Einige Inhalte dieser Anwendung sind momentan nicht verfügbar.
Wenn diese Situation weiterhin besteht, kontaktieren Sie uns bitte unterFeedback&Kontakt
1. (WO2019048329) BEFESTIGUNG EINER MODULARTIG AUSGEBILDETEN DACHANTENNE
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1 . Modul (1 ) eines Empfangssystemes, aufweisend an einer Bodenplatte (2) des Moduls (1 ) angeordnete Befestigungsmittel, um das Modul (1 ) an einem Karosserieteil eines Fahrzeuges dauerhaft in seiner Sollposition festzulegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel eine Drehplatte (3) und eine mit der Drehplatte (3) zusammenwirkende Schraube (4) sowie Fixierstege (5, 6) an der Bodenplatte (2) umfassen, wobei die Drehplatte (3) einen Vorsprung (7) aufweist und die Fixierstege (5, 6) derart unterschiedliche Länge aufweisen, dass der Vorsprung (7) beim Drehen der Schraube (4) und damit auch bei einer Drehbewegung der Drehplatte

(3) über den einen Fixiersteg (5) entlanggleiten, jedoch bei weiterer Drehbewegung der Drehplatte (3) an dem anderen Fixiersteg (6) zur Anlage kommt.

2. Modul (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass ein O-Ring zwischen der Drehplatte (3) und der Schraube (4) eingebracht ist.

3. Modul (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass eine Verpressung zwischen einem Loch in der Drehplatte (3) und einem Schraubenschaft der Schraube

(4) vorgesehen ist.

4. Modul (1 ) nach Anspruch 1 , 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die

Schraube (4) als gewindefurchende Schraube ausgeführt ist.

5. Modul (1 ) nach Anspruch 1 , 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der

Nähe des Schaftendes der Schraube (4) zwischen der Schraube (4) und der Bodenplatte (2) ein weiteres Reibelement, zum Beispiel O-Ring, eingesetzt ist.

6. Modul (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Modul (1 ) mindestens eine Öffnung vorhanden ist, durch die ein oder mehrere Kabel (9) aus dem Modul (1 ) nach außen geführt werden, wozu in diesem Bereich beziehungsweise Bereichen die Drehplatte (3) über eine Ausnehmung (8) lokal zurückgeschnitten ist.

7. Modul (1 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Modul (1 ) Halteelemente (14) beziehungsweise Führungselemente angebracht sind, die die Kabel (9) in ihrer Position halten beziehungsweise führen.

8. Verfahren zum Montieren eines Modules (1 ) eines Empfangssystemes, aufweisend an einer Bodenplatte (2) des Moduls (1 ) angeordnete Befestigungsmittel, um das Modul (1 ) an einem Karosserieteil eines Fahrzeuges dauerhaft in seiner Sollposition festzulegen, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Anlieferzustand des Moduls (1 ) eine Seite einer Drehplatte (3) parallel angeordnet ist zu Fixierstegen (5, 6) der Bodenplatte (2), wobei sich die Drehplatte (3) dabei auf Abstand zu der Bodenplatte (2) befindet, wobei die Schraube (4) angeschraubt und die Drehplatte (3) sich durch das Anschrauben bewegt und danach mit ihrem abstehenden Vorsprung (7) an einem Fixiersteg (6) zur Anlage kommt, wobei die Drehplatte (3) durch die Schraube (4) nach unten in Richtung der Bodenplatte (2) bewegt wird, wobei dann, wenn die Drehplatte (3) gegen den dafür vorgesehenen Fixiersteg (6), der länger ist als ein weiterer Fixiersteg (5), über den die Drehplatte (3) hinweggleiten kann bei ihrer Drehbewegung, stößt, die Drehplatte (3) stehenbleibt und die Schraube (4) sich weiter dreht.

9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass beim weiteren Anschrauben die Drehplatte (3) flächig aufgrund ihrer Bewegung entlang der Längsachse der Schraube (4) gegen das Aufnahmeelement fährt und angezogen wird, bis das maximale Drehmoment am Werkzeug zur Betätigung der Schraube (4) erreicht wird.

10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Beibehaltung der parallelen Position von Drehplatte (3) zu den Fixierstegen (5, 6) der Bodenplatte (2) in der Anlieferposition erfolgt durch eine Verdrehsicherung der Schaube (4).