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1. (WO2019030416) KUPFERLEGIERUNG, VERWENDUNG EINER KUPFERLEGIERUNG, SANITÄRARMATUR UND VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINER SANITÄRARMATUR
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1. Kupferlegierung, deren Elemente folgende Massenanteile aufweisen :

- 46 % bis 53,5 % Kupfer (Cu);

- 0 % bis 1,0 % Aluminium (AI);

- 0 % bis 1,40 % Blei (Pb);

- 0 % bis 0,2 % Eisen (Fe);

- 0 % bis 0,4 % Zinn (Sn);

- 0 % bis 0,0002 % Bor (B);

- 0 % bis 0,2 % Arsen (As); und

- Rest Zink (Zn)

2. Kupferlegierung nach Patentanspruch 1, aufweisend 0,12 % bis 0,85 % Blei (Pb).

3. Kupferlegierung nach Patentanspruch 1, aufweisend 0 % bis 0,12 % Blei (Pb).

4. Kupferlegierung nach Patentanspruch 1, aufweisend 0 % Blei (Pb).

5. Kupferlegierung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, aufweisend 0 % Arsen (As).

6. Kupferlegierung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, aufweisend 0,02 % bis 0, 15 % Arsen (As).

7. Kupferlegierung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Kupferlegierung pulverförmig ist und eine Partikelgröße von 5 μηη bis 1.500 μνη aufweist.

8. Verwendung einer Kupferlegierung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche fü ein generatives Fertigungsverfahren.

9. Sanitärarmatur (1), aufweisend ein Gehäuse (2), wobei das Gehäuse (2) zumindest teil weise aus einer Kupferlegierung nach einem der Patentansprüche 1 bis 7 besteht.

10. Verfahren zur Herstellung einer Sanitärarmatur (1), wobei ein Gehäuse (2) der Sanitärar matur (1) mittels Gießen oder einem generativen Fertigungsverfahren zumindest teilwei se aus einer Kupferlegierung nach einem der Patentansprüche 1 bis 7 hergestellt wird.