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1. (WO2018210716) STECKVERBINDER MIT SCHNEIDKLEMMKONTAKT

Pub. No.:    WO/2018/210716    International Application No.:    PCT/EP2018/062322
Publication Date: Fri Nov 23 00:59:59 CET 2018 International Filing Date: Tue May 15 01:59:59 CEST 2018
IPC: H01R 24/64
H01R 13/506
H01R 4/2433
H01R 13/58
Applicants: HARTING ELECTRONICS GMBH
Inventors: ZELLNER, Joachim
JUNGBECK, Matthias
KLEES, Ernst
Title: STECKVERBINDER MIT SCHNEIDKLEMMKONTAKT
Abstract:
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Steckverbinder zum Anschluss eines Kabels mit mindestens einer Ader mit einem jeweiligen Steckkontakt (42), umfassend: ein erstes Gehäuseteil (1) mit einer ersten Gehäuseteillängsachse (X) umfassend mindestens einen Steckkontakt (42) und mindestens eine Schneidklemme (40), die mit dem jeweiligen Steckkontakt (42) elektrisch verbundenen und ausgebildet ist, indem sie einen Einführschlitz mit einer Schneideinlassrichtung (Z) für eine jeweilige Ader aufweist, um die jeweilige Ader darin klemmend zu halten; einen Anschlussblock (3) mit einem jeweiligen Aderkanal (32) zur Führung der jeweiligen Ader; und ein zweites Gehäuseteil (2) mit einer zweiten Gehäuseteillängsachse umfassend den Anschlussblock (3); wobei das erste Gehäuseteil (1) und das zweite Gehäuseteil (2) über eine gemeinsame Scharnierverbindung mit einer Drehachse miteinander verbunden sind; wobei die Scharnierverbindung ausgebildet ist, dass das zweite Gehäuseteil (2) aus einer ersten Stellung um die Drehachse zum ersten Gehäuseteil (1) hin in eine zweite Stellung schwenkbar ist, wobei in der ersten Stellung die jeweilige Ader in den jeweiligen Aderkanal (32) des Anschlussblocks (3) einführbar ist und in der zweiten Stellung das zweite Gehäuseteil (2) gerade beginnt, den Anschlussblock (3) mit der im jeweiligen Aderkanal (32) geführten jeweiligen Ader gegen die jeweilige Schneidklemme (40) zu pressen; und die Scharnierverbindung ausgebildet ist, das zweite Gehäuseteil (2) auf das erste Gehäuseieil (1) aus der zweiten Stellung in eine dritte Stellung bewegen zu lassen, in der der Anschlussblock (3) mit der jeweiligen im jeweiligen Aderkanal (32) geführten Ader vollständig auf die mindestens eine Schneidklemme gepresst ist; wobei die Scharnierverbindung weiterhin ausgebildet ist, eine Einführbewegung aus der zweiten Stellung in die dritte Stellung so zuzulassen, dass das zweite Gehäuseteil (2) die jeweilige Ader ausschließlich translatorisch in der Schneideinlassrichtung (Z) zum ersten Gehäuseteil (1) hin in die jeweilige Schneidklemme (40) einführt.