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1. WO2020120054 - ERSTELLEN EINER BLOCKCHAIN MIT BLÖCKEN UMFASSEND EINE ANPASSBARE ANZAHL AN TRANSAKTIONSBLÖCKEN UND MEHRERE ZWISCHENBLÖCKE

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Computerimplementiertes Verfahren zum Erstellen einer Blockchain (10, 11, 20, 21, 30, 31, 40, 41) mit Blöcken um fassend eine anpassbare Anzahl an Transaktions-Blöcken (T) und mehrere Zwischenblöcke (Al, A(b-l), Ab, A(n-l), An),

- wobei die Blockchain (10, 11, 20, 21, 30, 31, 40, 41) Be standteil eines verteilten Datenbanksystems (NW) ist;

- wobei Blöcke innerhalb der Blockchain (10, 11, 20, 21, 30, 31, 40, 41) generiert werden und ein jeweiliger Block einen jeweiligen vorhergehenden Block referenziert ,

- wobei ein erster Zwischenblock (Al, G) vorgesehen ist;

- wobei mindestens ein zweiter Zwischenblock (A2) generiert wird,

- wobei der zweite Zwischenblock (A2) einen ihm vorhergehen den Block sowie mindestens den ersten Zwischenblock (Al, G) referenziert,

- wobei der erste Zwischenblock (Al, G) ein Vorgänger-Zwischenblock ist.

2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der erste Zwischenblock ein Genesisblock (G) ist.

3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei ein Genesisblock (G) vor gesehen ist und ferner der erste Zwischenblock (Al) generiert wird, wobei der erste Zwischenblock (Al) einen ihm vorherge henden Block sowie mindestens den Genesisblock (G) referen ziert .

4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei zwischen dem ersten Zwischenblock (Al) und dem zweiten Zwi schenblock (A2) mindestens ein Transaktionsblock generiert wird .

5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei für ein Verkürzen der Blockchain (10, 11, 20, 21, 30, 31, 40, 41) zumindest die Anzahl an Transaktions-Blöcken zwischen dem zweiten Zwischenblock (A2) und dem ersten Zwischenblock (G, Al) reduziert wird, insbesondere alle zwischen dem zweiten Zwischenblock (A2) und dem ersten Zwischenblock (G, Al) gene rierten Transaktions-Blöcke entfernt werden.

6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei durch ein an einem verteilten Datenbanksystem (NW) teilneh mendes Gerät (100, 200, 300), insbesondere ein Gerät in einer Cloud oder ein Edge-Gerät oder IoT Gerät, eine verkürzte Blockchain gespeichert wird.

7. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei für ein Erweitern der Blockchain (10, 11, 20, 21, 30, 31, 40, 41) Transaktionsblöcke zwischen dem ersten Zwischenblock (G, Al) und dem zweiten Zwischenblock (A2) aus einer gespeicherten unverkürzten Blockchain abgefragt werden und eingefügt wer den .

8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei ein Referenzieren eines zu referenzierenden Blocks umfasst, dass eine Prüfsumme des zu referenzierenden Blocks oder eines Teils des zu referenzierenden Blocks im referenzierenden Block hinterlegt oder gespeichert wird.

9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der erste Zwischenblock (G, Al) und der zweite Zwischenblock (A2) jeweils keine Transaktion beinhalten.

10. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei weitere Zwischenblöcke (A(b-l), Ab, A(n-l), An) generiert werden, wobei ein jeweiliger weiterer Zwischenblock (A(b-l), Ab, A(n-l), An) einen jeweils vorhergehenden Block sowie ei nen jeweils vorhergehenden Zwischenblock referenziert .

11. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Generieren des zweiten (A2) oder eines jeweiligen weite ren Zwischenblocks (A(b-l), Ab, A(n-l), An) regelbasiert, insbesondere zu einem vorgebbaren Zeitpunkt oder in einem vorgebbaren zeitlichen Abstand zu einem vorhergehenden Block oder einem vorgebbaren zeitlichen Abstand zu einem vorherge henden Zwischenblock oder nach einer vorgebbaren Anzahl an generierten Transaktionsblöcken oder mittels einer kontextba sierten auslösenden Bedingung, erfolgt oder manuell erfolgt.

12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, wobei zu mindest einer der weiteren Zwischenblöcke (A(b-l), Ab, A(n- 1) , An) mindestens zwei der vorhergehenden Zwischenblöcke re-ferenziert .

13. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei ein jeweiliger Zwischenblock den jeweils vorhergehenden Zwi schenblock referenziert und wobei ausgewählte Zwischenblöcke zusätzlich weitere vorhergehende Zwischenblöcke referenzie-ren .

14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei als ausgewählter Zwi schenblock ein Zwischenblock zu einem vorgebbaren Zeitpunkt oder in einem vorgebbaren zeitlichen Abstand zu einem vorher gehenden oder zuvor ausgewählten Zwischenblock oder nach ei ner vorgebbaren Anzahl an generierten Transaktionsblöcken o-der Zwischenblöcken oder mittels einer kontextbasierten aus lösenden Bedingung oder manuell generiert wird.

15. Speichermedium eines an einem verteilten Datenbanksystem (NW) teilnehmenden Gerätes (100, 200, 300), insbesondere ei nes Gerätes in einer Cloud oder eines Edge-Gerätes oder IoT Gerätes, aufweisend eine Blockchain (10, 11, 20, 21, 30, 31, 40, 41) mit Blöcken umfassend eine anpassbare Anzahl an

Transaktions-Blöcken und mehrere Zwischenblöcke,

- wobei die Blockchain (10, 11, 20, 21, 30, 31, 40, 41) Be standteil des verteilten Datenbanksystems (NW) ist;

- wobei ein jeweiliger Block einen jeweiligen vorhergehenden Block referenziert,

- aufweisend einen ersten Zwischenblock (Al, G) und mindes tens einen zweiten Zwischenblock (A2),

- wobei der zweite Zwischenblock (A2) einen ihm vorhergehen den Block sowie mindestens den ersten Zwischenblock (Al, G) referenziert,

- wobei der erste Zwischenblock (Al, G) ein Vorgänger-Zwischenblock ist.

16. Speichermedium gemäß Anspruch 15, wobei das Speichermedi um auf einem Edge-Gerät oder einem IoT-Gerät ausgeführt ist und eine gemäß Anspruch 5 verkürzte Blockchain gespeichert hat.

17. Speichermedium gemäß Anspruch 15, wobei das Speichermedi um auf einem Edge-Gerät oder IoT-Gerät ausgeführt ist und ei ne gemäß Anspruch 7 erweiterte Blockchain gespeichert hat.

18. Edge-Gerät aufweisend ein Speichermedium gemäß einem der Ansprüche 15-17.

19. Computerprogrammprodukt mit einem Computerprogramm, das Mittel zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprü che 1 bis 14 aufweist, wenn das Computerprogramm auf einer programmgesteuerten Einrichtung zur Ausführung gebracht wird.