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1. (WO2018108725) SCHALTUNGSANORDNUNG UND VERFAHREN ZUM BESTROMEN UND ENTLADEN EINER SPULE
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Ansprüche

1. Schaltungsanordnung (100, 200, 300) zum Bestromen und Entladen einer Spule (140), mit einem Gleichrichter (110), einem ersten Widerstand (R1), einem Halbleiterschalter (150) und der Spule (140),

wobei der Gleichrichter (110) über einen ersten Eingangsanschluss (1 11) und einen zweiten Eingangsanschluss (112) mit einer Wechselspannungsquelle (120) verbindbar ist,

wobei ein erster Anschluss (141) der Spule (140) mit einem ersten Aus- gangsanschluss (115) des Gleichrichters (1 10) und ein zweiter Anschluss (142) der Spule (140) über den Halbleiterschalter (150) mit einem zweiten Ausgangsanschluss (116) des Gleichrichters (1 10) verbunden sind,

wobei ein Steueranschluss (153) des Halbleiterschalters (150) über den ersten Widerstand (R1) mit dem ersten Ausgangsanschluss (1 16) des Gleichrichters (1 10) verbunden ist,

gekennzeichnet durch eine Entladeeinheit (130, 230, 330), die zwischen den zweiten Anschluss (142) der Spule (140) und den Steueranschluss (153) des Halbleiterschalters (150) geschaltet ist, und

einen zweiten Wderstand, (R2) der zwischen den zweiten Ausgangsanschluss (116) des Gleichrichters (110) und den Steueranschluss (153) des Halbleiterschalters (150) geschaltet ist.

2. Schaltungsanordnung (100) nach Anspruch 1 , wobei die Entladeeinheit (130) wenigstens eine erste Zenerdiode (Z11 , Z12, Z13, Z14) mit einer Sperrrichtung von dem zweiten Anschluss (142) der Spule (140) in Richtung des Steueranschlusses (153) des Halbleiterschalters (150), aufweist.

3. Schaltungsanordnung (100) nach Anspruch 2, wobei eine Durchbruchspan- nung der wenigstens einen ersten Zenerdiode (Z11 , Z12, Z13, Z14) geringer ist als eine vorgegebene Spannung, die über den Halbleiterschalter (150) abfällt.

Schaltungsanordnung ( 200) nach Anspruch 1 , wobei die Entladeeinheit (230) wenigstens einen dritten Widerstand (R3) aufweist.

Schaltungsanordnung (300) nach Anspruch 1 , wobei die Entladeeinheit (330) eine Reihenschaltung mit einem vierten Widerstand (R4) und einer Diode (D5) mit einer Durchlassrichtung von dem zweiten Anschluss (142) der Spule (140) in Richtung des Steueranschlusses (153) des Halbleiterschalters (150) aufweist, weiterhin mit einem fünften Wderstand (R5), der zwischen einen Anschluss (331), der sich zwischen dem vierten Wderstand (R4) und der Diode (D5) befindet, und den zweiten Ausgangsanschluss (1 16) des Gleichrichters (1 10) geschaltet ist.

Schaltungsanordnung (100, 200, 300) nach einem der vorstehenden Ansprüche, weiterhin mit einem Kondensator (C), der zwischen den zweiten Ausgangsanschluss (116) des Gleichrichters (110) und den Steueranschluss (153) des Halbleiterschalters (150) geschaltet ist.

Schaltungsanordnung (100, 200, 300) nach einem der vorstehenden Ansprüche, weiterhin mit einer zweiten Zenerdiode (Z2), die in Durchlassrichtung zwischen den zweiten Ausgangsanschluss (1 16) des Gleichrichters (1 10) und den Steueranschluss (153) des Halbleiterschalters (150) geschaltet ist.

Schaltungsanordnung (100, 200, 300) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Halbleiterschalter (150) als MOSFET ausgebildet ist.

Schaltungsanordnung (100, 200, 300) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der erste Ausgangsanschluss (1 15) des Gleichrichters (110) als positiver Anschluss und der zweite Ausgangsanschluss (1 16) des Gleichrichters (1 10) als negativer Anschluss ausgebildet sind, oder wobei der erste Ausgangsanschluss des Gleichrichters als negativer Anschluss und der

zweite Ausgangsanschluss des Gleichrichters als positiver Anschluss ausgebildet sind.

10. Schaltungsanordnung (100, 200, 300) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Spule (140) als Teil eines Magnetventils ausgebildet ist.

1 1. Verfahren zum Bestromen und Entladen einer Spule (140) unter Verwendung einer Schaltungsanordnung (100, 200, 300) nach einem der vorstehenden Ansprüche,

wobei zum Bestromen der Spule (140) der Gleichrichter (1 10) über den ersten Eingangsanschluss (11 1) und den zweiten Eingangsanschluss (112) mit einer Wechselspannungsquelle (120) verbunden wird, und

wobei zum Entladen der Spule (140) der erste Eingangsanschluss (11 1) und/oder der zweite Eingangsanschluss (1 12) des Gleichrichters (1 10) von der Wechselspannungsquelle (120) getrennt werden.

12. Verfahren nach Anspruch 1 1 , wobei das Bestromen und Entladen der Spule (140) während eines Betriebs eines Magnetventils, als ein Teil dessen die Spule (140) ausgebildet ist, durchgeführt werden.