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1. (WO2018228620) SICHERHEITSKONTAKTLEISTE
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Sicherheitskontaktleiste

Beschreibung:

Die Erfindung betrifft eine Sicherheitskontaktleiste für eine Schließkante .

Sicherheitskontaktleisten werden zum Schutz von Personen und Material regelmäßig an Quetsch- und Scherstellen eingesetzt, beispielsweise an Toren, Türen, Maschinen und

Handlingseinrichtungen .

Eine aus der WO 2001/044611 A2 bekannte

Sicherheitskontaktleiste ist auf einer Befestigungsseite in einem Trägerprofil gehalten, das auf eine Schließkante aufgesetzt werden kann. Diese bekannte

Sicherheitskontaktleiste weist zwei elektrisch leitende

Schalt-Schichten in einer nichtleitenden, geschlossenen

Schaltkammer innerhalb eines äußeren Mantels eines Profils auf, wobei die Schaltkammer in einem Querschnitt von

speichenartig ausgebildeten Stegen frei gehalten ist.

Das Profil, die Schaltkammer und die Stege aus einem ersten, nichtleitenden Kunststoff, und die Schalt-Schichten aus einem zweiten, elektrisch leitenden Kunststoff mit jeweils

wenigstens einem einbetteten Metall-Leiter sind einstückig durch ein Coextrudat ausgebildet.

Die aus der WO 2001/044611 A2 bekannte

Sicherheitskontaktleiste schaltet bei einer Berührung sehr sicher, jedoch kann konstruktionsbedingt keine Aussage darüber getroffen werden, aus welcher Richtung eine einen Schaltvorgang auslösende, auf die Sicherheitskontaktleiste einwirkende Kraft kommt.

Bestätigungskopie|

Solches ist bei der aus der US 7,282,879 B2 bekannten

Sicherheitskontaktleiste möglich. Diese C-förmig oder

U-förmig profilierte Sicherheitskontaktleiste kann bspw. die Schließkante eines um eine Achse schwingenden Tores umgreifen und kann durch die Ausbildung von zwei elektrischen

Schaltelementen, jeweils in Bewegungsrichtung des Tores orientiert, festgestellt werden, aus welcher Richtung eine einen Schaltvorgang hervorrufende Belastung erfolgt.

Allerdings ist die Ausbildung Sicherheitskontaktleiste insgesamt und insbesondere die der Schaltelemente sehr vielteilig und aufwendig. Daneben ist die Bestimmung der Richtung einer einen Schaltvorgang auslösenden Belastung nur in der Bewegungsrichtung des Tores möglich.

Vor diesem Hintergrund macht die Erfindung es sich zur

Aufgabe, eine exakt schaltende Sicherheitskontaktleiste zur Verfügung zu stellen, die konstruktiv einfach und mechanisch stabil ist.

Gelöst wird diese technische Problematik durch den Gegenstand des Anspruchs 1. Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen dar.

Ein Vorteil der Sicherheitskontaktleiste nach der Erfindung besteht darin, dass diese ein einstückiges Coextrudat aus verschiedenen Kunststoffen, sowohl elektrisch isolierenden als auch elektrisch leitenden, und elektrischen Leitern ist.

Der innere Mantel dient bevorzugt der Anlage und der

Befestigung unmittelbar an der Schließkante, gegebenenfalls aber auch einer Befestigung mittels eines

Befestigungsprofils, und ist damit weitgehend formstabil. Der von dem inneren Mantel beabstandete, äußere Mantel ist

dagegen bei dem Auftreffen auf ein Hindernis deformierbar. Mit einer solchen Deformation des äußeren Mantels gegenüber dem im wesentlichen festgelegten inneren Mantel wird, bei ausreichender Größe der Deformation, durch eine oder mehrere Sehaltkämmern ein Schaltsignal ausgelöst, in dem sich die Schalt-Schichten in einer solchen Kammer gegenseitig

berühren .

In an sich bekannter Weise sind in dem elektrisch leitenden Kunststoff der beiden Schalt-Schichten einer Schaltkammer elektrische Leiter noch eingebettet.

Bei der Sicherheitskontaktleiste nach der Erfindung sind weiter mehrere Schaltkammern vorgesehen, vorzugsweise drei. Infolge dieser Maßnahme ist es durch die Verschaltung der

Schaltkammern möglich, bei Auftreffen auf ein Hindernis ein gemeinsames Signal zu generieren oder mehrere, die,

entsprechend ausgewertet, auch eine Aussage über die Richtung der Belastung der Sicherheitskontaktleiste erlauben.

Dies ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn die

Sicherheitskontaktleiste ein die Schließkante umgreifendes Profil aufweist und hierzu bspw. L-förmig, C-förmig oder U-förmig profiliert ist, um bspw. auch einen Pfosten zu umgreifen.

Das Ansprechverhalten der Schaltkammern wird im wesentlichen durch deren Aufhängung an den Stegen zwischen dem inneren und dem äußeren Mantel beeinflusst. Es hat sich als zweckmäßig herausgestellt, wenn vorgesehen ist, dass zwischen dem äußeren Mantel und einer Schaltkammer ein einzelner Steg vorgesehen ist, dessen Mittelebene senkrecht auf der

Innenfläche des äußeren Mantels steht.

Vorzugsweise sind dann die Schaltschichten im Wesentlichen senkrecht zu dieser Mittelebene orientiert, so dass die äußere, dem äußeren Mantel benachbarte Schaltschicht bei einer ausreichend steifen Ausbildung dieses Steges dessen Lageänderung bei einer Deformation der

Sicherheitskontaktleiste weitgehend folgen wird.

Infolge dieser Maßnahme wird sich die Position des

Anschlusses der Schaltkammer an den äußeren Mantel kaum ändern, während die für einen Schaltvorgang notwendige

Deformation der Schaltkammer im wesentlichen gegenüber dem inneren Mantel dann erfolgt.

Aus diesem Grund ist weiter vorgesehen, dass zwischen dem inneren Mantel und einer Schaltkammer wenigstens ein weiterer Steg vorgesehen ist und dass der einzelne Steg zwischen dem äußeren Mantel und der Schaltkammer gegenüber dem oder den weiteren Stegen zwischen der Schaltkammer und dem inneren Mantel steif ausgebildet ist.

Der Anschluss der Schaltkammer an den inneren Mantel erfolgt bevorzugt über zwei Stege, die symmetrisch zu einer

Mittelebene des einzelnen Steges im nicht deformierten

Zustand verlaufen. Hierdurch wird eine Vorzugsrichtung für ein Schalten der Schaltkammer vermieden.

Neben der Aufhängung der Schaltkammer an den Stegen zwischen dem äußeren und dem inneren Mantel ist die Geometrie der Schalt-Schichten für das exakte Schalten der

Sicherheitskontaktleiste nach der Erfindung von Bedeutung.

So ist vorgesehen, dass einem Querschnitt eine erste, äußere Schaltschicht zapfenartig ausgebildet ist, dass die zweite, innere Schaltschicht eine konkave Kontaktfläche aufweist, in die die erste Schaltschicht eintauchen kann, dass die zweite Schaltschicht die erste Schaltschicht einfassende Einkerbungen aufweist und dass die Mittelebene der ersten Schaltschicht , unbelastet, senkrecht auf zweiten

SchaltSchicht steht.

Vorzugsweise ist dabei weiter die erste Schalt-Schicht an ihrem freien Ende abgerundet, so dass eine eher linienförmig sich erstreckende Kontaktfläche ausgebildet wird.

Die zweite Schalt-Schicht weist eine konkave Berührungsfläche dagegen auf, durch die die zapfenartig ausgebildete erste Schalt-Schicht gleichsam bei einer Deformation der

Schaltkammer eingefasst wird. Ein solches Einfassen wird durch die Einkerbungen erleichtert, die in einem gewissen Maße auch eine Deformation der zweiten Schalt-Schicht bei einer Deformation der Schaltkammer erlauben.

Der äußere und der innere Mantel werden nicht nur durch die von Stegen gehaltenen Schaltkammern voneinander beabstandet gehalten, sondern auch durch Zwischenwände. So ist in

konstruktiver Ausgestaltung vorgesehen, dass durch das

Coextrudat des zweiten Kunststoffes Zwischenwände zwischen dem äußeren und dem inneren Mantel ausgebildet werden, deren Querschnitt sich hin zu dem inneren Mantel verjüngt. Auch durch diese Maßnahme wird die Deformation der

Sicherheitskontaktleiste insgesamt hin zu dem inneren Mantel verlagert .

Damit, in einem Querschnitt betrachtet, auch im Bereich der links- bzw. rechtseitigen Enden der eine Schließkante

einfassenden Sicherheitskontaktleiste ein ausgewogenes

Schaltverhalten sichergestellt wird, ist weiter vorgesehen, dass der der Schließkante zugewandte, den Zwischenraum zwischen innerem und äußerem Mantel schließende Abschnitt aus dem Coextrudat des zweiten Kunststoffes S-förmig geschwungen verläuft.

Eine derartige Ausbildung der Endabschnitte der

Sicherheitskontaktleiste nach der Erfindung erlaubt es in einfacher Weise weiter, dass der innere Mantel dem den

Zwischenraum zwischen innerem und äußerem Mantel schließende Abschnitt mit einer Fahne vorsteht. Eine solche Fahne dient insbesondere auch dem Festlegen des inneren Mantels an der Schließkante, beispielsweise auch durch Schrauben. Solches ist sehrt einfach, wenn die Fahne mit einer Nut in

Längserstreckung der Sicherheitskontaktleiste versehen ist, in der solche Schrauben angesetzt werden können.

In weiterer konstruktiver Ausgestaltung der

Sicherheitskontaktleiste ist vorgesehen, dass durch das Coextrudat des ersten Kunststoffes zwei dem inneren Mantel vorstehende, eine Schaltkammer einfassende Puffer ausgebildet werden. Dabei ist insbesondere daran gedacht, dass bei einer linearen Schließbewegung der Schließkante eine Schaltkammer zentral vor der Schließkante in Richtung der Schließbewegung angeordnet wird, die von derartigen Puffern eingefasst ist. Bei einem Auftreffen der Sicherheitskontaktleiste bei einem Schließen der Schließkante mit großer Geschwindigkeit auf ein Objekt wird so diese frontseitige Schaltkammer vor einer Beschädigung weitgehend geschützt.

Beispielhaft kann dabei vorgesehen sein, dass der erste

Kunststoff eine geringere Shore-Härte aufweist als der zweite Kunststoff, wobei insbesondere daran gedacht ist, dass der erste Kunststoff eine Shore-D-Härte zwischen 30 und 50 aufweist und dass der zweite Kunststoff eine Shore-A-Härte zwischen 35 und 55 aufweist.

Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele

dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt:

Fig. 1: in einem Querschnitt eine C-förmig profilierte

Sicherheitskontaktleiste,

Fig. 2: eine U-förmig profilierte Kontaktleiste und

Fig. 3: eine vergrößerte Darstellung einer Schaltkammer .

Die C-förmig profilierte Sicherheitskontaktleiste 1 gemäß Figur 1 ist für ein Umgreifen beispielsweise eines runden Endpfostens eines Tores mit runden Querschnitt gedacht. Die Elastizität der verwendeten Kunststoffe erlaubt hierfür eine ausreichende Aufweitung der Öffnung eines inneren Mantels 2. Nach Aufbringen der Sicherheitskontaktleiste 1 auf eine solche Schließkante sollte der innere Mantel 2 jedoch

möglichst exakt an der Schließkante anliegen.

Der innere Mantel 2 aus einem ersten elektrisch isolierenden Kunststoff wird von einem äußeren Mantel 3 aus einem zweiten, ebenfalls elektrisch isolierenden Kunststoff in einer

koaxialen Anordnung eingefasst. Der innere und der äußere Mantel 2,3 sind ein Coextrudat.

Zwischen dem inneren und dem äußeren Mantel 2,3 sind bei dem Ausführungsbeispiel drei Schaltkammern 4-6 vorgesehen.

Jede der Schaltkammern 4-6 ist hier an drei Stegen 7-9 in dem Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Mantel 2,3 gehalten. Der einzelne Steg 7 zwischen dem äußeren Mantel 3 und der Schaltkammer 4 ist vergleichsweise massiv und steif gegenüber den beiden anderen Stegen 8,9 zwischen der

Schaltkammer 4 und dem inneren Mantel 2 ausgebildet.

Die beiden Stege 8,9 zwischen der Schaltkammer 4 und dem inneren Mantel 2 sind symmetrisch zu einer Mittelebene 10 durch den Steg 7 ausgebildet.

Ausgebildet werden der äußere Mantel 3, die Schaltkammern 4-6 und die Stege 7-9 durch ein Coextrudat eines zweiten

elektrisch nichtleitenden Kunststoffes.

Der Aufbau der Schaltkammern 4-6 ist gleichartig und wird anhand der vergrößerten Darstellung einer Schaltkammer 15 in Figur 3 weiter erläutert.

Die von den Stegen 16-18 zwischen dem inneren Mantel 19 und dem äußeren Mantel 20 gehaltene Schaltkammer 15 wie auch die Stege 17,18 sind zu einer Mittelebene 21 durch den Steg 16 symmetrisch ausgebildet.

In der Schaltkammer 15 sind zwei sich gegenüberliegende

Schalt-Schichten 22,23 aus jeweils einem elektrisch leitenden Kunststoff als Coextrudat mit dem ersten und dem zweiten Kunststoff eingebracht. Die mit Bezug auf die umgriffene Schließkante äußere Schalt-Schicht 22 ist, in dem

wiedergegebenen Querschnitt, zapfenartig ausgebildet mit einer abgerundeten Kontaktfläche 24.

Die Mittelebene 21 durch den Zapfen 16 steht senkrecht auf den Kontaktflächen 24,25 der ersten und zweiten

Schalt-Schicht 22,23. Die Kontaktfläche 25 der zweiten

Schalt-Schicht 23 ist im wesentlichen konkav ausgebildet, so dass bei einer Deformation der Schaltkammer 15 die

zapfenartig ausgebildete äußere Schalt-Schicht 24 gleichsam von der zweiten SchaltSchicht eingefasst werden kann. Damit eine solche einfassende Bewegung erleichtert wird, sind zwei die zapfenartige Schalt-Schicht 24 einfassende Einkerbungen 26,27 in die Schalt-Schicht 23 noch eingebracht.

In die beiden Schalt-Schichten 22,23 sind noch zwei

elektrische Leiter 28,29 eingebracht.

Die Sicherheitskontaktleiste 1 stellt sich demnach als ein Coextrudat aus zwei elektrisch nichtleitenden Kunststoffen, sechs Strängen elektrisch leitender Kunststoffe in den drei Schaltkammern 4-6 mit ebenfalls coextrudierten, sechs

elektrischen Leitern dar.

Bei dem Ausführungsbeispiel der Sicherheitskontaktleiste 1 gemäß Figur 1 schneiden sich die Mittelebenen 10 der

Schaltkammern 4-6 im Mittelpunkt des von dem inneren Mantel 2 aufgespannten Kreises. Hiervon abweichende Orientierungen der Schaltkammern 4-6 sind problemlos möglich.

Bei dem Ausführungsbeispiel der Sicherheitskontaktleiste 1 nach Figur 1 ist weiter der Bogen des äußeren Mantels 3 geringer bemessen als der des inneren Mantels 2.

Infolgedessen steht der innere Mantel 2 den den Zwischenraum zwischen dem inneren Mantel 2 und dem äußeren Mantel 3 schließenden Abschnitten 33,34 mit zwei beispielsweise der Befestigung der Sicherheitskontaktleiste 1 an einem Pfosten dienende Fahnen 35,36 vor, die für ein leichtes Ansetzen von bspw. Schrauben mit längs der Sicherheitskontaktleiste 1 verlaufenden Nuten 37,38 versehen sind.

Durch den ersten Kunststoff des äußeren Mantels 3 werden zwei Zwischenwände 39,40 noch extrudiert, die sich hin zu dem inneren Mantel 2 in einem Querschnitt verjüngen.

Durch den ersten Kunststoff des inneren Mantels 2 werden ferner zwei Puffer 41,42 ausgebildet, die bei einer größeren Deformation der Sicherheitskontaktleiste bei einer linearen Bewegung entlang der Symmetrieebene der

Sicherheitskontaktleiste 1 und Mittelebene 43 der

Schaltkammer 5 diese einfassen und schützen.

Die zwei Schaltschichten der Schaltkammern 4-5 können derart in Reihe geschaltete werden, dass bei einer Belastung und Auslösung einer beliebigen Schaltleiste 4-5 nur ein einziges Schaltsignal generiert wird. Ein Erkennen der Richtung, aus der eine Belastung erfolgt, ist dann jedoch nicht möglich.

Alternativ ist jedoch auch eine Bestimmung der Richtung möglich, aus der eine Belastung der Sicherheitskontaktleiste 1 erfolgt. Mit Bezug auf Fig. 1 wird das Ansprechen der

Schaltkammer 4 eine im Wesentlichen von links erfolgende

Belastung detektieren, die Schaltkammer 5 eine von vorn bzw. von oben und die Schaltkammer 6 eine von rechts. Sprechen ferner die vordere Schaltkammer 5 und eine der weiteren

Schaltkammer 4,5 an, so erfolgt eine Belastung von schräg vorne.

Die Sicherheitskontaktleiste 45 gemäß Figur 2 ist in dem wiedergegebenen Querschnitt U-förmig profiliert, entspricht aber in dem technischen Aufbau im wesentlichen der

Sicherheitskontaktleiste 1 gemäß Figur 1. So ist die

Sicherheitskontaktleiste 45 wie die Sicherheitskontaktleiste 1 symmetrisch zu einer Mittelebene 46, die sich in Richtung einer linearen Schließbewegung eines von der

Sicherheitskontaktleiste 45 einfassten Schließkante

erstreckt.

Auch die Sicherheitskontaktleiste 45 weist drei Schaltkammern 47-49 auf, die jeweils von drei Stegen 50-52 gehalten sind. Aufgrund der Abrundungen 53,54 des äußeren Mantels 55 stehen die Mittelebenen 56 der Stege 50 der Schaltkämmern 47,49 senkrecht auf der Innenfläche 57 des äußeren Mantels 55.

Durch das Kunststoffmaterial des äußeren Mantels 55 werden auch die der Schließkante zugewandten, den Zwischenraum zwischen innerem und äußerem Mantel 58,55 schließenden

Abschnitte 59,60 ausgebildet, die bei diesem

Ausführungsbeispiel einer Sicherheitskontaktleiste 45

S-förmig geschwungen sind.

Ebenfalls durch den zweiten Kunststoff des äußeren Mantels 55 werden Zwischenwände 61 ausgebildet, bei diesem

Ausführungsbeispiel insgesamt vier Stück, von denen ein erster, an den äußeren Mantel 55 anschließender Abschnitt 62 auf der Innenfläche 57 senkrecht steht. Ein zweiter Abschnitt 63 geringerer Materialstärke schließt ausgehend von dem inneren Mantel 58 unter einem Anstellwinkel an den ersten Abschnitt 62 an.

Entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel einer

Sicherheitskontaktleiste 1 fassen weiter zwei Puffer 65, 66 aus dem ersten Kunststoff des inneren Mantels 58 die

Schaltkammer 48 ein.

Für eine Befestigung an einer Schließkante weisen die den Abschnitten 59,60 vorstehenden Fahnen 67,68 des inneren

Mantels 58 wie das erste Ausführungsbeispiel noch längs der Sicherheitskontaktleiste 45 verlaufende Nuten 69,70 noch auf.