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1. WO2020120186 - STECKVERBINDERTEIL ZUR KONTAKTIERUNG IN MEHREREN RAUMRICHTUNGEN

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Steckverbinderteil (1 ) zur elektrischen Verbindung mit einem Gegensteckverbinderteil (2; 2‘), umfassend ein Gehäuse (10) und mehrere Kontakte (11 ), die derart am Gehäuse (10) angeordnet sind, dass sie aus verschiedenen Steckrichtungen (A, B, C) durch Gegenkontakte (21 ) des Gegensteckverbinderteils (2; 2‘) elektrisch kontaktierbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkellage der Kontakte (1 1 ) relativ zum Gehäuse (10) fest ist.

2. Steckverbinderteil (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (1 1 ) jeweils in Form eines Messerkontakts ausgebildet sind.

3. Steckverbinderteil (1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) einen Kontakthalter (102) umfasst, von dem die Kontakte (11 ) derart vorstehen, dass sie aus den verschiedenen Steckrichtungen (A, B, C) durch die Gegenkontakte (21 ) des Gegensteckverbinderteils (2; 2‘) elektrisch kontaktierbar sind.

4. Steckverbinderteil (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (11 ) derart am Gehäuse (10) angeordnet sind, dass sie aus genau drei verschiedenen Steckrichtungen (A, B, C) durch Gegenkontakte (21 ) des Gegensteckverbinderteils (2; 2‘) elektrisch kontaktierbar sind.

5. Steckverbinderteil (1 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der drei Steckrichtungen (A, B, C) antiparallel zueinander ausgerichtet sind und die dritte der drei Steckrichtungen (A, B, C) senkrecht zu den übrigen beiden ausgerichtet ist.

6. Steckverbinderteil (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckrichtungen (A, B, C) vorherbestimmt sind.

7. Steckverbinderteil (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) einen Berührschutz (101 ) umfasst, der die Kontakte (11 ) zum Schutz gegen eine Berührung teilweise überdeckt und Öffnungen zumindest teilweise definiert, durch die hindurch die Kontakte (11 ) aus den verschiedenen Steckrichtungen (A, B, C) durch die Gegenkontakte (21 ) des Gegensteckverbinderteils (2; 2‘) elektrisch kontaktierbar sind.

8. Steckverbinderteil (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) zur Montage an einer Wand ausgebildet ist.

9. Steckverbinderanordnung, gekennzeichnet durch ein Steckverbinderteil (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche und einen Winkeladapter (3), der derart am Gehäuse (10) des Steckverbinderteils (1 ) montierbar oder montiert ist, dass die Kontakte (11 ) des Steckverbinderteils (1 ) aus nur genau einer Steckrichtung (A, C) durch die Gegenkontakte (21 ) des Gegensteckverbinderteils (2; 2‘) elektrisch kontaktierbar sind.

10. Steckverbinderanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkeladapter (3) wahlweise in einer von mehreren verschiedenen Ausrichtungen relativ zum Gehäuse (10) am Gehäuse (10) montierbar ist, wobei die Ausrichtung bestimmt, aus welcher Steckrichtung (A, C) die Kontakte (11 ) des Steckverbinderteils (1 ) durch die Gegenkontakte (21 ) des Gegensteckverbinderteils (2; 2‘) elektrisch kontaktierbar sind.

1 1. Steckverbinderanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkeladapter (3) eine Dichtung (31 ) umfasst, welche im montierten Zustand den Winkeladapter (3) gegenüber dem Gehäuse (10) des Steckverbinderteils (1 ) abdichtet.

12. Steckverbinderanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 1 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Winkeladapter (3) eine Führung (30; 35) für den Gegensteckverbinder (2; 2‘) umfasst.

13. Steckverbinder mit einem Steckverbinderteil (1 ) und einem dazu passenden

Gegensteckverbinderteil (2; 2‘), dadurch gekennzeichnet, dass das

Steckverbinderteil (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ausgebildet ist.

14. Steckverbinder (1 ) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegensteckverbinderteil (2; 2‘) ein Gehäuse (20) aufweist, das mehrere alternative Befestigungsstellen (200) für die Gegenkontakte (21 ) bereitstellt, sodass die Gegenkontakte (21 ) wahlweise an einer von mehreren Positionen relativ zum Gehäuse (20) des Gegensteckverbinders (2; 2‘) daran montierbar oder montiert sind.

15. Steckverbinder (1 ) nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegensteckverbinderteil (2; 2‘) eine Dichtung (22) umfasst, die im verbundenen Zustand des Steckverbinderteils (1 ) mit dem Gegensteckverbinderteil (2; 2‘) das Gehäuse (20) des Gegensteckverbinderteils (2; 2‘) gegenüber dem Gehäuse (10) des Steckverbinderteils (1 ) oder gegenüber einem am Gehäuse (10) des Steckverbinderteils (1 ) montierten Winkeladapter (3) abdichtet.

16. Verfahren zur Montage eines Steckverbinderteils (1 ) zur elektrischen Verbindung mit einem Gegensteckverbinderteil (2; 2‘), insbesondere des Steckverbinderteils (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, mit folgenden Schritten:

Bereitstellen eines Gehäuses (12) und mehrerer Kontakte (1 1 ), die derart am Gehäuse (10) angeordnet sind, dass sie aus verschiedenen Steckrichtungen (A, B, C) durch Gegenkontakte (21 ) des Gegensteckverbinderteils (2; 2‘) elektrisch kontaktierbar sind, wobei die Winkellage der Kontakte (1 1 ) relativ zum Gehäuse (10) fest ist;

Auswählen einer der verschiedenen Steckrichtungen (A, B, C); und

elektrisches Kontaktieren der Kontakte (11 ) mit den Gegenkontakten (21 ) durch Stecken des Gegensteckverbinderteils (2; 2‘) an das Steckverbinderteil (1 ) in der ausgewählten Steckrichtung (A, B, C).