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1. WO2020008019 - GERÄTESCHUTZSCHALTER MIT INTELLIGENTER GRENZWERTERMITTLUNG UND VERFAHREN HIERFÜR

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Ansprüche

1. Geräteschutzschalter (1) mit intelligenter Grenzwertermittlung, aufweisend

• Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) durch den Geräteschutzschalter

(1) und

• Mittel zur Zeiterfassung (CLK),

• wobei die Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) geeignet sind in einer Trainingsphase zu messen wie lange { } ein Strom durch den Geräteschutzschalter und das angeschlossene Gerät fließt, der größer als ein bestimmter unterer Grenzwert (1 ,3 IN) ist, wobei die Trainingsphase bei Erreichen einer bestimmten maximalen Trainingszeit (W) endet, wobei weiterhin in der Trainingsphase ein maximaler Strom (ltrain), der durch den Geräteschutzschalter und das angeschlossen Gerät fließt, ermittelt wird,

• wobei die Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) in einer anschließenden Überwachungsphase geeignet sind den Stromfluss zu überwachen, wobei, wenn der Stromfluss über dem unteren Grenzwert (1 ,3 IN) liegt, der Strom mit dem ermittelten maximalen Strom (l!rain) zu vergleichen, wobei bei Erreichen oder Überschreiten des ermittelten maximalen Stroms (ltrain) und/oder bei Erreichen oder Überschreiten der bestimmten Zeit ( ), der Geräteschutzschalter geeignet ist den Stromfluss zu unterbrechen.

2. Geräteschutzschalter (1 ) gemäß Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Trainingsphase bei Erreichen eines bestimmten oberen Grenzwertes (IM») des Stromes endet.

3. Geräteschutzschalter (1) mit intelligenter Grenzwertermittlung, aufweisend

Mittel zur Bestimmung der Energie (EM), Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) durch den Geräteschutzschalter (1),

• Mittel zur Bestimmung der Eingangs- und Ausgangsspannung am

Geräteschutzschalter und Mittel zur Zeiterfassung (CLK),

• Mittel zur Einstellung des Auslöse-Nennstromes,

• wobei die Mittel zur Bestimmung der Energie (EM) geeignet sind in einer Trainingsphase (ttran) die Energie zu messen, die zum Verbraucher hin durch den Geräteschutzschalter (1) geflossen ist, aufzuaddieren und diese als Grenzwert (Everbr.train) abzuspeichern, wobei die Dauer der Trainingsphase ( m) auf eine maximale Trainingszeit (W) begrenzt ist,

• wobei die Mittel zur Bestimmung der Energie (EM) geeignet sind in einer anschließenden Überwachungsphase die Energie zu messen {Everbr.), und zu einem Summenwert (IE) aufzuaddieren, wobei nur Energieeinträge größer als der Nennstromwert des Geräteschutzschalters (1 ) berücksichtigt werden, wobei, wenn die aufsummierten Energieumsätze (ZE) größer oder gleich dem in der Trainingsphase bestimmten Energieumsatz (Everbr.train) sind, der Geräteschutzschalter (1) geeignet ist den Stromfluss zu unterbrechen.

4. Geräteschutzschalter (1) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aufsummierte Energie die resultierende Energie ist, wobei sich die resultierende Energie als Differenz der durch Stromfluss eingetragenen Energie und der durch Abstrahlung / Ableitung von Wärmeenergie ausgetragenen Energie ergibt, wobei die durch Abstrahlung / Ableitung von Wärmeenergie ausgetragene Energie aus der eingetragenen Energie und schalterspezifischen Parametern zur Wärmeableitung iterativ ergeben, wobei von einer bestimmten Anfangstemperatur ausgegangen wird.

5. Geräteschutzschalter (1) mit intelligenter Grenzwertermittlung, aufweisend

• Mittel zur Bestimmung der Energie (EM),

* Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) durch den Geräteschutzschalter (1) und Mittel zur Zeiterfassung (CLK),

• wobei die Mittel zur Bestimmung der Energie (EM) geeignet sind in einer Trainingsphase, in der der Strom kleiner oder gleich eines bestimmten oberen Grenzwertes (Iwax) ist und die Energie kleiner oder gleich eines bestimmten oberen Grenzwertes (Ewax) ist, die Energieumsätze (Etrain) zu bestimmen, die größer sind entsprechend eines bestimmten unteren Grenzwertes (1 ,3 IN), wobei die Trainingsphase bei Erreichen des bestimmten unteren Grenzwertes (hax) des Stromes beginnt,

• wobei die Mittel zur Bestimmung der Energie (EM) geeignet sind in einer anschließenden Überwachungsphase die Energieumsätze aufzusummieren, die größer sind entsprechend einem bestimmten unteren Grenzwertes (1 ,3 IN), wobei, wenn die aufsummierten Energieumsätze größer oder gleich dem in der Trainingsphase bestimmten Energieumsatz (Etrain) sind, der Geräteschutzschalter geeignet ist den Stromfluss zu unterbrechen.

6. Geräteschutzschalter (1 ) mit intelligenter Grenzwertermittlung, aufweisend

• Mittel zur Bestimmung der Energie {EM},

• Mittel zur Bestimmung des Stromes {IM} durch den Geräteschutzschalter

(1 ),

• Mittel zur Bestimmung der Eingangs- und Ausgangsspannung am Geräteschutzschalter und

• Mittel zur Zeiterfassung (CLK),

• wobei die Mittel zur Bestimmung der Energie (EM) geeignet sind in einer Trainingsphase, in der die Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) geeignet sind anzuzeigen, dass der Strom kleiner oder gleich eines bestimmten oberen Grenzwertes (Iwax) ist, die resultierende Energie zu summieren, wobei die Mittel zur Bestimmung der Energie (EM) geeignet sind die resultierende Energie als Differenz der durch Stromfluss eingetragenen Energie und der durch Abstrahlung / Ableitung von Wärmeenergie ausgetragenen Energie zu bestimmen, wobei die Mittel zur Bestimmung der Energie (EM) geeignet sind die durch Abstrahlung / Ableitung von Wärmeenergie ausgetragene Energie aus der eingetragenen Energie und schalterspezifischen Parametern zur

Wärmeableitung iterativ zu bestimmen, wobei von einer bestimmten Anfangstemperatur ausgegangen wird, wobei die Trainingsphase bei Erreichen einer bestimmten maximalen Trainingszeit (tmax) endet und die so ermittelte resultierende Energie als Grenzwert {Etrain) dient,

• wobei die Mittel zur Bestimmung der Energie (EM) geeignet sind in einer anschließenden Überwachungsphase die resultierende Energieumsätze entsprechend aufzusummieren, wobei, wenn die resultierenden Energieumsätze größer oder gleich dem in der Trainingsphase bestimmten Energieumsatz (Etrain) sind, der Geräteschutzschalter geeignet ist den Stromfluss zu unterbrechen.

7. Geräteschutzschalter (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Überwachungsphase eine gleitende Betrachtung verwendet wird, sodass für ein bestimmtes zurückliegendes Intervall vom jeweiligen Zeitpunkt aus der Energieumsatz mit entsprechenden Referenzwerten aus der Trainingsphase verglichen wird.

8. Geräteschutzschalter (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Geräteschutzschalter weiterhin eine Temperaturmesseinrichtung zur Bestimmung der Temperatur des Schalters aufweist, wobei die ermittelte Temperatur als bestimmte Anfangstemperatur verwendet wird.

9. Geräteschutzschalter (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der G erätesch utzschalter weiterhin eine Temperaturmesseinrichtung zur Bestimmung der Temperatur des Schalters aufweist, wobei bei Erreichen einer bestimmten Grenztemperatur {Tmax) der Geräteschutzschalter den Stromfluss unterbricht.

10. Geräteschutzschalter (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Geräteschutzschalter einen Halbleiterschalter aufweist.

11. Geräteschutzschalter (1 ) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Geräteschutzschalter einen MOS- FET-T ransistor als Schalter aufweist.

12. Geräteschutzschalter (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Trainingszeit (W) durch einen Benutzer einstellbar ist.

13. Geräteschutzschalter (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Trainingszeit (tmax) geräteschutzschalterspezifisch als obere Grenze vorbestimmt ist.

14. Geräteschutzschalter (1) mit intelligenter Grenzwertermittlung, aufweisend

• Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) durch den Geräteschutzschalter

(1) und

• Mittel zur Zeiterfassung (CLK),

• wobei die Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) geeignet sind in einer Trainingsphase (ttrain) , sobald der fließende Strom einen ersten Grenzwert überschreitet (z. B. > 1 ,3 IN), den Strom durch den Schutzschalter (1 ) in regelmäßigen Zeitabständen ( n,... ttrain2,...) zu messen, und den jeweiligen Wert abzuspeichern (ltraini,... Itrain ...}, wobei die Trainingsphase bei Erreichen einer bestimmten maximalen T rainingszeit (tmax) endet,

• wobei die Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) geeignet sind in einer anschließenden Überwachungsphase den Stromfluss zu überwachen, wobei, wenn der Stromfluss über einem bestimmten zweiten Grenzwert (z. B. 1 ,3 IN) liegt, ab dem Zeitpunkt werden die Stromwerte
in regelmäßigen Abständen (toi,... tü2,...) mit den entsprechenden ermittelten Stromwerten aus der Trainingsphase zu vergleichen, wobei sobald eine Abweichung festgestellt wird der Geräteschutzschalter geeignet ist den Stromfluss zu unterbrechen.

15. Verfahren für einen Geräteschutzschalter (1 ) mit intelligenter Grenzwertermittlung, aufweisend

• Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) durch den Geräteschutzschalter

(1 ) und

• Mittel zur Zeiterfassung (GLK),

• in einer Trainingsphase aufweisend die Schritte messen wie lange (ttrain) ein Strom durch den Geräteschutzschalter und das angeschlossene Gerät fließt, der größer als ein bestimmter unterer Grenzwert (1 ,3 IN) ist, wobei die Trainingsphase bei Erreichen einer bestimmten maximalen Trainingszeit (t) endet, wobei weiterhin in der Trainingsphase ein maximaler Strom (Itram), der durch den Geräteschutzschalter und das angeschlossen Gerät fließt, ermittelt wird,

• n einer anschließenden Überwachungsphase aufweisend die Schritte überwachen des Stromfluss, wobei, wenn der Stromfluss über dem unteren Grenzwert (1 ,3 IN) liegt, der Strom mit dem ermittelten maximalen Strom (Itrain) verglichen wird, wobei bei Erreichen oder Überschreiten des ermittelten maximalen Stroms (Itrain) und/oder bei Erreichen oder Überschreiten der bestimmten Zeit {ttrain), der Geräteschutzschalter den Stromfluss unterbricht.

16. Verfahren gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Trainingsphase bei Erreichen eines bestimmten oberen Grenzwertes (IM») des Stromes endet.

17. Verfahren für einen Geräteschutzschalter (1 ) mit intelligenter Grenzwertermittlung, aufweisend

• Mittel zur Bestimmung der Energie (EM), Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) durch den Geräteschutzschalter (1 ),

• Mittel zur Bestimmung der Eingangs- und Ausgangsspannung am

Geräteschutzschalter und Mittel zur Zeiterfassung (CLK),

• Mittel zur Einstellung des Auslöse-Nennstromes,

• In einer T rainingsphase (ttrain) aufweisend die Schritte messen der Energie, die zum Verbraucher hin durch den Geräteschutzschalter (1) geflossen ist, aufaddieren und diese als Grenzwert (Everbr.train) abspeichern, wobei die Dauer der Trainingsphase (ttrain) auf eine maximale Trainingszeit ( ) begrenzt ist,

• in einer anschließenden Überwachungsphase aufweisend die Schritte messen der Energie (Everbr.), und zu einem Summenwert (SE) auf addieren, wobei nur Energieeinträge größer als der Nennstromwert des Geräteschutzschalters (1 ) berücksichtigt werden, wobei, wenn die aufsummierten Energieumsätze (SE) größer oder gleich dem in der Trainingsphase bestimmten Energieumsatz (Everbr.train) sind, der Geräteschutzschalter (1) den Stromfluss unterbricht.

18. Verfahren gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die aufsummierte Energie die resultierende Energie ist, wobei sich die resultierende Energie als Differenz der durch Stromfluss eingetragenen Energie und der durch Abstrahlung / Ableitung von Wärmeenergie ausgetragenen Energie ergibt, wobei die durch Abstrahlung / Ableitung von Wärmeenergie ausgetragene Energie aus der eingetragenen Energie und schalterspezifischen Parametern zur Wärmeableitung iterativ ergeben, wobei von einer bestimmten Anfangstemperatur ausgegangen wird.

19. Verfahren für einen Geräteschutzschalter (1 ) mit intelligenter Grenzwertermittlung, aufweisend

• Mittel zur Bestimmung der Energie (EM),

• Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) durch den Geräteschutzschalter (1 ) und Mittel zur Zeiterfassung (CLK),

• in einer Trainingsphase in der der Strom kleiner oder gleich eines bestimmten oberen Grenzwertes {liwax) ist und die Energie kleiner oder gleich eines bestimmten oberen Grenzwertes (EMBX) ist, bestimmen der Energieumsätze (Etrain), die größer sind entsprechend eines bestimmten unteren Grenzwertes (1 ,3 IN), wobei die Trainingsphase bei Erreichen des bestimmten unteren Grenzwertes ( ) des Stromes beginnt,

• in einer anschließenden Überwachungsphase aufsummieren der Energieumsätze, die größer sind entsprechend einem bestimmten unteren Grenzwertes (1 ,3 IN), wobei, wenn die aufsummierten Energieumsätze größer oder gleich dem in der T rainingsphase bestimmten Energieumsatz (Etram) sind, der Geräteschutzschalter den Stromfluss unterbricht.

20. Verfahren für einen Geräteschutzschalter (1 } mit intelligenter Grenzwertermittlung, aufweisend

• Mittel zur Bestimmung der Energie (EM),

• Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) durch den Geräteschutzschalter

(1 ).

• Mittel zur Bestimmung der Eingangs- und Ausgangsspannung am Geräteschutzschalter und

• Mittel zur Zeiterfassung (CLK),

• in einer Trainingsphase aufweisend die Schritte, wenn der Strom kleiner oder gleich eines bestimmten oberen Grenzwertes ( ) ist, aufsummieren der resultierenden Energie, wobei die resultierende Energie sich als

Differenz der durch Stromfluss eingetragenen Energie und der durch Abstrahlung / Ableitung von Wärmeenergie ausgetragenen Energie bestimmt wird, wobei die durch Absfrahlung / Ableitung von Wärmeenergie ausgetragene Energie aus der eingetragenen Energie und schalterspezifischen Parametern zur Wärmeableitung iterativ bestimmt wird, wobei von einer bestimmten Anfangstemperatur ausgegangen wird, wobei die Trainingsphase bei Erreichen einer bestimmten maximalen Trainingszeit ( ) endet und die so ermittelte resultierende Energie als Grenzwert (Etram) dient,

• in einer anschließenden Überwachungsphase aufweisend die Schritte aufsummieren der resultierenden Energieumsätze, wobei, wenn die resultierenden Energieumsätze größer oder gleich dem in der Trainingsphase bestimmten Energieumsatz (Etram) sind, der Geräteschutzschalter den Stromfluss unterbricht.

21. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 15 - 20, dadurch gekennzeichnet, dass in der Überwachungsphase eine gleitende Betrachtung verwendet wird, sodass für ein bestimmtes zurückliegendes Intervall vom jeweiligen Zeitpunkt aus der Energieumsatz mit entsprechenden Referenzwerten aus der Trainingsphase verglichen wird.

22. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 15 - 21 , dadurch gekennzeichnet, dass der Geräteschutzschalter weiterhin eine Temperaturmesseinrichtung zur Bestimmung der Temperatur des Schalters aufweist, wobei die ermittelte Temperatur als bestimmte Anfangstemperatur verwendet wird.

23. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 15 - 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Geräteschutzschalter weiterhin eine Temperaturmesseinrichtung zur Bestimmung der Temperatur des Schalters aufweist, wobei bei Erreichen einer bestimmten Grenztemperatur (Tmax) der Geräteschutzschalter den Stromfluss unterbricht.

24. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 15 - 23, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Trainingszeit ( ) durch einen Benutzer einstellbar ist.

25. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 15 - 24, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Trainingszeit (tmax) geräteschutzschalterspezifisch als obere Grenze vorbestimmt ist.

26. Verfahren für einen Geräteschutzschalter (1 ) mit intelligenter Grenzwertermittlung, aufweisend

· Mittel zur Bestimmung des Stromes (IM) durch den Gerätesch utzschalter

(1) und

• Mittel zur Zeiterfassung (CLK),

• in einer Trainingsphase (Wm) aufweisend die Schritte, sobald der fließende Strom einen ersten Grenzwert überschreitet (z. B. > 1 ,3 IN), den Strom durch den Schutzschalter (1 ) in regelmäßigen Zeitabständen {ttraini,... ar ...) zu messen, und den jeweiligen Wert abzuspeichern (Itraim,... Itrain2....), wobei die Trainingsphase bei Erreichen einer bestimmten maximalen

Trainingszeit (tmax) endet,

• in einer anschließenden Überwachungsphase aufweisend die Schritte den Stromfluss zu überwachen, wobei, wenn der Stromfluss über einem bestimmten zweiten Grenzwert (z. B. 1 ,3 IN) liegt, ab dem Zeitpunkt werden die Stromwerte (Im ,... IQ2,...} in regelmäßigen Abständen (tüi,... tü2,...) mit den entsprechenden ermittelten Stromwerten aus der Trainingsphase zu vergleichen, wobei sobald eine Abweichung festgestellt wird der Geräteschutzschalter den Stromfluss unterbricht.