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1. (WO2018233968) STABILISATOR FÜR EIN FAHRWERK EINES FAHRZEUGS UND VERFAHREN ZUM HERSTELLEN EINES SOLCHEN STABILISATORS
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1. Stabilisator für ein Fahrwerk eines Fahrzeugs mit einem gebogenen, eine Torsionsfeder ausbildenden Stabilisatorkörper (2), mit einer Pendelstütze (5, 6) und mit einem Anbindungsteil (7, 8), wobei das Anbindungsteil (7, 8) den Stabilisatorkörper (2) und die Pendelstütze (7, 8) miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Ende (11 ) des Anbindungsteils (7, 8) an ein Pendelstützenende (9) angespritzt ist.

2. Stabilisator nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem ersten Ende (11) des Anbindungsteils (7, 8) und dem Pendelstützenende (9) eine Gelenkverbindung (17) realisiert ist, insbesondere ist die Gelenkverbindung (17) als eine Kugelgelenkverbindung und/oder eine Drehgelenkachsverbindung realisiert.

3. Stabilisator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Pendelstützenende (9) eine Gelenkkugel (10) aufweist, die mittels des ersten Ende (11) des Anbindungsteils (7, 8) umspritzt ist, insbesondere ist die Gelenkkugel (10) gelenkig in dem ersten Ende (11) des Anbindungsteils (7, 8) gelagert.

4. Stabilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem zweiten Ende (12) des Anbindungsteils (7, 8) und einem Stabilisatorkörperende (3, 4) eine ungelenkige oder starre Verbindung realisiert ist.

5. Stabilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Ende (12) des Anbindungsteils (7, 8) an ein Stabilisatorkörperende (3, 4) angespritzt ist.

6. Stabilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Ende (12) des Anbindungsteils (7, 8) mittels einer stoffschlüssigen Verbindung und/oder einer formschlüssigen Verbindung, insbesondere einer Klebeverbindung und/oder einer Schnappverbindung, mit einem Stabilisatorkörperende (3, 4) verbunden ist.

7. Stabilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ausbildung als ein nicht-zerstörungsfrei trennbarer Bauteilverbund, insbesondere ist der Bauteilverbund mittels des Anbindungsteils (7, 8) und der Pendelstütze (5, 6) und/oder dem Stabilisatorkörper (2) realisiert.

8. Stabilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stabilisatorkörper (2) zwei voneinander abgewandte Stabilisatorkörperenden (3, 4) aufweist, die jeweils mittels eines Anbindungsteils (7, 8) mit einer Pendelstütze (5, 6) verbunden sind.

9. Stabilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, ein Stabilisatorkörperende (3, 4) eine mit dem Anbindungsteil (7, 8) zusammenwirkende Verdrehsicherung (28) aufweist, insbesondere ist die Verdrehsicherung (28) als eine Hinterschneidung, Abflachung und/oder Ovalität ausgebildet.

10. Stabilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anbindungsteil (7, 8) an ein erstes Pendelstützenende (9) der Pendelstütze (5, 6) angespritzt ist und an ein von dem ersten Pendelstützenende (9) abgewandtes zweites Pendelstützenende (16) ein Verbindungsbauteil (19) angespritzt ist, insbesondere weist das Verbindungsbauteil (19) eine weitere Gelenkverbindung (27) auf.

11. Stabilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stabilisatorkörper (2) und/oder das Anbindungsteil (7, 8) aus Kunststoff oder einem Faserkunststoffverbund hergestellt sind, insbesondere ist die Pendelstütze (5, 6) mindestens teilweise aus Kunststoff oder einem Faserkunststoffverbund hergestellt.

12. Verfahren zum Herstellen eines Stabilisators (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Stabilisatorkörper (2) und die Pendelstütze (5, 6) bereitgestellt werden, bei dem das Anbindungsteil (7, 8) als ein Spritzgussteil hergestellt wird, und beim Spritzgießen des Anbindungsteils (7, 8) dieses zugleich an ein Pendelstützenende (9) angespritzt wird.

13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass beim Spritzgießen des Anbindungsteils (7, 8) dieses zugleich an ein Stabilisatorkörperende (3, 4) angespritzt wird, wobei ein erstes Ende (11) des Anbindungsteils (7, 8) an das Pendelstützenende (9) und ein zweites Ende (12) des Anbindungsteils (7, 8) an das Stabilisatorkörperende (3, 4) angespritzt wird.