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1. (WO2017005641) UNTERSETZUNGSGETRIEBE SOWIE GETRIEBEMOTOR

Pub. No.:    WO/2017/005641    International Application No.:    PCT/EP2016/065555
Publication Date: Fri Jan 13 00:59:59 CET 2017 International Filing Date: Sat Jul 02 01:59:59 CEST 2016
IPC: F16H 1/32
Applicants: ADIENT LUXEMBOURG HOLDING S.À.R.L.
Inventors: HOFFMANN, Andreas
Title: UNTERSETZUNGSGETRIEBE SOWIE GETRIEBEMOTOR
Abstract:
Die Erfindung betrifft ein Untersetzungsgetriebe (200) mit einem Gehäuse (210), einer ersten Getriebestufe und einer zweiten Getriebestufe, wobei die zweite Getriebestufe ein außenverzahntes erstes Zahnrad (240) und ein mit dem ersten Zahnrad (240) kämmendes, innenverzahntes zweites Zahnrad (260) aufweist, das mit einem Abtrieb (270) zumindest mittelbar drehfest verbunden ist, und einem von der ersten Getriebestufe angetriebenen, umlaufenden Exzenter (226) zum Antrieb einer relativen Abwälzbewegung von dem zweiten Zahnrad (260) auf dem ersten Zahnrad (240), wobei das erste Zahnrad (240) von dem Exzenter (226) auf einer Kreisbahn bewegt wird, und einer axial neben dem ersten Zahnrad (240) angeordneten Drehmomentstützscheibe (250), die das erste Zahnrad (240) an einer Relativdrehung gegenüber dem Gehäuse (210) hindert, wobei das erste Zahnrad (240) wenigstens einen Führungszapfen (244) aufweist, der in eine Führungsnut (253) der Drehmomentstützscheibe (250) eingreift,oder die Drehmomentstützscheibe wenigstens einen Führungszapfen aufweist, der in eine Führungsnut des ersten Zahnrads eingreift. Erfindungsgemäß weist das erste Zahnrad (240) wenigstens einen Nocken (246) auf, der in axialer Richtung von einem Grundkörper (241) des ersten Zahnrads (240) absteht und an der Drehmomentstützscheibe (250) derart anliegt, dass der wenigstens eine Führungszapfen (244) nicht vollständig in die Führungsnut (253) eingreift, oder die Drehmomentstützscheibe weist wenigstens einen Nocken auf, der in axialer Richtung von einem Grundteil der Drehmomentstützscheibe absteht und an dem ersten Zahnrad derart anliegt,dass der wenigstens eine Führungszapfen nicht vollständig in die Führungsnut eingreift.