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1. WO2020115214 - VERFAHREN ZUR KONFIGURATION EINER ERFASSUNGSVORRICHTUNG

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Verfahren zur Konfiguration einer Erfassungsvorrichtung

B e s c h r e i b u n g

Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft ein Verfahren zur Konfiguration einer separat ausgebildeten, nachträglich angeordneten Erfassungsvorrichtung zur Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters einer Ausgabeeinheit einer Maschine.

Es ist allgemein bekannt, dass Maschinen Ausgabeeinheiten zum Ausgeben von Ausgabeparametern aufweisen. Maschinen können im Rahmen der Erfindung konstruktiv einfache Zählervorrichtungen, Produktionsmaschinen, Messvorrichtungen, Kalibriervorrichtungen, eine Rechnereinheit und/oder Vorrichtungen in einer Fertigungsstraße und/oder einem Logistiksystem sein. Das erfindungsgemäße Verfahren sowie die Erfassungsvorrichtung des Verfahrens kann grundsätzlich mit jeder Ausgabeeinheit genutzt werden.

Es ist oftmals beabsichtigt, die Ausgabeparameter einer Ausgabeeinheit einer Maschine zu erfassen, zu protokollieren oder anderweitig zu verarbeiten. Eine Vielzahl von Maschinen weist jedoch in der Praxis als einzige Funktion zur Ausgabe der Ausgabeparameter zur Weiterverarbeitung die visuelle Ausgabe mittels einer Ausgabeeinheit auf. Eine digitale oder anderweitig ausgestaltete Schnittstelle zur Ausgabe ist zumeist nicht vorhanden und eine Nachrüstung einer derartigen Schnittstelle technisch und/oder wirtschaftlich aufwendig oder nicht möglich. So erfordert eine Erfassung eines Ausgabeparameters zumeist eine Betrachtung der Ausgabeeinheit durch einen Anwender und eine manuelle Übertragung der Werte in ein analoges oder digitales System.

Nachteilhaft bei den bekannten manuellen Lösungen ist es, dass die manuelle Erfassung zeitlich aufwendig und ineffizient und zusätzlich stark fehlerbelastet ist. Bei manueller Erfassung kann leicht ein falscher Ausgabeparameter abgelesen werden, eine Zuordnung bei der manuellen Übertragung falsch gewählt werden, Schreib- bzw. Tippfehler können zu weiteren Fehlern führen und aufgrund häufig wiederkehrender Abläufe neigen Anwender bei einer entsprechenden Aufgabe mit der Zeit zu geringerer Achtsamkeit, was die Fehleranfälligkeit der manuellen Erfassung weiter erhöht.

Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die voranstehend beschriebenen Nachteile zumindest teilweise zu beheben. Insbesondere ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, in kostengünstiger und einfacher Weise ein Verfahren zur Konfiguration einer separat ausgebildeten, nachträglich angeordneten Erfassungsvorrichtung zur Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters einer Ausgabeeinheit einer Maschine bereitzustellen.

Die voranstehende Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Weitere Merkmale und Details der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen. Dabei gelten Merkmale und Details, die im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Hauptanspruch beschrieben sind, selbstverständlich auch im Zusammenhang mit den erfindungsgemäßen Unteransprüchen und jeweils umgekehrt, sodass bezüglich der Offenbarung zu den einzelnen Erfindungsaspekten stets wechselseitig Bezug genommen wird bzw. werden kann.

Erfindungsgemäß weist ein Verfahren zur Konfiguration einer separat ausgebildeten, nachträglich angeordneten Erfassungsvorrichtung zur Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters einer Ausgabeeinheit einer Maschine die folgenden Schritte auf:

- Anordnung eines Gehäuses der Erfassungsvorrichtung zur Ausrichtung eines Erfassungssensors der Erfassungsvorrichtung zur Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters der Ausgabeeinheit der Maschine,

- Konfiguration eines Erfassungsbereichs des Erfassungssensors der

Erfassungsvorrichtung zur Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters der Ausgabeeinheit der Maschine.

Ein Kerngedanke der vorliegenden Erfindung ist also die Konfiguration einer separat ausgebildeten, nachträglich angeordneten Erfassungsvorrichtung zur Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters einer Ausgabeeinheit einer Maschine durch ein erfindungsgemäßes Verfahren. Eine Anordnung eines Gehäuses der Erfassungsvorrichtung zur Ausrichtung eines Erfassungssensors der Erfassungsvorrichtung ist erfindungsgemäß als temporäre oder dauerhafte Anordnung zu verstehen. Maßgeblich für die Anordnung ist, dass der Erfassungssensor der Erfassungsvorrichtung in Richtung der Ausgabeeinheit der Maschine ausgerichtet ist. Eine Anordnung des Gehäuses kann bereits ein nachträgliches Befestigen der Erfassungsvorrichtung umfassen oder nur eine provisorische Anordnung der Erfassungsvorrichtung sein. Ein nachträgliches Befestigen ist im Sinne der Erfindung als ein Nachrüsten nach dem Herstellungsprozess der Maschine und für gewöhnlich unabhängig von den Fertigungsschritten des Herstellers zu verstehen. Ein nachträgliches Nachrüsten kann vor, während oder auch insbesondere lange Zeit nach der Inbetriebnahme der Maschine geschehen. Für ein Befestigen weist die Erfassungsvorrichtung eine Befestigungsschnittstelle in Form einer Schraub-, Klemm-, Einschub-, magnetischen oder anderweitigen temporären oder dauerhaften Befestigungsverbindung auf. Die Befestigungsvorrichtung der Erfassungsvorrichtung dient maßgeblich der Anordnung des Gehäuses in einer Befestigungsposition. Eine Befestigungsposition zeichnet sich durch eine derartige Anordnung des Gehäuses und des optischen Erfassungssensors aus, dass der Erfassungssensor den wenigstens einen Ausgabeparameter der Ausgabeeinheit der Maschine optisch erfassen kann. Mit anderen Worten, dient die Befestigungsposition dazu, dass der Erfassungssensor angeordnet ist, um die Ausgabeeinheit zu sehen bzw. die Ausgabeeinheit in dem Erfassungsbereich des Erfassungssensors ist. Somit wird durch die Befestigungsposition ermöglicht, dass ein Ausgabeparameter der Ausgabeeinheit von dem Erfassungssensor erfasst wird. Somit ist auch ersichtlich, dass ein Erfassungsbereich eines Erfassungssensors als der Bereich zu verstehen ist, den der Erfassungssensor erfasst bzw. sieht. In einer Befestigungsposition ist eine Erfassungsvorrichtung bevorzugt in einem Abstand zwischen 5 cm und 100 cm zwischen dem Erfassungssensor und der Ausgabeeinheit angeordnet. Ebenfalls sind Erfassungssensoren mit einer größeren Distanz von beispielsweise mehreren Metern zu der Ausgabeeinheit möglich. Eine Fokussierung des Erfassungssensors auf die Ausgabeeinheit, also eine korrekte Einstellung der Erfassungsschärfe des Erfassungssensors auf die Distanz zwischen dem Erfassungssensor und der Ausgabeeinheit, kann als automatischer Verfahrensschritt oder als manueller Einrichtungsschritt durchgeführt werden.

Eine Konfiguration des Erfassungsbereichs des Erfassungssensors wird im Rahmen der Erfindung als eine Spezifizierung und/oder Eingrenzung des gesamten Erfassungsbereichs des Erfassungssensors auf die Fläche bzw. den Bereich des Ausgabeparameters der Ausgabeeinheit innerhalb des gesamten Erfassungsbereichs verstanden. Beispielhaft kann der Erfassungssensor als eine Kamera verstanden werden, welche in Richtung der Ausgabeeinheit gerichtet ist. Der Erfassungsbereich der Kamera deckt vor einer Konfiguration des Erfassungsbereichs eine größere Fläche um die Ausgabeeinheit ab. Eine Konfiguration des Erfassungsbereichs grenzt folglich den Erfassungsbereich auf den relevanten Ausschnitt der Ausgabeeinheit für die Ausgabeparameter ein und ermöglicht somit eine detaillierte und genauere, insbesondere ausschließliche, Betrachtung des gewünschten Bereichs. Ein Erfassungsbereich kann zusammenhängend sein oder aus mehreren Teilstücken bestehen.

Beispielsweise können mehrere Bereiche einer oder mehrerer Ausgabeeinheiten von der Erfassungsvorrichtung detailliert erfasst werden. Es ist ebenfalls im Rahmen der Erfindung möglich, dass ein Erfassungsbereich bei der Konfiguration nicht eingeschränkt wird, da die Ausgabeeinheit in dem gesamten Erfassungsbereich der Erfassungsvorrichtung angeordnet ist. Eine Konfiguration des Erfassungsbereichs kann ebenfalls eine Anpassung der Einstellungen und/oder Merkmale des Erfassungssensors umfassen. So kann eine Konfiguration auch eine Anpassung der Helligkeit, des Kontrasts, der Farbeinstellungen, der Farbspektren und/oder weiterer Einstellungen des Erfassungssensors sein. Ein derart ausgestaltetes Verfahren ist besonders vorteilhaft, da es in kostengünstiger und einfacher Weise ein Verfahren zur Konfiguration einer separat ausgebildeten, nachträglich angeordneten Erfassungsvorrichtung zur Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters einer Ausgabeeinheit einer Maschine bereitstellt.

Es kann von Vorteil sein, wenn ein erfindungsgemäßes Verfahren derart ausgestaltet ist, dass das Verfahren weiter umfasst:

Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters der Ausgabeeinheit der Maschine durch die Erfassungsvorrichtung,

- Auswertung des erfassten Ausgabeparameters durch die Erfassungsvorrichtung,

- Ausgabe des wenigstens einen ausgewerteten Ausgabeparameters durch die Erfassungsvorrichtung,

Bestätigung oder Korrektur des ausgegebenen ausgewerteten Ausgabeparameters durch einen Anwender zur Konfiguration der Erfassungsvorrichtung.

Derart weiter ausgebildet ermöglicht ein erfindungsgemäßes Verfahren ein äußerst sicheres und zuverlässiges Bestätigungs- bzw. Korrekturverfahren zur Überprüfung der erfassten Ausgabeparameter. Das Verfahren umfasst zur Bestätigung bzw. zur Korrektur der erfassten Ausgabeparameter zunächst die Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters der Ausgabeeinheit der Maschine durch die Erfassungsvorrichtung. Dieser erfasste Ausgabeparameter wird von der Erfassungsvorrichtung, insbesondere von einer Rechnereinheit der Erfassungsvorrichtung, ausgewertet. Beispielhaft kann dies eine Auswertung eines erfassten Bildes einer Ausgabeeinheit mit wenigstens einem Ausgabeparameter zu einem digitalen Zahlenwert sein. Ebenfalls können im Rahmen der Erfindung die Zustandsanzeige wenigstens eines Rundinstruments, wenigstens eine Farbe, wenigstens ein Füllstand und/oder wenigstens eine Lichtintensität als Ausgabeparameter einer Ausgabeeinheit erfasst werden und durch die Erfassungsvorrichtung, insbesondere die Rechnereinheit der Erfassungsvorrichtung, zu beispielsweise digitalen Daten ausgewertet werden. Der wenigstens eine ausgewertete Ausgabeparameter wird daraufhin durch die Erfassungsvorrichtung ausgegeben und mittels einer beliebigen Vorrichtung dem Anwender angezeigt oder anders zur Verfügung gestellt. Der Anwender kann diesen beispielsweise angezeigten Ausgabeparameter mit dem Ausgabeparameter der Ausgabeeinheit vergleichen und bestätigen oder korrigieren. So ermöglicht ein erfindungsgemäßes Verfahren die Konfiguration einer separat ausgebildeten, nachträglich angeordneten Erfassungsvorrichtung zur Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters einer Ausgabeeinheit einer Maschine mit einfachen Mitteln. Darüber hinaus ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren vorteilhaft eine Konfiguration in Form einer Überprüfung der ausgegebenen Ausgabeparameter und stellt folglich eine für den Fachmann erstrebenswerte Weiterentwicklung des Verfahrens dar.

Ein weiterer Vorteil ist erzielbar, wenn ein erfindungsgemäßes Verfahren derart ausgestaltet ist, dass bei der Konfiguration des Erfassungsbereichs des Erfassungssensors wenigstens eine Markierungsvorrichtung zur Ortsbestimmung der Ausgabeeinheit, insbesondere eines Ausgabebereichs der Ausgabeeinheit, angeordnet wird. Ein Ausgabebereich einer Ausgabeeinheit versteht sich als der Bereich der Ausgabeeinheit in dem ein oder mehrere Ausgabeparameter ausgegeben werden bzw. werden können. Die Konfiguration des Erfassungsbereichs kann sich zur Ortsbestimmung der Ausgabeeinheit Markierungsvorrichtungen bedienen. Markierungsvorrichtungen können in einer einfachen Ausführungsform Aufkleber sein. Alternativ können Markierungsvorrichtungen magnetische, klebende und/oder anschraubbare und/oder ansteckbare Vorrichtungen sein. Alternativ oder zusätzlich können die Markierungsvorrichtungen durchsichtig und/oder mit für die menschliche Wahrnehmung nicht oder gering wahrnehmbareren Pigmenten, insbesondere Lack, ausgebildet sein. Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren können für den beschriebenen Zweck wenigstens eine oder eine Vielzahl von Markierungsvorrichtungen genutzt werden. Die Markierungsvorrichtungen werden beispielsweise durch einen Anwender an oder um die Ausgabeeinheit platziert und die Erfassungsvorrichtung erkennt anhand der Markierungsvorrichtungen die Position bzw. den Ort der Ausgabeeinheit. Diese Weiterentwicklung des Verfahrens stellt eine vorteilhafte Automatisierung eines initialen Konfigurationsschritts zum Erkennen von wenigstens einer Ausgabeeinheit dar und erleichtert somit die Nutzung des Verfahrens und der wenigstens einen Erfassungsvorrichtung für den Anwender.

Ein weiterer Vorteil ist erzielbar, wenn ein erfindungsgemäßes Verfahren derart ausgestaltet ist, dass bei der Konfiguration des Erfassungsbereichs des Erfassungssensors die

Ausgabeeinheit, insbesondere der Ausgabebereich der Ausgabeeinheit, automatisiert erkannt wird. Ergänzend oder alternativ zu dem vorherigen Abschnitt kann in einem erfindungsgemäßen Verfahren die Ausgabeeinheit, insbesondere der Ausgabebereich der Ausgabeeinheit, durch den Erfassungssensor der Erfassungsvorrichtung automatisch erkannt werden. Dafür kann die automatische Erkennung insbesondere auf einem maschinellen Lernen und/oder Datenbanken von bereits erkannten Ausgabeeinheiten basieren. Das Verfahren kann weiter Ausgabeeinheiten anhand konstruktiver Merkmale der Ausgabeeinheiten erkennen. Für gewöhnlich weisen Ausgabeeinheiten eine spezifische äußere Form auf. So sind beispielsweise Rundinstrumente an einer runden Form und einer runden bzw. halbrunden Skala für eine Erfassungsvorrichtung gut automatisiert erkennbar. Ausgabeeinheiten in Form von beispielsweise rechteckigen Displays oder Zahlen-Ausgabeparameter können ebenfalls vorteilhaft anhand ihrer äußeren Form und mit einer Bildauswertung automatisiert erkannt werden. Diese Weiterbildung des Verfahrens kann insbesondere in Verbindung mit den zuvor beschriebenen Bestätigungs- und Korrekturverfahrensschritten eine sehr vorteilhafte Weiterentwicklung des Verfahrens darstellen, da das Verfahren bzw. die Erkennung von Ausgabeeinheiten so stetig verbessert wird.

Vorteilhaft ist es ebenfalls, wenn ein erfindungsgemäßes Verfahren derart ausgestaltet ist, dass das Gehäuse mittels eines Befestigungsabschnitts einer Befestigungsschnittstelle der Erfassungsvorrichtung an der Maschine, einer mobilen Vorrichtung und/oder an einem Anwender befestigt wird. Ein erfindungsgemäßes Verfahren kann mit einer stationären Erfassungsvorrichtung durchgeführt werden, welche dauerhaft an einer gleichbleibenden Stelle, in der Befestigungsposition, beispielsweise an der Maschine angeordnet und befestigt ist. Das Verfahren kann jedoch ebenfalls mit einer mobilen Erfassungsvorrichtung durchgeführt werden, welche beispielsweise an einem Anwender oder an einer mobilen Vorrichtung angeordnet und befestigt ist. Eine Anpassung der Anordnung, Befestigung und Ausrichtung der Erfassungsvorrichtung ist in beiden Verfahrensanwendungen für gewöhnlich nach der anfänglichen bzw. erstmaligen Anordnung, Befestigung und Ausrichtung für eine dauerhaft erfolgreiche Erfassung der Ausgabeparameter nicht mehr notwendig. Es kann jedoch die Befestigungsposition einer Erfassungsvorrichtung zu einem späteren Zeitpunkt geändert werden. Beispielsweise kann das Verfahren mittels einer Erfassungsvorrichtung in Form einer Körpererfassungsvorrichtung oder„Body-Cam“ an einem Anwender befestigt werden. Dafür ist ein Befestigungsabschnitt der Erfassungsvorrichtung derart ausgestaltet, dass dieser Befestigungsabschnitt die Erfassungsvorrichtung an einem Kleidungsstück oder einem anderen Abschnitt eines Anwenders befestigt wird. Ein Anwender kann sich folglich mit der Erfassungsvorrichtung, insbesondere ohne die Erfassungsvorrichtung halten und/oder bewegen zu müssen, bewegen. Eine Bewegung des Anwenders kann somit beispielsweise ein Abgehen von verschiedenen Stationen mit Ausgabeeinheiten von Maschinen sein. An jeder Station kann je nach Ausgestaltung des Verfahrens lediglich der Erfassungsbereich des Erfassungssensors der Erfassungsvorrichtung konfiguriert werden oder zusätzlich die Ausgabeparameter der Ausgabeeinheit bzw. Ausgabeeinheiten erfasst und ausgewertet werden. Alternativ kann ein erfindungsgemäßes Verfahren eine Erfassungsvorrichtung umfassen, die einen Befestigungsabschnitt einer Befestigungsschnittstelle aufweist, der ein nachträgliches Befestigen der Erfassungsvorrichtung an einer mobilen Vorrichtung ermöglicht. Eine mobile Vorrichtung kann erfindungsgemäß analog zu dem zuvor beschriebenen Anwender verstanden werden, sodass eine mobile Vorrichtung eine an der mobilen Vorrichtung befestigte Erfassungsvorrichtung zwischen einer Vielzahl von Ausgabeeinheiten von Maschinen bewegt. Eine mobile Vorrichtung stellt somit beispielhaft eine Automatisierung des Anwenders dar. Eine mobile Vorrichtung kann eine Vorrichtung an einem Förderband, eine Vorrichtung an einem Roboterarm, eine mobile Drohne oder eine anderweitig zur Bewegung ausgestaltete Vorrichtung sein. Eine Bewegung versteht sich im Rahmen der Erfindung derart, dass durch die Bewegung der mobilen Vorrichtung, der Befestigungsabschnitt der Befestigungsschnittstelle und damit die Erfassungsvorrichtung bewegt wird. Daraus resultierend verschiebt sich der Erfassungsbereich des Erfassungssensors der Erfassungsvorrichtung zum Beispiel von einer Ausgabeeinheit zu einer weiteren Ausgabeeinheit. Ein derart ausgestaltetes Verfahren stellt eine vorteilhafte Erweiterung des Verfahrens dar, weil die flexible Anordnung und/oder die nachträgliche Befestigung an der Maschine, an einer mobilen Vorrichtung und/oder an einem Anwender die Einsatzmöglichkeiten des Verfahrens vergrößert und beispielsweise einem Anwender die Konfiguration der Erfassungsvorrichtung und die Erfassung von Ausgabeparametern erleichtert. Alternativ kann mit einem derart ausgestalteten Verfahren die Konfiguration der Erfassungsvorrichtung und das Erfassen von Ausgabeparametern mit einfachen und kostengünstigen Mitteln vollständig oder weitestgehend automatisiert werden.

Weitere Vorteile sind erzielbar, wenn ein erfindungsgemäßes Verfahren derart ausgestaltet ist, dass eine Anpassung des wenigstens einen Ausgabeparameters an ein Empfangsmodul durchgeführt wird. Eine Anpassung, insbesondere bei der Auswertung und/oder der Ausgabe, des wenigstens einen Ausgabeparameters an ein Empfangsmodul stellt eine vorteilhafte Weiterentwicklung des erfindungsgemäßen Verfahrens dar. Grundsätzlich dient eine Anpassung des wenigstens einen Ausgabeparameters an ein Empfangsmodul der Lesbarkeit und/oder der besseren Verarbeitung durch das Empfangsmodul. Ein Empfangsmodul weist

stets eine begrenzte Fähigkeit auf, die an das Empfangsmodul übermittelten Ausgabeparameter verarbeiten und lesen zu können. Um eine Lesbarkeit und die Verarbeitung der Ausgabeparameter durch das Empfangsmodul sicherzustellen, sieht das Verfahren eine Anpassung der Ausgabeparameter vor. Beispielsweise kann der wenigstens eine erfasste Ausgabeparameter an gängige Dateiformate und/oder gebräuchliche Programmiersprachen angepasst werden und für die Verarbeitung durch diese optimiert werden. Insbesondere bietet sich bei dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Anpassung an marktübliche ERP-Software und deren Dateiformate und Programmiersprachen an. Ebenfalls sieht das erfindungsgemäße Verfahren eine Anpassung an marktübliche Protokolle und Bus-Systeme wie OPC-UA vor. Ein derart ausgestaltetes Verfahren ermöglicht eine möglichst große Flexibilität im Einsatz der Erfassungsvorrichtung des Verfahrens und somit eine möglichst einfache Konfiguration der Erfassungsvorrichtung. Damit spart der Anwender Zeit und Kosten bei der Einrichtung und Konfiguration der Erfassungsvorrichtung des Verfahrens und das Verfahren ermöglicht den Einsatz der Erfassungsvorrichtung mit einer möglichst großen Anzahl an Maschinen bzw. deren Ausgabeeinheiten.

Vorteilhaft ist es darüber hinaus, wenn ein erfindungsgemäßes Verfahren derart ausgestaltet ist, dass der wenigstens eine erfasste Ausgabeparameter der Ausgabeeinheit der Maschine an ein Empfangsmodul zum maschinellen Erlernen der Erfassung von Ausgabeparametern von Ausgabeeinheiten übermittelt wird. Eine besonders bevorzugte Methode zur Erkennung von Ausgabeeinheiten durch die Erfassungsvorrichtung ist die Nutzung eines neuronalen Netzwerks. Ein neuronales Netzwerk benötigt jedoch Dateneingaben als Grundlage für den Lernprozess. Diese Dateneingaben sind im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens die erkannten Ausgabeeinheiten und erfassten Ausgabeparameter. Ergänzend können die Bestätigungs- bzw. Korrektureingaben eines Anwenders aus den zuvor beschriebenen Abschnitten als zusätzliche Dateneingaben genutzt werden. Ein neuronales Netzwerk, welches mit diesen Daten bedient wird, ist eine stetig besser werdende Grundlage zur Erkennung von Ausgabeeinheiten durch eine Erfassungsvorrichtung. Mit einer Bereitstellung von erfassten Ausgabeparameter der Ausgabeeinheit der Maschine an ein Empfangsmodul eines neuronalen Netzwerks kann das Verfahren folglich sich selbst und die Erfassung von Ausgabeeinheiten verbessern. In einem System aus mehreren Erfassungsvorrichtungen, welche alle die erkannten Ausgabeeinheiten und erfassten Ausgabeparameter von den Maschinen an ein jeweiliges oder das gleiche Empfangsmodul eines neuronalen Netzwerks übermitteln können sich folglich die Erfassungsvorrichtungen gegenseitig in der Erkennung von Ausgabeeinheiten verbessern.

Ebenfalls von Vorteil ist es, wenn ein erfindungsgemäßes Verfahren derart ausgestaltet ist, dass die Konfiguration des Erfassungsbereichs an der Erfassungsvorrichtung und/oder an einem mobilen Endgerät, welches datenkommunizierend mit der Erfassungsvorrichtung verbunden ist, durchgeführt wird. Ein mobiles Endgerät kann insbesondere ein Smartphone oder ein Tablet sein. Derart ausgestaltet bietet das Verfahren einen erhöhten Komfort für den Anwender, welcher die Konfiguration der Erfassungsvorrichtung an der Erfassungsvorrichtung selbst oder an besagtem mobilen Endgeräten durchführen kann. Beispielsweise kann von einem mobilen Endgerät auch die Konfiguration von einer Vielzahl von Erfassungsvorrichtungen durchgeführt werden und somit ein besonders bevorzugtes Anwendererlebnis bei der Einrichtung und Konfiguration geschaffen werden, da es nicht nötig ist zu jeder einzelnen Erfassungsvorrichtung zu gehen, um diese zu konfigurieren. Die datenkommunizierende Verbindung des mobilen Endgeräts zu der Erfassungsvorrichtung ist bevorzugt kabellos, kann jedoch auch kabelgebunden ausgestaltet sein. Eine kabelgebundene Lösung der Verbindung kann Kosten einsparen und eine verbesserte Verbindungsstabilität ermöglichen.

Weitere Vorteile bringt es mit sich, wenn ein erfindungsgemäßes Verfahren derart ausgestaltet ist, dass für das Ausführen des Verfahrens die Erfassungsvorrichtung keine Netzwerkanbindung benötigt. Um die Ausführung des Verfahrens möglichst anwenderfreundlich und die Vorbereitung für das Verfahren möglichst gering zu halten, ist es vorteilhaft, dass das Verfahren ohne eine Netzwerkanbindung ausführbar ist. Somit muss keine Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk oder zu einem kabelgebundenen Netzwerk hergestellt werden, um das Verfahren auszuführen. Die erfassten Daten und

Ausgabeparameter können in einem derart ausgestalteten Verfahren, insbesondere ausschließlich, auf der Erfassungsvorrichtung gespeichert und/oder zwischengespeichert werden und für einen späteren Zeitpunkt für eine Integration in eine Netzwerk zur Verfügung stehen. Somit bietet das Verfahren einem Anwender eine praktikable, einfache Anordnung und Konfiguration der Erfassungsvorrichtung ohne weitere Voraussetzungen an die Maschine oder die Umgebung der Maschine.

Ebenfalls von Vorteil ist es, wenn ein erfindungsgemäßes Verfahren derart ausgestaltet ist, dass eine erfolgte Konfiguration eines Erfassungsbereichs des Erfassungssensors einer ersten Erfassungsvorrichtung als Konfigurationsprofil gespeichert und für eine Konfiguration einer zweiten Erfassungsvorrichtung genutzt werden kann. Gemäß der Weiterentwicklung des Verfahrens kann eine Konfiguration eines Erfassungsbereichs des Erfassungssensors einer ersten Erfassungsvorrichtung gespeichert werden und erneut genutzt werden. Das Speichern eines Konfigurationsverfahrensschritts wird als Konfigurationsprofil durchgeführt. Ein Konfigurationsprofil ist beispielsweise auf weitere Erfassungsvorrichtungen kabellos oder kabelgebunden übertragbar. Auf der weiteren Erfassungsvorrichtung kann das Konfigurationsprofil aufgerufen werden und somit eine Konfiguration der zweiten Erfassungsvorrichtung beschleunigt mit den zuvor bestimmten Einstellungen oder zumindest weitestgehend mit den zuvor bestimmten Einstellungen durchgeführt werden. Ein derart ausgestaltetes Verfahren bietet einem Anwender einen erhöhten Komfort bei der Konfiguration von wenigstens zwei gleich oder zumindest weitestgehend gleich angeordneten Erfassungsvorrichtungen.

Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung im Einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebigen Kombinationen erfindungswesentlich sein. Es zeigen schematisch:

Figur 1 eine Draufsicht einer Erfassungsvorrichtung eines erfindungsgemäßen

Verfahrens,

Figur 2 eine Vorderansicht einer anderen Erfassungsvorrichtung eines erfindungsgemäßen Verfahrens,

Figur 3 eine Draufsicht einer weiteren Erfassungsvorrichtung mit einer Maschine und einer Ausgabeeinheit einer Maschine eines erfindungsgemäßen Verfahrens,

Figur 4 eine Vorderansicht einer Ausgabeeinheit mit mehreren Ausgabeparametern und Markierungsvorrichtungen eines erfindungsgemäßen Verfahrens.

Die Figuren 1 bis 4 zeigen Erfassungsvorrichtungen 10 und/oder Ausgabeeinheiten 101 des erfindungsgemäßen Verfahrens 1 in unterschiedlichen Ausgestaltungsweisen. Maßstäbe und Proportionen der gezeigten Merkmale sind in den Figuren 1 bis 4 nicht maßstabsgetreu und die Anordnung der Merkmale zueinander nur beispielhaft.

In Figur 1 ist eine Draufsicht einer ersten Ausführungsform einer Erfassungsvorrichtung 10 eines erfindungsgemäßen Verfahrens 1 gezeigt. Die Erfassungsvorrichtung 10 ist durch ein Gehäuse 20 mit einem Gehäuseinnenraum 22 ausgestaltet. In dem Gehäuseinnenraum 22 ist eine Rechnereinheit 50 mit einem Ausgabemodul 60, einem Kommunikationsmittel 62 des Ausgabemoduls 60, und einer Batterievorrichtung 70 angeordnet. Alternativ oder zusätzlich zu einer Batterieanordnung 70 kann die Erfassungsvorrichtung 10 des erfindungsgemäßen Verfahrens ebenfalls einen Stromanschluss aufweisen. Das Gehäuse 22 weist weiter eine Befestigungsschnittstelle 30 und eine Aussparung für einen Erfassungssensor 40 auf. Der Erfassungssensor 40 ist zur Erfassung von Ausgabeparametern AP (nicht gezeigt) ausgebildet. Die Befestigungsschnittstelle 30 ist als eine Schwalbenschwanz- oder trapezförmige Befestigungsschnittstelle 30 des Gehäuses 20 ausgeführt. Der Erfassungssensor 40 ist mittels einer Sensorschnittstelle 42 mit der Rechnereinheit 50 datenkommunizierend verbunden (nicht gezeigt). Die Rechnereinheit 50 wertet die erfassten Ausgabeparameter AP (nicht gezeigt) aus. Das Ausgabemodul 60 ist für eine Übermittlung des wenigstens einen ausgewerteten Ausgabeparameters AP (nicht gezeigt) ausgebildet. Eine derart ausgestaltete Erfassungsvorrichtung 10 ist besonders vorteilhaft, da in kostengünstiger und einfacher Weise eine Konfiguration der Erfassungsvorrichtung 10 zur Erfassung von Ausgabeparametern AP (nicht gezeigt) bei einer Ausgabeeinheit 101 (nicht gezeigt) einer Maschine 100 (nicht gezeigt) durchgeführt werden kann. Die Erfassungsvorrichtung 10 des erfindungsgemäßen Verfahrens benötigt für diese Aufgabe einen sehr geringen Bauraum, niedrige Material- und Fertigungskosten und keine bis sehr geringfügige Anpassungen an einer Maschine 100 (nicht gezeigt) zur Anordnung und/oder zur Befestigung der Erfassungsvorrichtung 10.

In der Figur 2 ist eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsform einer Erfassungsvorrichtung 10 des erfindungsgemäßen Verfahrens 1 gezeigt. Die Erfassungsvorrichtung 10 der Figur 2 weist einen Erfassungssensor 40 und eine Befestigungsschnittstelle 30 auf.

In der Figur 3 ist eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform einer Erfassungsvorrichtung 10 mit einer Maschine 100 und einer Ausgabeeinheit 101 einer Maschine 100 eines erfindungsgemäßen Verfahrens 1 gezeigt. Die Befestigungsschnittstelle 30 der Erfassungsvorrichtung 10 ist an einem Befestigungsabschnitt 34 für eine nachträgliche Anordnung und/oder Befestigung des Gehäuses 20 an der Maschine 100, einer mobilen Vorrichtung und/oder an einem Anwender befestigt. Die Erfassungsvorrichtung 10 ist in einer Befestigungsposition BP angeordnet, sodass der Erfassungsbereich EB des

Erfassungssensors 40 auf die Ausgabeparameter AP der Ausgabeeinheit 101 der Maschine 100 ausgerichtet ist. Somit kann gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren bei der Konfiguration der Erfassungsvorrichtung 10 der Erfassungsbereich EB des

Erfassungssensors 40 auf die Ausgabeparameter AP fokussiert bzw. ausgerichtet werden. Die Erfassungsvorrichtung 10 kann derart mit einfachen Mitteln für die Erfassung von Ausgabeparametern AP konfiguriert werden. Mittels Übermittlung an beispielsweise ein mobiles Endgerät 202, können die erfassten Ausgabeparameter AP von einem Anwender bestätigt oder korrigiert werden.

In der Figur 4 ist eine Vorderansicht einer Ausgabeeinheit 101 mit mehreren Ausgabeparametern AP und Markierungsvorrichtungen 102 eines erfindungsgemäßen Verfahrens 1 gezeigt. Bevorzugt stellt eine Ausgabeeinheit 101 einen Ausgabeparameter AP dar bzw. gibt diesen aus. Es können jedoch auch mehrere, wenigstens zwei Ausgabeparameter AP von einer Ausgabeeinheit 101 dargestellt bzw. ausgegeben werden. Die Ausgabeeinheit 101 einer Maschine 100 der Figur 4 zeigt Ausgabeparameter AP in Form von einer Zustandsanzeige eines Rundinstruments, einem Zahlenwert, zwei Leuchten, insbesondere von zwei farblich unterschiedlichen Leuchten und einer Füllstandsanzeige. Ein erfindungsgemäßes Verfahren 1 ermöglicht eine Erfassung einer, mehrerer oder aller Ausgabeparameter AP der Anzeigeeinheit 101 der Maschine 100. Zur Konfiguration des Erfassungsbereichs EB des Erfassungssensors 40 sind vier Markierungsvorrichtungen 102, an jeder Ecke der Ausgabeeinheit 101 eine Markierungsvorrichtungen 102, zur Ortsbestimmung der Ausgabeeinheit 101 angeordnet. Somit ermöglicht ein erfindungsgemäßes Verfahren 1 die Konfiguration einer separat ausgebildeten, nachträglich angeordneten Erfassungsvorrichtung 10 zur Erfassung wenigstens eines Ausgabeparameters AP einer Ausgabeeinheit 101 einer Maschine in kostengünstiger und einfacher Weise.

Die voranstehende Erläuterung der Ausführungsformen beschreibt die vorliegende Erfindung ausschließlich im Rahmen von Beispielen. Selbstverständlich können einzelne Merkmale der Ausführungsformen, sofern technisch sinnvoll, frei miteinander kombiniert werden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

B ez u q s ze i c h e n l i s te

1 Verfahren zur Konfiguration einer Erfassungsvorrichtung

10 Erfassungsvorrichtung

20 Gehäuse

22 Gehäuseinnenraum

30 Befestigungsschnittstelle

32 Anordnungsabschnitt

34 Befestigungsabschnitt

40 Erfassungssensor

42 Sensorschnittstelle

44 Optikvorrichtung

46 Erweiterungsschnittstelle

50 Rechnereinheit

60 Ausgabemodul

62 Kommunikationsmittel

64 Netzwerkkommunikationsmittel

70 Batterievorrichtung

100 Maschine

101 Ausgabeeinheit

102 Markierungsvorrichtung

200 Empfangsmodul

201 Netzwerkempfangsmodul

202 mobiles Endgerät

AP Ausgabeparameter

BP Befestigungsposition

S Sichtfeld eines Anwenders