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1. WO2020104543 - ANBAUGERÄT FÜR EINE ARBEITSMASCHINE

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche

1. Anbaugerät für eine Arbeitsmaschine, wobei das Anbaugerät (1) mittels einer

Aufhängung (3) an die Arbeitsmaschine ankoppelbar ist und eine Mehrzahl von Elementen (4, 5, 6.1, 6.2, 6.3, 6.4, 15) umfasst, die gemeinsam ein Volumen (7) mehrseitig begrenzen

dadurch gekennzeichnet,

dass die Elemente (4, 5, 6.1, 6.2, 6.3, 6.4, 15) formschlüssig gefügt sind.

2. Anbaugerät nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Anbaugerät (1) eine erste und eine zweite Seitenwand (4, 5) sowie wenigstens ein Bodenelement (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) als Elemente umfasst, wobei die erste und die zweite Seitenwand (4, 5) über das wenigstens eine Bodenelement (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) miteinander verbunden sind.

3. Anbaugerät nach Anspruch 1 oder 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass zur Ausbildung der formschlüssigen Verbindung an dem wenigstens einen Bodenelement (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) an gegenüberliegenden Seiten jeweils ein

Hakenelement oder eine Mehrzahl von Hakenelementen (18, 18.1, 19) ausgebildet ist, die in korrespondierende (20, 20.1, 21) Ausnehmungen der Seitenwände (4, 5) einsetzbar sind.

4. Anbaugerät nach Anspruch 3,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Hakenelemente (18, 18.1, 19) des wenigstens einen Bodenelements (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) in die korrespondierenden Ausnehmungen (20, 20.1, 21) einsetzbar sind und das Bodenelement (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) zur Ausbildung der formschlüssigen Verbindung aus einer Fügeposition A, in der seine Hakenelemente (18, 18.1, 19) in die korrespondierenden Ausnehmungen (20, 20.1, 21) eingesetzt sind durch Verschieben in eine Endlage B bringbar ist, in der zwischen dem Bodenelement (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) und seinen Haken (37 ) ausgebildete Spalte S die jeweilige Seitenwand (4, 5), umgreifen.

5. Anbaugerät nach Anspruch 4,

dadurch gekennzeichnet,

dass sich der Spalt S zwischen jedem Haken (37) und dem Bodenelement (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) jeweils in Richtung auf einen Verbindungsbereich (38) des Hakenelements (18, 18.1, 19) mit dem Bodenelement hin (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) verjüngt, so dass in der

Endlage des Bodenelements (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) eine Klemmung der Seitenwand (4, 5) ergibt.

6. Anbaugerät nach einem der Ansprüche 4 oder 5,

dadurch gekennzeichnet,

dass mehrere Bodenelemente (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) zwischen den Seitenwänden (4, 5) vorgesehen sind und von den mehreren Bodenelementen (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) wenigstens eines durch sein bezüglich seiner Verschieberichtung in Richtung der Endlage B entgegengesetzt zu der Endlage B benachbartes Bodenelement (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) an einer Bewegung aus der Endlage B heraus gehindert ist, wenn das benachbarte

Bodenelement (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) ebenfalls in seiner Endlage B ist.

7. Anbaugerät nach Anspruch 6,

dadurch gekennzeichnet,

dass das in einer Richtung entgegengesetzt zu den Endlage B der Bodenelemente (6.1,

6.2, 6.3, 6.4) letzte Bodenelement (6.4) durch eine separate form- und/oder kraftschlüssige Verbindung mit den Seitenwänden (4, 5) an einer Bewegung aus der Endlage B heraus gehindert ist.

8. Anbaugerät nach Anspruch 7,

dadurch gekennzeichnet,

dass zur Erzeugung der separaten form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung eine Verschraubung (11, 13) vorgesehen ist, welche zugleich eine Schneide (8) an dem Anbaugerät (1) fixiert.

9. Anbaugerät nach einem der Ansprüche 4 bis 8,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Seitenwände (4, 5) und/oder die Bodenelemente (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) ebene Bleche sind.

10. Anbaugerät nach einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet,

dass zusätzlich zu den Elementen eine Rückwand (15) für die Aufhängung (3) vorgesehen ist, die mit wenigstens zwei Elementen (4, 5) formschlüssig gefügt ist.

11. Anbaugerät nach Anspruch 10,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Rückwand (15), ein Profil (16) sowie ein Zugprofil (17) eine Mantelfläche eines Prismas mit dreieckiger Grundfläche bilden.

12. Anbaugerät nach Anspruch 10 oder 11,

dadurch gekennzeichnet,

dass das Zugprofil (17) Ausnehmungen aufweist, in die korrespondierende Laschen (22, 23) der Rückwand (15) und des Profils (16) eingreifen.

13. Anbaugerät nach Anspruch 11 oder 12,

dadurch gekennzeichnet,

dass an dem Zugprofil (17) an gegenüberliegenden Seiten jeweils wenigstens eine Lasche vorgesehen ist, welche in korrespondierende Ausnehmungen eingreifen, die in den mit dem wenigstens einen Bodenelement (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) und der Rückwand

(15) durch Formschluss gefügten Elementen (4, 5) vorgesehen sind.

14. Anbaugerät nach einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet,

dass eine Krafteinwirkung beim bestimmungsgemäßen Gebrauch des Anbaugeräts (1) das zumindest eine Bodenelement (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) in Richtung seiner Endlage B beaufschlagt.