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1. WO2017085184 - KONDENSATIONSPARTIKELZÄHLER MIT FLUTUNGSSCHUTZ

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

P A T E N T A N S P R Ü C H E

1. Kondensationspartikelzähler (1) mit einem Sättigungsabschnitt (S), dem zumindest ein Einlass (2) für einen mit Partikeln beladenen Strom eines Aerosols zugeordnet ist, wobei dem Sättigungsabschnitt (S) stromab (110) ein Kondensationsabschnitt (K), ein Messabschnitt (M) für Kondensationspartikel sowie ein Auslassabschnitt (A) nachgeordnet sind und im Auslassabschnitt eine kritische Düse (30) liegt, von welcher eine Auslassleitung (4) zu einer Pumpe (3) zum Absaugen des Aerosols führt, dadurch gekennzeichnet, dass

in der Auslassleitung (4) zwischen der kritischen Düse (30) und der Pumpe (3) zumindest eine Ventilvorrichtung (70) vorgesehen ist und stromaufwärts eines Eingangs der kritischen Düse (30) zumindest eine Druckmesseinrichtung (71, 72) angeordnet ist, wobei die Auslassleitung (4) in Abhängigkeit eines Messwerts der Druckmesseinrichtung (71, 72) mittels der Ventilvorrichtung (70) ganz oder teilweise schließbar ist.

2. Kondensationspartikelzähler (1) nach Anspruch 1,

dadurch gekennzeichnet, dass

zumindest eine erste Druckmesseinrichtung (71) zwischen dem Einlass (2) für das Aerosol in den Kondensationspartikelzähler (1) und einem dem Messabschnitt (M) zugewandten Eingang der kritischen Düse (30) angeordnet ist.

3. Kondensationspartikelzähler (1) nach Anspruch 1 oder 2,

dadurch gekennzeichnet, dass

zumindest eine zweite Druckmesseinrichtung (72) als Differenzdrucksensor ausgeführt und vorzugsweise im Einlass (2) oder stromaufwärts des Einlasses (2) angeordnet ist.

4. Kondensationspartikelzähler (1) nach Anspruch 3,

dadurch gekennzeichnet, dass

mit der zweiten Druckmesseinrichtung (72) die Druckdifferenz zwischen dem Einlass (2) in den Kondensationspartikelzähler (1) und einem Umgebungsdruck des Kondensationspartikelzählers (1) messbar ist.

5. Kondensationspartikelzähler (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Auslassleitung (4) durch die Ventilvorrichtung (70) ganz oder teilweise schließbar ist, wenn der Messwert der Druckmesseinrichtung (71, 72) einen vorgegebenen Druckgrenzwert unterschreitet.

6. Verfahren zum Betreiben eines Kondensationspartikelzähler (1) mit einem Sättigungsabschnitt (S), dem zumindest ein Einlass (2) für einen mit Partikeln beladenen Strom eines Aerosols zugeordnet ist, wobei dem Sättigungsabschnitt (S) stromab (110) ein Kondensationsabschnitt (K), ein Messabschnitt (M) für Kondensationspartikel sowie ein Auslassabschnitt (A) nachgeordnet sind und im Auslassabschnitt eine kritische Düse (30) liegt, von welcher eine Auslassleitung (4) zu einer Pumpe (3) zum Absaugen des Aerosols führt, in der zumindest eine Ventilvorrichtung (70) vorgesehen ist,

dadurch gekennzeichnet, dass

stromaufwärts eines Eingangs der kritischen Düse (30) ein Messwert für Druck ermittelt wird und die Ventilvorrichtung (70) in Abhängigkeit dieses Messwerts die Auslassleitung (4) ganz oder teilweise verschließt.

7. Verfahren nach Anspruch 6,

dadurch gekennzeichnet, dass

zumindest eine stromaufwärts eines Eingangs der kritischen Düse (30) angeordnete Druckmesseinrichtung (71, 72) den Messwert für Druck ermittelt.

8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Ventilvorrichtung (70) die Auslassleitung (4) ganz oder teilweise verschließt, wenn der Messwert einen vorgegebenen Druckgrenzwert unterschreitet.

9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8,

dadurch gekennzeichnet, dass

als Messwert für Druck der Absolutdruck innerhalb des Kondensationspartikelzählers (1) oder ein Differenzdruck zur Umgebung des Kondensationspartikelzählers (1) ermittelt wird.