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1. WO2020120401 - VERFAHREN ZUM VERARBEITEN VON MESS- UND BETRIEBSDATEN EINER MASCHINENKOMPONENTE

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche

1. Verfahren zum Verarbeiten von Mess- und Betriebsdaten einer Maschinenkomponen te (10), die wenigstens eine Messkomponente (12) aufweist, umfassend die folgenden Ver fahrensschritte:

Empfangen von bereitgestellten Betriebsdaten (30a, 30b, 30c) der Maschinenkompo nente (10),

Erkennen eines Betriebszustands der Maschinenkomponente (10) anhand der Be triebsdaten (30a, 30b, 30c) und Feststellen, ob der Betriebszustand zum Durchführen einer Messung geeignet ist,

Auslösen einer Messung durch die Messkomponente (12) im Falle eines für die Mes sung geeigneten Betriebszustands,

Empfangen von aufgrund der Messung erzeugten Messdaten der Messkomponente

(12),

Zusammenführen wenigstens der Messdaten und der Betriebsdaten (30a, 30b, 30c) zu einem Datensatz und

Bereitstellen des Datensatzes.

2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Verfahrensschritt des Veri-fizierens, dass der Betriebszustand während eines für die Messung erforderlichen Messin tervalls (54a, 54b) unverändert ist.

3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auslösen der Mes sung des Weiteren ein Zeitstempel erzeugt wird, der den Beginn des Messintervalls (54a, 54b) definiert, wobei das Verifizieren wenigstens mittels des Zeitstempels und des Messin tervalls (54a, 54b) erfolgt.

4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Messintervall (54a, 54b) eine Übermittlungsdauer (55a, 55b), die zum Auslösen der Messung erforderlich ist, eine Messdauer (56a, 56b), die zum Durchführen der Messung erforderlich ist, und eine vor gegebene Sicherheitsdauer (57a, 57b) umfasst.

5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Datensatz des Weiteren mit dem Zeitstempel versehen wird.

6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beim Empfangen der bereitgestellten Betriebsdaten (30a, 30b, 30c) ein Identifikator erzeugt wird, wobei die Betriebsdaten (30a, 30b, 30c) und die Messdaten mittels des Identifikators zu dem Datensatz zusammengeführt werden.

7. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Datensatz wiederholt bereitgestellt wird.

8. Recheneinheit (11), die dazu eingerichtet ist, ein Verfahren nach einem der vorste henden Ansprüche durchzuführen.

9. Maschinenkomponente (10), die wenigstens eine Messkomponente (12) und die Re cheneinheit (11) nach Anspruch 8 aufweist.

10. Computerprogramm, das eine Recheneinheit (11) veranlasst, ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7 durchzuführen, wenn es auf der Recheneinheit (11) ausgeführt wird.

11. Maschinenlesbares Speichermedium mit einem darauf gespeicherten Computerpro gramm nach Anspruch 10.