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1. (WO2018145967) AUFBAU EINES GETRIEBES FÜR EIN HYBRIDFAHRZEUG, ANTRIEBSSTRANG UND HYBRIDFAHRZEUG
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1 . Aufbau eines Getriebes (G) für ein Hybridfahrzeug mit quer zur Fahrtrichtung (x) des Hybridfahrzeugs ausgerichtetem Antriebsstrang, wobei das Getriebe (G) eine Antriebswelle (G1 ), eine Zwischenwelle (G3), ein Differentialgetriebe (A) und genau eine zum Antrieb des Hybridfahrzeugs eingerichtete elektrische Maschine (E) mit einem drehbaren Rotor und einem drehfesten Stator aufweist,

- wobei Antriebswelle (G1 ), Zwischenwelle (G3), Differentialgetriebe (A) und Rotor der elektrischen Maschine (E) achsparallel zueinander angeordnete Drehachsen (G1 a, G3a, Aa, Ra) aufweisen,

- wobei die Antriebswelle (G1 ) eine drehmomentübertragende Schnittstelle (GV) zu einem Verbrennungsmotor (VM) des Hybridfahrzeugs bildet oder mit einer solchen Schnittstelle über eine Kupplung (K0) oder über einen Freilauf verbunden ist,

- wobei das Differentialgetriebe (A) drehmomentübertragende Schnittstellen zu mit Antriebsrädern (DW) des Hybridfahrzeugs verbundenen Antriebswellen aufweist,

- wobei das Getriebe (G) dazu eingerichtet ist, unterschiedliche Übersetzungsverhältnisse zwischen der Antriebswelle (G1 ) und einer koaxial zur Antriebswelle (G1 ) angeordneten Abtriebswelle (G2) bereitzustellen,

- wobei Drehmoment zwischen Abtriebswelle (G2) und Differentialgetriebe (AG) über die Zwischenwelle (G3) übertragen wird,

- wobei der Rotor entweder mit der Antriebswelle (G1 ) oder mit einer weiteren Welle (Gx) des Getriebes (G), welche an der Übersetzungsbildung des Getriebes (G) beteiligt ist, über ein konstantes Übersetzungsverhältnis ständig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass

- die Drehachse (G3a) der Zwischenwelle (G3) räumlich unterhalb, und die Drehachse (Ra) des Rotors räumlich oberhalb einer Verbindungslinie (1 ) zwischen der Drehachse (G1 a) der Antriebswelle (G1 ) und der Drehachse (Aa) des Differentialgetriebes (A) angeordnet ist.

2. Aufbau eines Getriebes (G) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Dreieck, dessen Eckpunkte auf den Drehachsen (G1 a, G3a, Aa) der Antriebswelle (G1 ), der Zwischenwelle (G3) und dem Differentialgetriebe (A) liegen, je- ne Seite des Dreiecks der elektrischen Maschine (E) zugewandt ist, welche die Zwischenwelle (G3) nicht berührt.

3. Aufbau eines Getriebes (G) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstand (RAx) in Fahrtrichtung (x) des Hybridfahrzeugs zwischen der Drehachse (Ra) des Rotors und der Drehachse (Aa) des Differentialgetriebes (A) kleiner ist als ein Abstand (GRx) in Fahrtrichtung (x) des Hybridfahrzeugs zwischen der Drehachse (G1 a) der Antriebswelle (G1 ) und der Drehachse (Ra) des Rotors.

4. Aufbau eines Getriebes (G) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedliche Übersetzungsverhältnisse zwischen der Antriebswelle (G1 ) und der Abtriebswelle (G2) mittels mehreren Planetenradsätzen (P1 , P2, P3, P4) und damit zusammenwirkenden Schaltelementen (S1 , S2, S3, S4, S5, S6) bildbar sind.

5. Aufbau eines Getriebes (G) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das konstante Übersetzungsverhältnis zwischen dem Rotor und der Antriebswelle (G1 ) oder der weiteren Welle (Gx) durch das Übersetzungsverhältnis eines Kettentriebs (KE) oder eines Stirn radtriebs (SE) bestimmt ist.

6. Antriebsstrang für ein Hybridfahrzeug mit einem Verbrennungsmotor (VM), gekennzeichnet durch ein gemäß einem der vorangehenden Ansprüche aufgebautes Getriebe (G).

7. Hybridfahrzeug, gekennzeichnet durch ein gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 aufgebautes Getriebe (G).