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1. (WO2018234107) PROBENNAHMEVORRICHTUNG FÜR EIN PULVERFALLROHR
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

PATENTANSPRÜCHE

Probennahmevorrichtung für ein Pulverfallrohr umfassend oder bestehend aus:

(a) einem Gehäuse (G),

(b) einem Motor (M),

(c) einem Probennahmezylinder (Z) sowie

(d) einem im Gehäuse (G) angeordneten Analysengerät (A),

wobei der Probennahmezylinder (Z)

(i) einen Probenbecher (B) mit oben befindlicher Öffnung enthält, durch die die Pulverprobe in den Becher befördert wird;

(ii) im Gehäuse (G) beweglich angeordnet ist; und

(ii) mit Hilfe des Motors (M) in horizontaler Ebene zum Pulverfallrohr aus einer Messposition (MP), bei der sich der Zylinder im Messbereich des Analysengerätes (A) befindet, in eine Probennahmeposition (PP) verschiebbar ist, bei der die Öffnung des Probenbechers (B) in das Pulverfallrohr hineinragt,

dadurch gekennzeichnet, dass

der Probennahmezylinder (Z) eine solche Länge aufweist, dass er in der Messposition mit seinem in Richtung des Fallrohrs weisenden Ende dieses verschließt.

Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Probennahmezylinder aus Kunststoff gefertigt ist.

Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Probenbecher (B) ein definiertes Volumen von 5 bis 50 ml aufweist.

Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Probennahmezylinder (Z) mit dem Probenbecher (B) in der Messposition mindestens bis zum Mittelpunkt des Fallrohrs hineinragt.

Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Probennahmezylinder (Z) in der Analysenposition mit seinem in Richtung des Fallrohr weisenden Endes mit diesem bündig abschließt.

Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Analysengerät (A) in der Messposition über der Öffnung des Probenbechers (B) befindet.

Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Analysengerät zur Messung mindestens einer der folgenden Parameter befähigt ist:

• Füllstand,

• Feuchtigkeit,

• Schüttvolumen,

• Stampfvolumen,

• Farbintensität

• Vorhandensein verfärbter dunkler Partikel.

8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Spektrometer darstellt.

9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um ein NIR- Spektrometer handelt.

10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin über eine Übertragungsvorrichtung verfügt, über die die gemessenen Daten gegebenenfalls drahtlos an eine Aufzeichnungs- und Auswertungseinheit übermittelt werden.