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1. (WO2018137861) HANDWERKZEUGMASCHINE
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Ansprüche

1 . Handwerkzeugmaschine, insbesondere Winkelschleifer, umfassend ein, insbesondere zumindest ein Gehäusedeckel oder eine Gehäusehalbschale aufweisendes, Gehäuse (22), in welchem ein Antrieb sowie eine

Elektronikeinrichtung (42a, 42b) mit einer Schnittstelle (40a, 40b) zur elektrischen Verbindung der Elektronikeinrichtung (42a, 42b) aufgenommen sind, und ein, insbesondere als ein Antriebsgehäuse ausgebildetes, Gehäuseinnenteil (32), welches die Elektronikeinrichtung (42a, 42b) lagert, wobei die Schnittstelle (40a, 40b) zumindest einen ersten elektrischen Schnittstellenkontaktbereich (44a, 46a, 52a) und zumindest einen zu dem ersten Schnittstellenkontaktbereich (44a, 46a, 52a) beabstandeten zweiten Schnittstellenkontaktbereich (44b, 46b, 52b) aufweist, dadurch

gekennzeichnet, dass zwischen dem Gehäuseinnenteil (32) und der Elektronikeinrichtung (42a, 42b) zumindest ein zu den

Schnittstellenkontaktbereichen (44a, 44b, 46a, 46b, 52a, 52b)

beabstandetes Isolationselement (56a, 56b) angeordnet ist, welches dazu vorgesehen ist, eine elektrische Kurzschlussverbindung zwischen dem ersten Schnittstellenkontaktbereich (44a, 46a, 52a)und dem zweiten Schnittstellenkontaktbereich (44b, 46b, 52b) zu vermeiden.

2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationselement (56a, 56b) einen ersten Kammerbereich (70a) und einen zu dem ersten Kammerbereich (70a) zumindest abschnittsweise beabstandeten zweiten Kammerbereich (70b) bildet, wobei das

Isolationselement (56a, 56b) den ersten Kammerbereich (70a) zumindest abschnittsweise entlang einer, insbesondere sich parallel und/oder orthogonal zu einer Haupterstreckungsrichtung (40) der

Handwerkzeugmaschine (12) erstreckenden, Ebene (36) von dem zweiten Kammerbereich (70b) trennt, wobei der erste Kammerbereich (70a) den

ersten Schnittstellenkontaktbereich (44a, 46a, 52a) aufweist und der zweite Kammerbereich (70b) den zweiten Schnittstellenkontaktbereich (44b, 46b, 52b) aufweist.

Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationselement (56a, 56b) als ein Füllelement ausgebildet ist und elastisch verformbar ausgebildet ist, wobei das Füllelement dazu vorgesehen ist, einen Abstandsraum zwischen dem Gehäuseinnenteil (32) und der Elektronikeinrichtung (42a, 42b) zu füllen.

Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandsraum eine Erstreckung zwischen dem Gehäuseinnenteil (32) und der Elektronikeinrichtung (42a, 42b) von weniger als 2 mm,

insbesondere weniger als 1 ,5 mm, vorzugsweise von weniger als 1 ,2 mm, bevorzugt weniger als 1 ,0 mm, weiter bevorzugt weniger als 0,8 mm, besonders bevorzugt weniger als 0,6 mm, aufweist.

Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektronikeinrichtung (42a, 42b) als ein elektrischer Ein-/Aus-Schalter (42a) und/oder als eine elektrische Steuer-und/oder Regeleinheit (42b) ausgebildet ist.

Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationselement (56a, 56b) L-förmig oder C-förmig die Elektronikeinrichtung (42a, 42b), insbesondere den Ein-/Aus-Schalter (42a), umgibt und, insbesondere in zumindest einer Ebene (36) zumindest zwei Seiten oder zumindest drei Seiten der

Elektronikeinrichtung (42a, 42b) begrenzt.

Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Gehäuseinnenteil (32) und der Elektronikeinrichtung (42a, 42b), insbesondere einer Steuer- und/oder Regeleinheit (42b), zumindest ein weiteres Isolationselement (56b) angeordnet ist, welches dazu vorgesehen ist, eine elektrische

Kurzschlussverbindung zwischen der ersten Schnittstellenkontaktbereich (44a, 46a, 52a) und der zweiten Schnittstellenkontaktbereich (44b, 46b, 52b) zu vermeiden.

Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationselement (56a, 56b) als einteiliges Formstanzteil ausgebildet ist, welches insbesondere ein

Schaumstoff, vorzugsweise ein PU-Schaumstoff, enthält oder daraus besteht.

Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationselement (56a, 56b) als eine Folie ausgebildet ist, welche zumindest eine Folienfläche mit einer selbstklebenden Schicht zum Verbinden der Folie mit dem Gehäuseinnenteil (32) und/oder der Elektronikeinrichtung (42a, 42b) aufweist.

0. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass die Elektronikeinrichtung (42a, 42b), insbesondere ein Ein-/Aus-Schalter (42a), ein als Dichtungsnut

ausgebildetes erstes Labyrinthdichtungselement (64) aufweist und das Gehäuseinnenteil (32) ein als Dichtungserhebung ausgebildetes zweites Labyrinthdichtungselement (66) aufweist, wobei das Isolationselement (56a, 56b) in oder an dem ersten und/oder zweiten Labyrinthdichtungselement (64,66) angeordnet ist und dazu vorgesehen ist, eine Stofftransport von Metallspänen zu verhindern.