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1. (WO2018141517) RÜHRVORRICHTUNG
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Ansprüche

1 . Rührvorrichtung, insbesondere Reaktorrührvorrichtung, mit zumindest einer Halterung (10), welche dazu vorgesehen ist, zumindest eine spröde Einheit (12) innerhalb eines Behälters (14) relativ zu wenigstens einer Behälterwand (1 6) des Behälters (14) zu halten, und welche hierzu zumindest eine Halteeinheit (18) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Halteeinheit (18) zumindest eine Halteposition der Halterung (10) relativ zur Behälterwand (1 6) anpassbar ist.

Rührvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die

Halteeinheit (18) zumindest eine Trägereinheit (20) aufweist, welche dazu vorgesehen ist, zumindest teilweise eine Gewichtskraft und/oder eine Querkraft der spröden Einheit (12) aufzunehmen, und welche in zumindest einem montierten Zustand mit der Behälterwand (1 6) verbunden ist.

Rührvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinheit (18) zumindest eine Anbindungseinheit (22) aufweist, welche dazu vorgesehen ist, die spröde Einheit (12) zumindest teilweise in Umfangsrichtung zu umgreifen und mit der Behälterwand (1 6) zu verbinden.

4. Rührvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die

Anbindungseinheit (22) in zumindest einem vormontierten Zustand relativ zu der Trägereinheit (20) beweglich gelagert ist.

5. Rührvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindungseinheit (22) zumindest ein Führungselement (24, 25) zur beweglichen Lagerung relativ zur Trägereinheit (20) aufweist.

6. Rührvorrichtung zumindest nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindungseinheit (22) zumindest ein weiteres Führungselement (26, 27) aufweist und die Trägereinheit (20) in zumindest einem montierten Zustand zwischen dem Führungselement (24, 25) und dem weiteren Führungselement (26, 27) eingeklemmt ist.

7. Rührvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindungseinheit (22) zumindest ein Kontaktelement (28) aufweist, welches dazu vorgesehen ist, zumindest eine Kontaktfläche (30) zur Kontaktierung der spröden Einheit (12) bereitzustellen.

8. Rührvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die

Kontaktfläche (30) eine an zumindest eine Oberfläche (32) der spröden Einheit (12) wenigstens im Wesentlichen angepasste Form aufweist.

9. Rührvorrichtung zumindest nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (24, 25, 26, 27) zumindest formschlüssig mit dem Kontaktelement (28) verbunden ist.

10. Rührvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das

Kontaktelement (28) in das Führungselement (24, 25, 26, 27) eingeclipst ist.

1 1 . Rührvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindungseinheit (22) in zumindest einem montierten Zustand fest mit der Trägereinheit (20) verbunden ist.

12. Rührvorrichtung nach Anspruch 1 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die

Halteeinheit (18) zumindest eine Sicherungseinheit (34) aufweist, welche in dem montierten Zustand die Verbindung der Trägereinheit (20) mit der Anbindungseinheit (22) sichert.

13. Rührvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die spröde Einheit (12), welche zumindest teilweise aus Glas besteht.

14. Rührvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (10) zumindest eine weitere Halteeinheit (36, 37) aufweist, welche entlang der Behälterwand (1 6) betrachtet versetzt zu der Halteeinheit (18) angeordnet ist.

15. Verfahren zur Montage einer spröden Einheit (12) innerhalb eines Behälters (14) mittels einer Halterung (10), insbesondere bei einer Rührvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mittels zumindest einer Halteeinheit (18) der Halterung (10) Toleranzen ausgeglichen werden.