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1. (WO2019025550) VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM UMFORMEN VON KUNSTSTOFFVORFORMLINGEN ZU KUNSTSTOFFBEHÄLTNISSEN MIT BODENFORMTEMPERIERUNG
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1 . Vorrichtung (1 ) zum Umformen von Kunststoffvorformlingen (10) zu Kunststoffbehältnissen (20) mit einer Transporteinrichtung (2), welche die Kunststoffvorformlinge (10) entlang eines vorgegebenen Transportpfads transportiert und mit einer Blasformeinrichtung (14), welche wenigstens zwei Seitenteile (14a, 14b) und eine Bodenform (14c) aufweist, welche einen Hohlraum ausbilden innerhalb dessen die Kunststoffvorformlinge (10) zu den Kunststoffbehältnissen (20) umformbar sind und wobei eine Temperiereinrichtung (30) zum Temperieren der Bodenform (14c) und/oder der Seitenteile (14a, 14b) vorgesehen ist und die Bodenform (14c) und/oder die Seitenteile (14a, 14b) an wenigstens einen Träger (25) angeordnet sind, wobei die Temperiereinrichtung (30) wenigstens einen Kanal (32) zum Führen eines Temperiermediums und/oder elektrische Temperiermittel aufweist,

dadurch gekennzeichnet, dass

der wenigstens eine Kanal (32) und/oder das elektrische Temperiermittel in den Träger (25) integriert ist, so dass bei einem Wechsel der Bodenform (14c) und/oder der Seitenteile (14a, 14b) der Träger (25) und die Temperiereinrichtung (30) in der Vorrichtung (1 ) verbleiben.

2. Vorrichtung (1 ) nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Vorrichtung (1 ) eine Wechseleinrichtung (40) aufweist, welche dazu geeignet und bestimmt ist entweder die komplette Blasformeinrichtung (14) oder nur Teile (14a, 14b, 14c) der Blasformeinrichtung (14) von deren Blasformträgern (16) zu entfernen und/oder an den Blasformträgern (16) anzuordnen.

3. Vorrichtung (1 ) nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet, dass

an der Unterseite (15) der Bodenform (14c) eine Öffnung (42) vorgesehen ist, über welche der Träger (25) und die Bodenform (14c) miteinander verbindbar sind.

4. Vorrichtung (1 ) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

der Träger (25) derart an der Bodenform (14c) angeordnet ist, so dass er in direkten Kontakt mit einem Anspritzpunkt (45) des Kunststoffbehältnisses (20) ist.

5. Vorrichtung (1 ) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

es sich bei dem Temperiermedium um ein fließfähiges und insbesondere ein gasförmiges und/oder flüssiges Temperiermedium handelt.

6. Vorrichtung (1 ) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

es sich bei dem Träger (25) um einen gastemperierten Träger (25) handelt.

7. Vorrichtung (1 ) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Bodenform (14c) und der Träger (25) derart miteinander in Verbindung stehen, so dass über eine Kontaktfläche (26) zwischen der Bodenform (14c) und dem Träger (25) Wärme aus der Bodenform (14c) abführbar ist.

8. Vorrichtung (1 ) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Bodenform (14c) ein längenvariables Distanzstück (35) aufweist.

9. Vorrichtung (1 ) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

der Träger (25) höhenverstellbar ist.

10. Verfahren zum Betreiben einer Vorrichtung (1 ) zum Umformen von Kunststoffvor- formlingen (10) zu Kunststoffbehältnissen (20) mit einer Transporteinrichtung (2), welche die Kunststoffvorformlinge (10) entlang eines vorgegebenen Transportpfads transportiert und mit einer Blasformeinrichtung (14), welche wenigstens zwei Seitenteile (14a, 14b) und eine Bodenform (14c) aufweist, welche einen Hohlraum ausbilden innerhalb dessen die Kunststoffvorformlinge (10) zu den Kunststoffbehältnissen (20) umgeformt werden und wobei eine Temperiereinrichtung (30) zum Temperieren der Bodenform (14c) und/oder der Seitenteile (14a, 14b) vorgesehen ist und die Bodenform (14c) und/oder die Seitenteile (14a, 14b) an wenigstens einen Träger (25) angeordnet sind, wobei die Temperiereinrichtung (30) wenigstens einen Kanal (32) zum Führen eines Temperiermediums und/oder elektrische Temperiermittel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass

der wenigstens eine Kanal (32) und/oder das elektrische Temperiermittel in den Träger (25) integriert ist, so dass bei einem Wechsel der Bodenform (14c) und/oder der Seitenteile (14a, 14b) der Träger (25) und die Temperiereinrichtung (30) in der Vorrichtung (1 ) verbleiben.

Verfahren nach Anspruch 10,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Bodenform (14c) und der Träger (25) derart miteinander in Verbindung stehen, so dass über eine Kontaktfläche (26) zwischen der Bodenform (14c) und dem Träger (25) Wärme aus der Bodenform (14c) abgeführt wird.