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1. (WO2018065120) BETRIEBSGERÄT MIT GESTAFFELTEM ÜBERSPANNUNGS- UND ÜBERSTROMSCHUTZ UND ANTENNE FÜR DIE ANSTEUERUNG VON INTELLIGENTEN LEUCHTMITTELN UND GERÄTEN

Pub. No.:    WO/2018/065120    International Application No.:    PCT/EP2017/025301
Publication Date: Fri Apr 13 01:59:59 CEST 2018 International Filing Date: Fri Oct 06 01:59:59 CEST 2017
IPC: H02H 9/04
H05B 33/08
H05B 37/02
H05B 41/285
H05B 41/292
H05B 41/298
H02H 9/00
H02H 9/06
F21V 23/00
F21K 9/238
Applicants: IAD GESELLSCHAFT FÜR INFORMATIK AUTOMATISIERUNG UND DATENVERARBEITUNG MBH
HAMPEL, Hermann
BEROLD, Ulrich
PIEGER, Markus
Inventors: HAMPEL, Hermann
BEROLD, Ulrich
PIEGER, Markus
Title: BETRIEBSGERÄT MIT GESTAFFELTEM ÜBERSPANNUNGS- UND ÜBERSTROMSCHUTZ UND ANTENNE FÜR DIE ANSTEUERUNG VON INTELLIGENTEN LEUCHTMITTELN UND GERÄTEN
Abstract:
Um ein universell einsetzbares, flexibles und hoch integriertes Betriebsgerät für die Ansteuerung verschiedener Leuchtmittel, bei dem durch gestaffelt aufgebaute Schutzmaßnahmen vom Eingang und vom Ausgang her ein Schutz des gesamten Betriebsgeräts und der nachgeschalteten Geräte gewährleistet wird, ist - ausgehend vom Oberbegriff des Patentanspruchs 1 - mit dem Grobschutz (G), welcher am Eingang des Betriebsgeräts auftretende Überspannung der Netzspannung kurzschließt, sowohl ein erster Zweig für den Anschluss eines Leuchtmittels an eine erste der Schnittstellenschaltungen (SS1) als auch ein zweiter Zweig für den Anschluss mindestens eines Kommunikationsmoduls an eine zweite der Schnittstellenschaltungen (SS2) verbunden. Im ersten Zweig ist mit dem Grobschutz (G) ein Netzfilter (NF) und mit dem Netzfilter (NF) eine Klemmschaltung (K), bestehend aus dem Feinschutz (F) und einem ersten Energieabsorber (El), verbunden. Bei zu hoher Restspannung des Pulses aktiviert der Feinschutz (F) den ersten Energieabsorber (E1) und es erfolgt ein Kurzschluss des Überspannungspulses und mit Erreichen des nächsten Nulldurchgangs der Netzspannung wird der Kurzschluss wieder deaktiviert. Mit dem ersten Energieabsorber (E1) ist ein zweiter Energieabsorber (E2) verbunden, welcher beim Einschalten mit Hilfe eines temperaturabhängigen Widerstands (NTC) den Strom begrenzt. Weiterhin weist die erste Schnittstellenschaltung (SS1) einen Überspannungs- und Überstromschutz (ÜS) auf und im zweiten Zweig ist mit dem Grobschutz (G) ein Mittelschutz (M), bestehend aus einem Übertrager (Ü) und einer ersten Feinschutzschaltung (F1), verbunden. Mit der ersten Feinschutzschaltung (F) ist ein Filter (FK) zur Trennung von parallel ins Stromversorgungsnetz eingespeisten Kommunikationssignalen und mit diesem Filter (FK) ist eine zweite Feinschutzschaltung (F2) verbunden. Zum Schutz der zweiten Schnittstellenschaltung (SS2) des Betriebsgeräts vor Überspannungen und Überströmen, die von dem Kommunikationsmodul auf das Betriebsgerät einwirken, weist die zweite Schnittstellenschaltung (SS2) einen Überspannungs- und Überstromschutz (ÜS) auf. Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Überspannungsschutzsysteme.