositionierung und anschließenden Rotation sichergestellt werden. Vorzugsweise ist ein vorgespannter Flächenkontakt zwischen dem

Stableiter 10 und dem Verschaltungssteg 20 bereitstellbar.

In Fig. 7 und 8 ist eine Befestigungsmöglichkeit der Verschaltungsstege in einer Draufsicht bzw. Querschnittsansicht gezeigt. In Fig. 7 ist eine Draufsicht auf eine Befestigungsmöglichkeit von Verschaltungsstegen 20 mittels Flalteklammern 30a gezeigt. Gemäß Fig. 7 sind statorumfangsseitig Flalteklammern 30a in Nuten 31a vorgesehen, zur Aufnahme und Positionierung der Verschaltungsstege 20. Die Flalteklammern 30a sind hierzu in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt auf dem Statorblechpaket la angeordnet.

In Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht entlang des Schnittes A-A aus Fig. 7 gezeigt. Gemäß Fig. 8 ist ersichtlich, dass Verschaltungsstege 20 in die

Flalteklammer 30a eingelegt sind. Die Flalteklammern 30a sind auf dem

Statorblechpaket la angeordnet. Die Flalteklammern sind hier einstückig ausgebildet zur Aufnahme der Verschaltungsstege mehrerer Ebenen. Denkmöglich ist aber auch eine mehrteilige Ausführung der Flalteklammern 30a, insbesondere mit einer Trennung gemäß der einzelnen Verschaltungsebenen 6.

Fig. 9 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen Stators 1, mit einer weiteren Befestigungsmöglichkeit der Verschaltungsstege. Demnach sind die Komponenten des Stators 1 entlang der Rotationsachse X konzentrisch angeordnet.

Der Stator 1 ist mit den radial verteilten und voneinander beabstandeten

Stableitern 10 ausgebildet, die sich in Längsrichtung der Rotationsachse X erstrecken. Längsseitige Enden der Stableiter 10 stellen die einander

gegenüberliegende Stirnbereiche 2; 3 des Stators 1 bzw. des Statorblechpakets la dar.

Des Weiteren weist der Stator 1 mehrere Isolationsscheiben 30 mit jeweils mehreren Verschaltungsstegen 20 auf.

An den Stirnbereichen 2; 3 des Stators 1 ist jeweils ein ringförmiges Deckelteil 60 angeordnet. Die Deckelteile 60 stellen eine Einfassung der Isolationsscheiben 30 und somit die beidseitigen Abschlüsse des Stators 1 dar.

Die Deckelteile 60 weisen jeweils Trennstege auf, die sich insbesondere in Längsrichtung der Rotationsachse X zwischen die Stableiter 10 bzw. die

Verschaltungsstege 20 erstrecken können, insbesondere zur jeweiligen

Beabstandung bzw. Isolation (Isolationsstern 70).

Ferner ist die Anschlusskomponente 50 mit Materialaussparungen 51 zur

Aufnahme der Anschlussstücke 41 in der Anschlussebene 8 vorgesehen. So können die Anschlussstege 42, die in einer Anschluss-Isolationsscheibe 40 angeordnet und aufgenommen sind, über die Anschlussstücke 41 zweckmäßig mit Strom bzw. Spannung beaufschlagt werden.

Fig. 10 zeigt eine perspektivische Darstellung von Fluideinlässen und

Fluidauslässen für eine Kühlfluidströmung eines Stators 1.

Insbesondere kann vorgesehen sein, dass ein Kühlfluid an den Stirnbereichen 2; 3 des Stators 1 ein- und/oder austreten kann (vgl. Pfeilrichtungen in Fig. 10).

Bevorzugter Weise kann der Wickelkopf bzw. können die zusammengesetzten Wicklungen des Stators 1 direkt mit dem Kühlfluid gekühlt werden. Ferner können die Isolationsscheiben 30 zur Durchströmung mit Kühlfluid ausgebildet sein.

Fig. 11 zeigt eine Darstellung einer Kühlfluidströmung innerhalb des Stators 1 in einer Querschnittsansicht.

Am Stirnbereich 2 des Stators 1 kann ein Kühlfluid in den Stator 1 einströmen und durch das Deckelteil 60 bis zu den Isolationsscheiben 30 gelangen (vgl.

Pfeilrichtungen in Fig. 11). Ferner können die Isolationsscheiben 30 von dem Kühlfluid durchströmt werden, zur Kühlung der einzelnen Verschaltungsstege 20 in den Nuten 31 der Isolationsscheiben 30.

Fig. 12 und 13 zeigen eine grafische bzw. tabellarische Darstellung der

Leitungsverluste, die auch als Kupferverluste bezeichnet werden können, in Abhängigkeit von einer Querschnittsform der Verschaltungsstege. Die Breite der Verschaltungsstege wird als konstant angenommen. Die Kupferverluste ergeben sich aus dem Gesamtwiderstand der Wicklung multipliziert mit dem Stromquadrat. Der Widerstand jeder Wicklungsphase ergibt sich aus der Serienschaltung von Stableitern und Verschaltungsstegen einer Phase. Die Widerstände sind auch temperaturabhängig, wobei für das Material Kupfer näherungsweise ein

Temperaturkoeffizient von 0,0039/K gewählt werden kann. Für die übrigen Faktoren gelten entsprechende Literaturwerte. Der Widerstand ergibt sich aus dem spezifischen Widerstand multipliziert mit der Länge eines Leiters geteilt durch seinen Querschnitt. Die spezifischen Widerstände der Stableiter und der Strom sind vorgegeben. Ein derartiges Modell kann ohne weitere Schwierigkeiten erstellt werden, so dass auf die Modellerstellung hier nicht näher eingegangen wird.

Dem Beispiel aus Fig. 12 und 13 liegt die Statorwicklung aus Fig. 1 mit insgesamt 120 Stableitern zugrunde, die jeweils eine mittlere Länge von etwa 22 cm aufweisen. Die Gesamtlänge der Wicklung inklusive der Verschaltungsstege bewegt sich damit in einer Größenordnung von 12m. Die Breite der

Verschaltungsstege wird mit 3mm als konstant angenommen. Der Nennstrom wird zu 220A angenommen. Soll für das gegebene Beispiel ein verlustoptimaler Querschnitt gewählt werden, so wären dies ca. 27 mm2 oder Kantenlängen von 3 mm auf 9 mm. Werden die Kantenlängen höher, verlängert dies die Höhe des Wickelkopfes, so dass die einzelnen Stableiter länger ausgeführt werden müssen, so dass der Gesamtwiderstand, und damit die Leitungsverluste steigen. Verringert man die Höhe der Verschaltungsstege, so wird der Wickelkopf kürzer, so dass die Stableiter im Mittel kürzer ausgeführt werden können. Dies senkt den elektrischen Widerstand. Gleichzeitig verringert sich der stromführende Querschnitt der Verschaltungsstege, so dass der Gesamtwiderstand effektiv steigt. Die

Wirkungsgradeinbußen sind jedoch bei einer Reduktion der Querschnittsflächen von nicht mehr als ca. 30-60% im Vergleich zu dem Querschnitt, der zu einem optimalen Wirkungsgrad führt, als geringfügig anzusehen. So kann in

Abhängigkeit der vorhergesehen Kühlung, insbesondere bei Ölkühlung,

beispielsweise ein vorteilhafter Querschnitt von 3 auf 5 oder 15 mm2 gewählt werden.

In Fig. 12 ist das Verlustoptimum für einen kalten Stator bei 20°C mit 551W, vgl. Fig. 13, als Kreuz eingezeichnet. Ferner ist ein Verlustzustand bei optimiertem Verschaltungsstegquerschnitt mit 599W, vgl. Fig. 13 eingezeichnet.

Die Ausführungen gelten sowohl für Verluste für einen Stator in kaltem Zustand, das heißt bei einer Temperatur von 20°C als auch für einen Stator in einem warmgelaufenen Zustand, das heißt bei einer Temperatur von ca.

155°C. Zusammenfassend kann anhand der vorliegenden Erfindung ein Stator 1 mit zusammengesetzten Wicklungen bereitgestellt werden, der auf einfache Weise herzustellen ist und gleichzeitig einen reduzierten Bauraum aufweist.

Insbesondere kann eine vorteilhafte Verschaltung der Stableiter 10 entlang von einzelnen Verschaltungsebenen 6 gezielt und platzsparend erfolgen.

Ferner liegt in Form der Anschlussebene 8 eine Möglichkeit zur zentralen Beaufschlagung des Stators 1 mit Strom bzw. Spannung vor, insbesondere zur Fierausführung der Wicklungsphase und/oder zur Zusammenführung der Wicklungsphasen zu einem Sternpunkt. Darüber hinaus ist eine vorteilhafte Temperierung, insbesondere anhand von mit Kühlfluid durchströmbaren Isolationsscheiben 30 verfügbar.

Der Stator eignet sich insbesondere für einen Traktionsmotor eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs.

Bezugszeichenliste

1 Stator

la Statorblechpaket

2 Stirnbereich des Stators

3 Stirnbereich des Stators

4 Stableiter-Gruppe

5 Verschaltungssteg-Gruppe

6 Verschaltungsebene

8 Anschlussebene

10 Stableiter

11 Stableiter-Kontaktfläche

20 Verschaltungssteg

21 Verschaltungssteg-Kontaktfläche

30 Isolationsscheibe

30a Halteklammer/Abstandshalter

31 Nut

31a Nut

40 Anschluss-Isolationsscheibe

41 Anschlussstück

42 Anschlussstege

43 Sternpunktverbinder

50 Anschlusskomponente

51 Materialaussparung

60 Deckelteil

70 Isolationsstern

X Rotationsachse