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1. (WO2019025055) VERFAHREN ZUM BETREIBEN EINER INFORMATIONSEINRICHTUNG
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Beschreibung

Titel

Verfahren zum Betreiben einer Informationseinrichtung

Stand der Technik

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Informationseinrichtung.

Aus der EP 2 490 113 Bl ist ein Verfahren zum Steuern eines Betriebs eines

Anzeigegeräts gemäß einer Benutzereingabe bekannt.

Aus der EP 2 442 221 Bl ist ein Schnittstellenverfahren zum Steuern eines Menüs auf einer elektronischen Vorrichtung bekannt.

Offenbarung der Erfindung

Vorgeschlagen wird ein Verfahren zum Betreiben einer Informationseinrichtung mit mindestens einer Anzeigeeinheit, wobei das Verfahren umfasst:

Darstellen eines Menüs mit mindestens einem Unterpunkt an einer ersten

Position auf der Anzeigeeinheit,

Empfangen einer ersten Nutzereingabe, wobei mittels der ersten Nutzereingabe einer der Unterpunkte des Menüs ausgewählt wird,

basierend auf der Auswahl des Unterpunkts des Menüs Identifizieren eines

Fensters mit einem oder mehreren, durch eine weitere, zweite Nutzereingabe auswählbaren Steuerelementen,

Darstellen des identifizierten Fensters mit dem einen oder den mehreren

Steuerelementen auf der Anzeigeeinheit an oder benachbart zu einer Seite des ersten und/oder anstelle des Menüs,

Empfangen einer dritten Nutzereingabe, wobei mittels der dritten Nutzereingabe das Fenster auf der Anzeigeeinheit unabhängig von einer ersten Position des Menüs auf der Anzeigeeinheit positioniert wird.

Unter einer Informationseinrichtung kann eine Einrichtung verstanden werden, um einem Betrachter bzw. Nutzer Informationen darzustellen bzw. anzuzeigen. Ferner kann ein Nutzer an der Informationseinrichtung Nutzereingaben tätigen. Unter einer Anzeigeeinheit kann eine Einheit zum Anzeigen bzw. zum Darstellen von Daten und/oder Informationen, beispielsweise Menüs, verstanden werden, wobei insbesondere ein Betrachter die dargestellten Informationen und/oder Daten, beispielsweise Menüs, wahrnehmen kann. Eine Anzeigeeinheit kann beispielsweise als ein Display, beispielsweise ein LCD Display, ausgebildet sein.

Der Vorteil des Verfahrens liegt darin, dass die Menüs und Fenster durch einen Benutzer schneller und einfacher bedient werden können. Ein Benutzer kann die Fenster vorteilhafterweise auf der Anzeigeeinheit verschieben, positionieren und/oder fixieren. Der Bediener, Nutzer bzw. Benutzer kann hierdurch mittels Nutzereingaben ein Fenster auf einer Anzeigeeinheit positionieren, wodurch dieser eine Oberfläche der Anzeigeeinheit personalisiert gestalten kann.

In einer Weiterentwicklung wird mittels der dritten Nutzereingabe ein Pfad auf der Anzeigeeinheit vorgegeben, wobei das Fenster entlang des vorgegebenen Pfads unabhängig von der ersten Position des Menüs auf der Anzeigeeinheit verschoben wird. In einer vorteilhaften Ausgestaltung wird das Fenster entlang des vorgegebenen Pfads von einer ersten Position des Fensters zu einer zweiten Position des Fensters verschoben. Hierdurch kann ein Benutzer das Fenster vorteilhafterweise auf der Anzeigeeinheit verschieben bzw. an einer

gewünschten Position positionieren und/oder fixieren. Vorteilhafterweise kann ein Benutzer hierdurch die Anzeigeeinheit personalisieren, wodurch für den Benutzer die Bedienung der Informationseinrichtung einfacher und schneller ist.

Vorteilhafterweise wird mittels der ersten Nutzereingabe ein erster Punkt auf der Anzeigeeinheit ausgewählt, wobei der erste Punkt auf der Anzeigeeinheit innerhalb des einen der Unterpunkte des Menüs und/oder auf einem der Unterpunkte des Menüs liegt. Hierdurch wird gewährleistet, dass das

dazugehörige Fenster identifiziert wird, welches der Nutzer mittels der ersten Nutzereingabe auswählt. Vorzugsweise wird einem Benutzer hierdurch die Bedienung bzw. die Steuerung der Anzeigeeinheit erleichtert.

In einer Weiterentwicklung ist eine Größe des unabhängig von der ersten Position des Menüs auf der Anzeigeeinheit positionierten Fensters mittels einer vierten Nutzereingabe veränderbar. Hierdurch kann der Benutzer

vorteilhafterweise die Oberfläche der Anzeigeeinheit personalisieren. Hierdurch kann eine schnelle und einfache sowie sichere Bedienung der

Informationseinrichtung gewährleistet werden. Die Größe des Fensters ist mittels der vierten Nutzereingabe unabhängig von dem ersten Menü veränderbar.

In einer Ausführungsform ist ein zweites Fenster auf der Anzeigeeinheit unabhängig von einer ersten Position des ersten Menüs und unabhängig von einer zweiten Position des ersten Fensters positionierbar. Hierdurch kann gewährleistet werden, dass ein Benutzer mehrere Fenster unabhängig voneinander auf der Anzeigeeinheit positionieren kann. Hierdurch wird eine Personalisierung der Anzeigeeinheit gewährleistet, wodurch der Nutzer die Informationseinrichtung schneller und einfacher bedienen kann.

Vorzugsweise wird das Menü und/oder das Fenster als ein Dropout-Menü dargestellt. Hierdurch kann gewährleistet werden, dass einem Benutzer das Fenster schnell und sicher angezeigt werden. Ein Dropout-Menü kann auch als ein Fly-Out-Menü oder als ein Aufklapp-Menü bezeichnet werden.

Weiterhin sind vorteilhafterweise ein oder mehrere Unterpunkte und/oder Inhalte des Menüs in dem Fenster darstellbar. Hierdurch kann eine Betrachter bzw. ein Benutzer beispielsweise erkennen, um welches Menü es sich handelt bzw. Rückschlüsse auf das Menü bzw. auf den Unterpunkt des Menüs ziehen.

In einer Ausgestaltungsform wird eine fünfte Nutzereingabe empfangen, wobei mittels der fünften Nutzereingabe ein Steuerelement des Fensters ausgewählt wird und wobei basierend auf der Auswahl des Steuerelements des Fensters eine Aktion ausgelöst wird. Hierdurch kann eine schnelle und einfache

Bedienung der Anzeigeeinheit gewährleistet werden.

In einer Weiterentwicklung wird eine Nutzereingabe mittels einer Computermaus und/oder einer Tastatur und/oder einer Berührung der Anzeigeeinheit und/oder einem Wischen auf der Anzeigeeinheit ausgeübt. Hierdurch kann eine schnelle und einfache Bedienung der Anzeigeeinheit bzw. der Informationseinrichtung gewährleistet werden.

Ferner wird eine Informationseinrichtung vorgeschlagen, wobei auf der

Informationseinrichtung ein Verfahren zum Betreiben einer

Informationseinrichtung ausführbar ist.

Vorteilhafterweise weist die Informationseinrichtung mindestens eine

Anzeigeeinheit zum Darstellen eines Menüs mit mindestens einem Unterpunkt und zum Darstellen der Fenster mit einem oder mehreren Steuerelementen auf. Hierdurch kann gewährleistet werden, dass einem Betrachter der Anzeigeeinheit das Menü und/oder die Fenster auf der Anzeigeeinheit dargestellt wird.

In einer Ausführungsform weist die Informationseinrichtung mindestens eine Eingabevorrichtung zum Erfassen mindestens einer Nutzereingabe auf.

Hierdurch kann gewährleistet werden, dass eine Nutzereingabe eines

Betrachters bzw. eines Benutzers erkannt wird, wodurch einem Benutzer die Bedienung der Informationseinrichtung erleichtert wird.

Weiterhin ist die Anzeigeeinheit vorteilhafterweise als Touch-Display ausgebildet. Der Vorteil liegt darin, dass ein Benutzer Eingaben über das Touch-Display eingeben kann, beispielsweise mittels seiner Finger. Hierdurch kann eine einfache und schnelle Bedienung der Anzeigeeinheit bzw. der

Informationseinrichtung gewährleistet werden.

Ferner wird ein Computerprogramm vorgeschlagen, umfassend Befehle, die bei der Ausführung des Programms durch eine Informationseirichtung diese

veranlassen, das Verfahren zum Betreiben einer Informationseinrichtung

auszuführen. Hierdurch kann eine einfache und schnelle Bedienung der

Anzeigeeinheit bzw. Informationseinrichtung gewährleistet werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in den nachfolgenden Beschreibungen näher erläutert. Für die in den verschiedenen Figuren dargestellten und ähnlich wirkenden Elemente werden gleiche Bezugszeichen verwendet, wobei auf eine wiederholte Beschreibung der Elemente verzichtet wird. Es zeigen:

Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Verfahrens zum Betreiben einer

Informationseinrichtung gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden

Erfindung;

Fig. 2 eine schematische Darstellung einer perspektivischen Ansicht einer

Informationseinrichtung gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden

Erfindung;

Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit mit einem Menü und mit einem Fenster gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;

Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit mit einem Menü und mit einem Fenster gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;

Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit mit einem Menü und mit einem Fenster gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;

Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit mit einem Menü und mit einem Fenster gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;

Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit mit einem ersten Menü und mit einem Fenster gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;

Fig. 8 eine schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit mit einem Menü, mit einem Fenster und mit einem zweiten Fenster gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;

Fig. 9 eine schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit mit einem Menü, mit einem ersten Fenster und mit einem zweiten Fenster gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;

Ausführungsformen der Erfindung:

Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Verfahrens 100 zum Betreiben einer Informationseinrichtung. Vorzugsweise weist die Informationseinrichtung mindestens eine Anzeigeeinheit auf. In einem ersten Schritt 102 des Verfahrens 100 wird ein Menü mit mindestens einem Unterpunkt an einer ersten Position auf der Anzeigeeinheit dargestellt. Die Darstellung des Menüs an einer ersten Position auf der Anzeigeeinheit kann durch eine Nutzereingabe bzw. Benutzereingabe ausgelöst werden. Als

Alternative kann das Menü in einer Ausführungsform bereits auf der Anzeigeeinheit dargestellt werden.

In einem zweiten Schritt 104 wird eine erste Nutzereingabe empfangen, wobei mittels der ersten Nutzereingabe bzw. Benutzereingabe einer der Unterpunkte des Menüs ausgewählt wird. Mit anderen Worten kann ein Nutzer mittels einer ersten

Nutzereingabe einen der Unterpunkte des Menüs auswählen, beispielsweise durch einen Mausklick und/oder durch ein Berühren mittels eines Fingers, falls die

Anzeigeeinheit als ein Touch-Display ausgeführt ist. Alternativ kann die Nutzereingabe dadurch erfolgen, dass ein Benutzer mit einem Cursor über einen der Unterpunkte des Menüs fährt. Zur Ermittlung der Nutzereingabe kann die Informationseinrichtung eine Eingabeeinheit aufweisen und/oder eine Anzeigeeinheit aufweisen, die als Touch-Display ausgeführt ist.

In einer Weiterentwicklung kann mittels der ersten Nutzereingabe ein erster Punkt auf der Anzeigeeinheit ausgewählt werden, wobei der erste Punkt auf der Anzeigeeinheit innerhalb eines Unterpunkts des Menüs und/oder auf einem der Unterpunkte des Menüs liegt. Mit anderen Worten kann ein Unterpunkt des Menüs ausgewählt werden, wenn ein Nutzer, beispielsweise ein Cursor und/oder eine Maus bzw. eine

Computermaus, auf einem ersten Punkt auf der Anzeigeeinheit liegt bzw. auf einen ersten Punkt auf der Anzeigeeinheit fährt, wobei der erste Punkt auf der Anzeigeeinheit innerhalb eines Unterpunktes des ersten Menüs und/oder auf einem der Unterpunkte des Menüs liegt.

In einem dritten Schritt 106 wird basierend auf der Auswahl des Unterpunkts des Menüs ein Fenster mit einem oder mehreren Steuerelementen identifiziert. Dass eine oder mehrere Steuerelemente des Fensters ist insbesondere durch eine weitere, zweite Nutzereingabe auswählbar.

In einem vierten Schritt 108 wird das identifizierte, Fenster mit dem einen oder den mehreren Steuerelementen auf der Anzeigeeinheit an oder benachbart zu einer Seite und/oder anstelle des ersten Menüs dargestellt. In einer Ausführungsform kann das Fenster direkt angrenzend an das Menü dargestellt werden und/oder beanstandet zu dem Menü dargestellt werden. In einer Weiterentwicklung kann das Fenster an einer ersten Position auf der Anzeigeeinheit dargestellt werden.

In einer Ausführungsform kann sich das Fenster wieder schließen, sobald ein Nutzer auf einen weiteren, verschiedenen Unterpunkt des ersten Menüs wechselt und/oder sich, beispielsweise mit einem Cursor oder mit einem Finger, falls die Anzeigeeinheit als ein Touch-Display ausgeführt ist, von dem ersten Unterpunkt des ersten Menüs und/oder von dem ersten Menü wegbewegt. Falls der Cursor oder der Finger eines Nutzers, falls die Anzeigeeinheit als ein Touch- Display ausgeführt ist, auf einen weiteren Unterpunkt des ersten Menüs wechselt und somit ein weiterer, verschiedener Unterpunkt des ersten Menüs ausgewählt wird, kann sich insbesondere ein weiteres drittes Menü öffnen. Das dritte Menü wird folglich basierend auf der Auswahl des Weiteren, verschiedenen Unterpunkts des ersten Menüs identifiziert

In einem fünften Schritt 110 wird eine dritte Nutzereingabe empfangen, wobei mittels der dritten Nutzereingabe das Fenster auf der Anzeigeeinheit unabhängig von einer ersten Position des Menüs auf der Anzeigeeinheit positioniert und/oder fixiert wird. Vorteilhafterweise kann mittels der dritten Nutzereingabe das Fenster auf der

Anzeigeeinheit unabhängig von einer ersten Position des Menüs auf der

Anzeigeeinheit an einer zweiten Position positioniert werden. Mit anderen Worten kann ein Nutzer mittels der dritten Nutzereingabe das Fenster auf der Anzeigeeinheit unabhängig von dem Menü auf der Anzeigeeinheit positionieren und/oder verschieben. Hierdurch bleibt das Fenster vorteilhafterweise an der Benutzeroberfläche gepinnt und wird nicht mehr automatisch geschlossen. Ferner kann ein Fenster in einer

Benutzeroberfläche eingebettet bzw. embedded werden, wodurch dieses Fenster zu der zugehörigen Benutzeroberfläche gehört und mit dieser veränderlich ist. Eine Nutzereingabe kann beispielsweise durch einen Mausklick ausgeführt werden und/oder durch ein Berühren der Anzeigeeinheit mittels eines Fingers, falls die Anzeigeeinheit als ein Touch-Display ausgeführt ist. Zur Ermittlung der Nutzereingabe kann die Informationseinrichtung eine Eingabeeinheit aufweisen und/oder eine Anzeigeeinheit aufweisen, die als Touch-Display ausgeführt ist.

In einer Weiterentwicklung kann mittels der dritten Nutzereingabe ein Pfad auf der Anzeigeeinheit vorgegeben werden, wobei das Fenster entlang des vorgegebenen Pfads unabhängig von der ersten Position des Menüs auf der Anzeigeeinheit verschoben wird. Vorteilhafterweise kann das Fenster entlang des vorgegebenen Pfads von einer ersten Position des Fensters zu einer zweiten Position des Fensters verschoben werden.

In einer Ausgestaltungsform kann insbesondere eine Größe des unabhängig von der ersten Position des Menüs auf der Anzeigeeinheit positionierten Fensters mittels einer vierten Nutzereingabe verändert werden. Mit anderen Worten, kann das Fenster als separates Fenster unabhängig von dem Menü positioniert, verschoben und/oder verändert werden. Beispielsweise kann das Fenster als separates Fenster vergrößert oder verkleinert werden.

In einer Ausführungsform kann beispielsweise mittels einer fünften Nutzereingabe ein Steuerelement des Fensters ausgewählt werden, wobei basierend auf der Auswahl des Steuerelements des Fensters eine Aktion ausgelöst wird. Vorteilhafterweise kann ein Benutzer ein Steuerelement des Fensters anklicken und/oder auswählen und/oder ziehen, wodurch eine Aktion ausgelöst wird, beispielsweise innerhalb der

Informationseinrichtung oder außerhalb der Informationseinrichtung. Vorteilhafterweise kann ein Nutzer ebenfalls Eingaben in ein Steuerelement innerhalb des Fensters tätigen und/oder Werte innerhalb des Fensters verändern.

In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann das Fenster von einem Nutzer auch wieder geschlossen werden.

In einer weiteren, vorteilhaften Ausführung kann das Fenster oder können auch mehrere Fenster in einen Arbeitsbereich und/oder in einem Arbeitsblatt auf der Anzeigeeinheit, vorzugsweise an einer bestimmten Position in dem Arbeitsbereich und/oder in dem Arbeitsblatt, eingebettet und/oder integriert werden. Das integrierte Fenster kann somit zusammen mit dem Arbeitsbereich verändert und/oder bearbeitet werden. Hierdurch kann sich ein Nutzer individuelle bzw. personalisierte

Arbeitsbereiche und/oder Arbeitsblätter mit einem oder mehreren integrierten Fenstern erstellen.

In einer Weiterentwicklung kann zusätzlich zu dem Fenster ein drittes Menü auf der Anzeigeeinheit unabhängig von einer ersten Position des ersten Menüs und/oder unabhängig von einer zweiten Position des Fensters positioniert werden. Mit anderen Worten kann ein drittes Menü auf der Anzeigeeinheit unabhängig von dem ersten Menü und/oder unabhängig von dem Fenster positioniert werden. Hierfür kann das dritte Menü basierend auf einer Auswahl eines Unterpunkts des ersten Menüs identifiziert werden, wobei das identifizierte, dritte Menü mit einem oder mehreren Steuerelementen auf der Anzeigeeinheit vorteilhafterweise an einer dritten Position dargestellt wird. Das dritte Menü kann folglich das Verfahren 100 entsprechend des Fensters durchlaufen. Hierbei kann vorteilhafterweise das Fenster auf der

Anzeigeeinheit positioniert bleiben, bzw. die Position des Fensters auf der

Anzeigeeinheit unabhängig von der Position des ersten Menüs und/oder des dritten Menüs verändert, insbesondere mittels einer Nutzereingabe, werden.

Fig. 2 zeigt eine vorteilhafte schematische Darstellung einer perspektivischen Ansicht einer Informationseinrichtung 20. Die Informationseinrichtung 20 weist in dieser vorteilhaften Ausführung eine Anzeigeeinheit 22 auf. Die Anzeigeeinheit 22 der Informationseinrichtung 20 ist insbesondere mit einer Recheneinheit 23 bzw. einem Steuergerät 23 verbunden. Die Recheneinheit 23 berechnet vorteilhafterweise die auf der Anzeigeeinheit 22 darzustellenden Daten bzw. Bilddaten. Die in der Recheneinheit 23 berechneten Bilddaten werden an die Anzeigeeinheit 22 übermittelt und folglich auf der Anzeigeeinheit 22 dargestellt. In dieser Ausführungsform wird auf der

Anzeigeeinheit 22 ein Menü 24 dargestellt. Das Menü 24 wird an einer ersten Position auf der Anzeigeeinheit 22 dargestellt. Mit anderen Worten wird das Menü 24 auf einer Oberfläche der Anzeigeeinheit 22 dargestellt. Das Menü 24 weist mindestens einen Unterpunkt 26, 28 auf. In dieser Ausgestaltungsform weist das Menü 24 einen ersten Unterpunkt 26 sowie einen zweiten Unterpunkt 28 auf.

Ein Nutzer bzw. ein Benutzer kann auf der Informationseinrichtung 20 eine

Nutzereingabe tätigen. Hierfür weist die Informationseinrichtung 20 vorteilhafterweise mindestens eine Eingabevorrichtung 29 zum Erfassen mindestens einer Nutzereingabe auf. Die Eingabevorrichtung 29 ist vorteilhafterweise mit der Recheneinheit 23 verbunden. Die Eingabevorrichtung 29 ist beispielsweise als eine Computermaus und/oder als eine Tastatur ausgeführt. Eine Nutzereingabe kann vorzugsweise mittels der Computermaus und/oder mittels der Tastatur ausgeführt werden. In einer

Weiterentwicklung kann die Anzeigeeinheit 22 als Touch-Display ausgebildet sein, wobei eine Nutzereingabe folglich mittels einer Berührung der Anzeigeeinheit 22 und/oder mittels einem Wischen auf der Anzeigeeinheit 22 ausgeführt werden kann.

Fig. 3 zeigt eine vorteilhafte schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit 22. Auf der Anzeigeeinheit 22 wird ein Menü 24 mit mindestens einem Unterpunkt an einer ersten Position dargestellt. Die Darstellung des Menüs 24 an einer ersten Position auf der Anzeigeeinheit 22 kann durch eine Nutzereingabe bzw. Benutzereingabe ausgelöst werden.

Vorzugsweise weist das Menü 24 einen ersten Unterpunkt 26 sowie einen zweiten Unterpunkt 28 auf, wobei der erste Unterpunkt 26 sowie der zweite Unterpunkt 28 untereinander angeordnet sind. In dieser Ausführungsform wird mittels einer ersten Nutzereingabe bzw. Benutzereingabe einer der zwei Unterpunkte 26, 28 des ersten Menüs 24 ausgewählt, wobei in dieser Ausführungsform der erste Unterpunkt 26 des ersten Menüs 24 ausgewählt ist. Basierend auf der Auswahl des ersten Unterpunkts 26 des Menüs 24 wird Fenster 30, beispielsweise mittels der Recheneinheit der

Informationseinrichtung, identifiziert und auf der Anzeigeeinheit 22 dargestellt.

Das Fenster 30 wird an einer Seite und/oder anstelle des Menüs 24 und/oder benachbart zu einer Seite des ersten Menüs 24 dargestellt. In dieser Ausführungsform wird das Fenster 30 rechts von dem ersten Menü 24, basierend auf einer Sicht des Betrachters bzw. eines Benutzers, auf der Anzeigeeinheit 22 dargestellt. In einer vorteilhaften Ausführung wird das Fenster 30 als ein Dropout-Menü dargestellt. Ein Dropout-Menü kann auch als ein Fly-Out-Menü oder als ein Aufklapp-Menü bezeichnet werden.

Mittels eines ersten Pfeils 34 wird dargestellt, dass das Fenster 30 basierend auf der Auswahl des ersten Unterpunkts 26 des ersten Menüs 24 identifiziert und dargestellt wird. Hierfür beginnt der erste Pfeil 34 vorzugsweise mit einem Ende an dem ersten Unterpunkt 26 des ersten Menüs 24 und zeigt auf das Fenster 30. Dies kann vorzugsweise auch durch eine Verlängerung des ersten Unterpunkts 26 des ersten Menüs 24 hinein in das Fenster 30 dargestellt werden.

Als Alternative kann das Fenster 30 beim Öffnen auch das Menü 24 überdecken bzw. kann das Menü 24 durch das Fenster 30 ersetzt werden. Somit wäre das Menü 24 für einen Betrachter nicht mehr sichtbar.

Das Fenster 30 weist insbesondere ein oder mehrere Steuerelemente 32 auf, wobei das ein oder die mehreren Steuerelemente 32 durch eine weitere, zweite

Nutzereingabe auswählbar sind. In dieser Ausgestaltung weist das Fenster 30 ein Steuerelement 32 auf. Das Steuerelement 32 wird in dem Fenster 30 auf der

Anzeigeeinheit 22 dargestellt.

In Fig. 4 wird eine vorteilhafte schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit 22 gemäß Fig. 3 gezeigt. Im Unterschied zu Fig. 3 wird in Fig. 4a das Menü 24 beim Öffnen des Fensters 30 durch das Fenster 30 überdeckt. Mit anderen Worten überdeckt das Fenster 30 beim Öffnen das Menü 24. Weiterhin kann das Menü 24 durch das Fenster 30 ersetzt werden. Somit wäre das Menü 24 für einen Betrachter nicht mehr sichtbar.

In Fig. 4b wird eine vorteilhafte schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit 22 gemäß Fig. 4a gezeigt. Auf der Anzeigeeinheit 22 wird ein Fenster 30' mit einem Steuerelement 32' dargestellt. Im Unterschied zur Fig. 4a wird in Fig. 4b das Fenster 30' an einer veränderten Position und/oder auf der Anzeigeeinheit 22 bzw. einer Benutzeroberfläche gepinnt dargestellt. Mittels einer dritten Nutzereingabe ist das Fenster 30' auf der Anzeigeeinheit 22 unabhängig von einer ersten Position des ersten Menüs 24 positioniert und/oder verschoben. Mit anderen Worten ist das Fenster 30' mit dem Steuerelemente 32' losgelöst von dem ersten Menü 24 an einer unabhängigen Position auf der Anzeigeeinheit 22 dargestellt und/oder positioniert und schließt sich insbesondere nicht mehr automatisch. In einer Weiterentwicklung kann ein Benutzer weitere Nutzereingaben, insbesondere eine vierte Nutzereingabe und/oder eine fünfte Nutzereingabe, in dem Fenster 30' tätigen.

In einer weiteren, vorteilhaften Ausführung kann das Fenster oder können auch Fenster in einen Arbeitsbereich und/oder in einem Arbeitsblatt auf der Anzeigeeinheit, vorzugsweise an einer bestimmten Position in dem Arbeitsbereich und/oder in dem Arbeitsblatt, eingebettet und/oder integriert werden. Das integrierte Fenster kann somit zusammen mit dem Arbeitsbereich verändert und/oder bearbeitet werden. Hierdurch kann sich ein Nutzer individuelle bzw. personalisierte Arbeitsbereiche und/oder Arbeitsblätter mit einem oder mehreren integrierten Fenstern erstellen.

In Fig. 5 wird eine vorteilhafte schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit 22 gemäß Fig. 3 gezeigt. Auf der Anzeigeeinheit 22 wird ein Menü 24 sowie ein zweites Fenster 30' mit einem Steuerelement 32' dargestellt. Im Unterschied zur Fig. 3 wird in Fig. 5 das Fenster 30' an einer veränderten Position und/oder auf der Anzeigeeinheit 22 bzw. einer Benutzeroberfläche gepinnt dargestellt. Mittels einer dritten

Nutzereingabe ist das Fenster 30' auf der Anzeigeeinheit 22 unabhängig von einer ersten Position des ersten Menüs 24 positioniert und/oder verschoben. Mit anderen Worten ist das Fenster 30' mit dem Steuerelemente 32' losgelöst von dem ersten Menü 24 an einer unabhängigen Position auf der Anzeigeeinheit 22 dargestellt und/oder positioniert und schließt sich nicht mehr automatisch. In einer Weiterentwicklung kann ein Benutzer weitere Nutzereingaben, insbesondere eine vierte Nutzereingabe und/oder eine fünfte Nutzereingabe, in dem Fenster 30' tätigen.

In einer weiteren, vorteilhaften Ausführung kann das Fenster oder können auch Fenster in einen Arbeitsbereich und/oder in einem Arbeitsblatt auf der Anzeigeeinheit, vorzugsweise an einer bestimmten Position in dem Arbeitsbereich und/oder in dem Arbeitsblatt, eingebettet und/oder integriert werden. Das integrierte Fenster kann somit zusammen mit dem Arbeitsbereich verändert und/oder bearbeitet werden. Hierdurch kann sich ein Nutzer individuelle bzw. personalisierte Arbeitsbereiche und/oder Arbeitsblätter mit einem oder mehreren integrierten Fenstern erstellen.

In Fig. 6 wird eine vorteilhafte schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit 22 gemäß Fig. 3 gezeigt. Auf der Anzeigeeinheit 22 wird ein Menü 24 sowie ein Fenster 30 dargestellt. Im Unterschied zur Fig. 3 wird in Fig. 6 mittels eines zweiten Pfeils 64 dargestellt, wie das Fenster 30 entlang des vorgegebenen Pfads, hier entsprechend des zweiten Pfeils 64 dargestellt, von der ersten Position des Fensters 30 zu der zweiten Position des Fensters 30' verschoben werden kann. Mit anderen Worten kann das Fenster 30 mit dem Steuerelement 32 auf der Anzeigeeinheit 22 entlang des zweiten Pfeils 64 vorzugsweise mittels der dritten Nutzereingabe verschoben werden. Entsprechend wird das Fenster 30' mit dem Steuerelement 32'auf der Anzeigeeinheit 22 positioniert. Das Fenster 30' kann unabhängig von dem Menü 24 positioniert werden und/oder von einer ersten Position des Menüs 24 positioniert werden.

Als Alternative kann das Fenster 30 beim Öffnen auch das Menü 24 überdecken bzw. kann das Menü 24 durch das Fenster 30 ersetzt werden. Somit wäre das Menü 24 für einen Betrachter nicht mehr sichtbar.

In Fig. 7 wird eine vorteilhafte schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit 22 gemäß Fig. 5 gezeigt. Auf der Anzeigeeinheit 22 wird ein Menü 24 sowie ein Fenster 30' dargestellt, wobei das Fenster 30' auf der Anzeigeeinheit 22 unabhängig von einer ersten Position des Menüs 24 positioniert ist. In dieser Ausführungsform gemäß Fig. 7 ist der erste Unterpunkt 26 des ersten Menüs 24 bzw. der Inhalt des ersten Unterpunkt 26 des ersten Menüs 24 in das Fenster 30' übertragen. Hierdurch wird der erste Unterpunkt 26 des ersten Menüs 24 mittels eines Steuerelements 66' in dem Fenster 30' dargestellt. Mit anderen Worten wird in dem Fenster 30' das Steuerelement 66' entsprechend des ersten Unterpunkt 26 des ersten Menüs 24 dargestellt. Hierdurch kann dem Nutzer signalisiert werden, dass das Fenster 30' entsprechend des ersten Unterpunkt 26 identifiziert ist und/oder als Fenster 30' durch eine erste Nutzereingabe, wobei mittels der ersten Nutzereingabe der erste Unterpunkt 26 des ersten Menüs 24 ausgewählt wurde, identifiziert ist. In einer Weiterentwicklung kann ein Benutzer weitere Nutzereingaben, insbesondere eine vierte Nutzereingabe und/oder eine fünfte Nutzereingabe, in dem Fenster 30' tätigen.

Als Alternative kann das Fenster 30 beim Öffnen auch das Menü 24 überdecken bzw. kann das Menü 24 durch das Fenster 30 ersetzt werden. Somit wäre das Menü 24 für einen Betrachter nicht mehr sichtbar.

In Fig. 8 wird eine vorteilhafte schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit 22 gemäß Fig. 5 gezeigt. Auf der Anzeigeeinheit 22 wird ein Menü 24 sowie ein Fenster 30' dargestellt, wobei das Fenster 30' auf der Anzeigeeinheit 22 unabhängig von einer ersten Position des ersten Menüs 24 positioniert bzw. gepinnt ist. In dieser

Ausführungsform gemäß Fig. 9 wird mittels einer ersten Nutzereingabe einer der zwei Unterpunkte 26, 28 des Menüs 24 ausgewählt, wobei in dieser Ausführungsform der zweite Unterpunkt 28 des Menüs 24 ausgewählt ist. Basierend auf der Auswahl des zweiten Unterpunkts 28 des Menüs 24 wird ein zweites Fenster 68, beispielsweise mittels der Recheneinheit der Informationseinrichtung, identifiziert und auf der Anzeigeeinheit 22 dargestellt.

Das zweite Fenster 68 wird an einer Seite des ersten Menüs 24 und/oder benachbart zu einer Seite des ersten und/oder anstelle des Menüs 24 dargestellt. In dieser Ausführungsform wird das dritte Menü 68 rechts von dem ersten Menü 24, basierend auf einer Sicht des Betrachters bzw. eines Benutzers, auf der Anzeigeeinheit 22 dargestellt. In einer vorteilhaften Ausführung wird das dritte Menü 68 als ein Dropout-Menü dargestellt. Ein Dropout-Menü kann auch als ein Fly-Out-Menü oder als ein Aufklapp-Menü bezeichnet werden.

Mittels eines dritten Pfeils 71 wird dargestellt, dass das dritte Menü 68 basierend auf der Auswahl des zweiten Unterpunkts 28 des ersten Menüs 24 identifiziert und dargestellt wird. Hierfür beginnt der dritte Pfeil 71 vorzugsweise mit einem Ende an dem zweiten Unterpunkt 28 des ersten Menüs 24 und zeigt auf das dritte Menü 68. Dies kann vorzugsweise auch durch eine Verlängerung des zweiten Unterpunkts 28 des ersten Menüs 24 hinein in das dritte Menü 68 dargestellt werden.

Als Alternative kann das Fenster 30 beim Öffnen auch das Menü 24 überdecken bzw. kann das Menü 24 durch das Fenster 30 ersetzt werden. Somit wäre das Menü 24 für einen Betrachter nicht mehr sichtbar.

Das zweite Fenster 68 weist insbesondere ein oder mehrere Steuerelemente 70 auf, wobei das ein oder die mehreren Steuerelemente 70 durch eine weitere, zweite Nutzereingabe auswählbar sind. In dieser Ausgestaltung weist das zweite Fenster 68 ein Steuerelement 70 auf. Das Steuerelement 70 wird in dem zweiten Fenster 68 auf der Anzeigeeinheit 22 dargestellt.

In Fig. 9 wird eine vorteilhafte schematische Darstellung einer Anzeigeeinheit 22 gemäß Fig. 5 gezeigt. Auf der Anzeigeeinheit 22 wird ein Menü 24 sowie ein Fenster 30' dargestellt, wobei das erste Fenster 30' auf der Anzeigeeinheit 22 unabhängig von einer ersten Position des Menüs 24 positioniert ist. In dieser Ausführungsform gemäß Fig. 9 ist ein zweites Fenster 68' auf der Anzeigeeinheit 22 unabhängig von einer ersten Position des Menüs 24 und/oder unabhängig von einer zweiten Position des ersten Fensters 30' positioniert. Das zweite Fenster 68' weist ein oder mehrere

Steuerelemente 70' auf. Ferner kann das zweite Fenster 68' entsprechend unabhängig von dem Menü 24 und/oder unabhängig von dem ersten Fenster 30' auf der

Anzeigeeinheit 22 verschoben und/oder positioniert werden.

Als Alternative kann das Fenster 30 beim Öffnen auch das Menü 24 überdecken bzw. kann das Menü 24 durch das Fenster 30 ersetzt werden. Somit wäre das Menü 24 für einen Betrachter nicht mehr sichtbar.

In einer weiteren, vorteilhaften Ausführung kann das erste Fenster 30' und/oder das zweite Fenster 68' oder können auch mehrere Fenster in einen Arbeitsbereich und/oder in einem Arbeitsblatt auf der Anzeigeeinheit, vorzugsweise an einer bestimmten Position in dem Arbeitsbereich und/oder in dem Arbeitsblatt, eingebettet und/oder integriert werden. Das integrierte Fenster kann somit zusammen mit dem Arbeitsbereich verändert und/oder bearbeitet werden. Hierdurch kann sich ein Nutzer individuelle bzw. personalisierte Arbeitsbereiche und/oder Arbeitsblätter mit einem oder mehreren integrierten Fenstern erstellen.