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1. (WO2018189143) LAGERANORDNUNG ZUR LAGERUNG EINES ROTORBLATTS EINER WINDENERGIEANLAGE

Pub. No.:    WO/2018/189143    International Application No.:    PCT/EP2018/059099
Publication Date: Fri Oct 19 01:59:59 CEST 2018 International Filing Date: Wed Apr 11 01:59:59 CEST 2018
IPC: F03D 80/70
Applicants: THYSSENKRUPP ROTHE ERDE GMBH
THYSSENKRUPP AG
Inventors: ELFERT, Gunther
LÜNEBURG, Bernd
ACKFELD, Fabian
ROLLMANN, Jörg
WULF, Thomas
Title: LAGERANORDNUNG ZUR LAGERUNG EINES ROTORBLATTS EINER WINDENERGIEANLAGE
Abstract:
Die Erfindung betrifft eine Lageranordnung zur Lagerung eines Rotorblatts einer Windenergieanlage, umfassend ein Wälzlager (1) zur drehbaren Lagerung des Rotorblatts um seine Längsachse und eine Nabe (10) zur Übertragung einer Rotationsbewegung des Rotorblatts auf eine Rotorwelle der Windenergieanlage, wobei das Wälzlager (1) einen ersten Lagerring (2), einen zweiten Lagerring (3) und zwischen den Lagerringen (2, 3) angeordnete Wälzkörper (4a, 4b, 5) aufweist, wobei die Lagerringe (2, 3) relativ zueinander drehbar sind, wobei der erste Lagerring (2) einen sich radial zur Mitte des ersten Lagerrings (2) hin erstreckenden Zapfen (6) aufweist, der zwei Laufbahnen (7, 8) für erste Wälzkörper (4a, 4b) und eine Laufbahn (9) für zweite Wälzkörper (5) aufweist, wobei der zweite Lagerring (3) Laufbahnen (7', 8') für die ersten Wälzkörper (4a, 4b) und eine Laufbahn (9') für die zweiten Wälzkörper (5) aufweist, wobei einer der Lagerringe (2, 3) mit der Nabe (10) und der andere der Lagerringe (3, 2) mit dem Rotorblatt verbunden ist, und wobei die Nabe (10) einen kreisringförmigen Anschlussbereich (11) zur Anbindung des Wälzlagers (1) aufweist. Um eine Lageranordnung zur Lagerung eines Rotorblatts einer Windenergieanlage vorzuschlagen, die eine hohe Steifigkeit gegen elastische Verformungen des Rotorlagers aufweist, wobei ein geringes Gewicht des Blattlagers, ein geringer Montageaufwand und geringe Materialkosten erreicht werden und die Gefahr von „False Brinelling"-Effekten minimiert wird, wird vorgeschlagen, dass einer der Lagerringe (2, 3) in dem Anschlussbereich (11) derart in die Nabe (10) integriert ist, dass das Material der Nabe (10) zur Aussteifung des integrierten Lagerrings (2, 3) in radialer Richtung beiträgt.