Einige Inhalte dieser Anwendung sind momentan nicht verfügbar.
Wenn diese Situation weiterhin besteht, kontaktieren Sie uns bitte unterFeedback&Kontakt
1. (WO2018158422) VORRICHTUNG ZUM ERZEUGEN BESCHLEUNIGTER ELEKTRONEN
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1 . Vorrichtung zum Erzeugen beschleunigter Elektronen, umfassend ein Gehäuse (101 ), welches einen evakuierbaren Raum (1 02a; 1 02b) begrenzt und ein Elektronen- austrittsfenster (104) aufweist; einen Einlass für das Zuführen eines Arbeitsgases in den evakuierbaren Raum (1 02); mindestens eine erste Kathode (1 05a, 105b) und mindestens eine erste Anode, zwischen denen mittels einer ersten anlegbaren elektrischen Spannung ein Glimmentladungsplasma (106) im evakuierbaren Raum (1 02a) erzeugbar ist, wobei Ionen aus dem Glimmentladungsplasma (1 06) auf die Oberfläche (1 10) einer zweiten Kathode (107) beschleunigbar sind und von der zweiten Kathode (1 07) emittierbare Elektronen mittels einer zwischen der zweiten Kathode (107) und einer zweiten Anode (1 08) anlegbaren zweiten elektrischen Spannung in Richtung Elektronenaustrittsfenster (1 04) beschleunigbar sind, wobei das Gehäuse (1 01 ), die zweite Kathode (1 07) und das Elektronenaustrittsfenster (104) ringförmig ausgebildet sind, wobei die Oberflächensenkrechten des

Elektronenaustrittsfensters (1 04) und des Oberflächenbereichs (1 1 0) der zweiten Kathode (1 07), aus dem Elektronen emittierbar sind, zum Ringinneren des ringförmigen Gehäuses (1 01 ) ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Anode als eine Anzahl drahtförmiger Elektroden (1 1 1 ) ausgebildet ist, die sich durch den Raum (102a) hindurch erstrecken, wobei der ringförmige Raum (102a) mittels Wandungen (1 12) in Ringsegmente (1 13) unterteilt ist, wobei jedes

Ringsegment (1 1 3) mindestens eine drahtförmige Elektrode (1 1 1 ) aufweist, die sich durch das Ringsegment (1 1 3) hindurch erstreckt und jedem Ringsegment (1 1 3) mindestens eine separate Stromversorgungseinrichtung zugeordnet ist, mittels der die Stärke des elektrischen Stromes, der durch die mindestens eine Elektrode (213) eines jeweiligen Ringsegments fließt, einstellbar ist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen (1 1 2) aus einem elektrisch leitfähigen Material bestehen.

Vorrichtung nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen (1 1 2) das gleiche elektrische Potenzial aufweisen wie das Gehäuse (1 01 ).

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen (1 1 2) elektrisches Massepotenzial aufweisen.

5. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1 01 ) und die erste Kathode (1 05a; 1 05b) das gleiche elektrische Potenzial aufweisen.

6. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1 01 ) und die zweite Anode (108) das gleiche elektrische Spannungspotenzial aufweisen.

7. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Anode (1 08) als gitterförmiger Ringzylinder ausgebildet ist.

8. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die drahtförmigen

Elektroden (1 1 1 ) auf einem identischen Radius und mit gleichem Abstand zueinander um die Ringachse (1 03) des Gehäuses (101 ) herum angeordnet sind.