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1. (WO2018157183) VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINES FETTSÄUREALKYLESTERS
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1. Verfahren zur Herstellung eines Fettsäurealkylesters, insbesondere eines

Fettsäuremethylesters, wobei eine Masse mit einem Fett und/oder einem Öl bereitgestellt wird, wonach das Fett und/oder das Öl einer Umesterung unterworfen wird, um den Fettsäurealkylester zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Masse vor einer Veresterung und/oder einer Umesterung ein unpolares Lösungsmittel zugegeben wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Lösungsmittel mit dem Fett und/oder dem Öl und der bei der Umesterung entstehenden hydrophoben

Fettsäurealkylesterphase vollständig mischbar ist.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das

Lösungsmittel zumindest eine Verbindung aus der Gruppe bestehend aus n-, iso- oder cyclo-Alkan mit 3 bis vorzugsweise 30 Kohlenstoffatomen, gegebenenfalls substituiert mit Halogenen, sowie deren Keton-, Ether- und Furanderivate und/oder aromatische

Verbindungen mit 3 bis vorzugsweise 30 Kohlenstoffatomen, gegebenenfalls substituiert mit Stickstoff, Sauerstoff und/oder Schwefel, enthält.

4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein n-Alkan mit 3 bis 10 Kohlenstoffatomen als Lösungsmittel zugegeben wird.

5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Masse mit einem Anteil an Fettsäuren bereitgestellt wird.

6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bezogen auf die bereitgestellte Masse 3 % bis 20 %, vorzugsweise 5 % bis 15 %, Lösungsmittel zugegeben werden.

7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Umesterung in mehreren Schritten vorgenommen wird, wobei in zumindest einem Schritt vor der Umesterung das Lösungsmittel zugegeben wird.

8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Glyceringehalt im Fettsäurealkylester weniger als 0,5 Gew.-%, vorzugsweise weniger als 0,35 Gew.-%, beträgt.

9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Masse bereitgestellt wird, die Fettsäuren enthält.

10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Umesterung aus der Masse mit dem Lösungsmittel das Fett und/oder das Öl extrahiert wird, wonach optional ein Teil des Lösungsmittels abgezogen wird.