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1. (WO2016058700) ANORDNUNG ZUR ZUFÜHRUNG VON FÜLLGUT IN EINEN SICH AUS EINEM VORFORMLING AUSFORMENDEN BEHÄLTER IN EINER MASCHINE ZUM GLEICHZEITIGEN FORMEN UND FÜLLEN VON BEHÄLTERN AUS VORFORMLINGEN
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Anordnung (1) zur Zuführung von Füllgut in einen sich in einer Form (3) aus einem Vorformling (2) ausformenden Behälter in einer Maschine zum gleichzeitigen Formen und Füllen von Behältern aus Vorformlingen, wobei die Anordnung durch ihre Wandung (7) einen Strömungsweg zwischen einer Füllgutzuleitung (4) und der Behältermündung (6) definiert, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung einen dichtenden Abschluss zwischen der Füllgutzuleitung und der Anordnung (1) sowie zwischen dem Vorformling (2) und der Anordnung aufweist.

Anordnung (1) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der dichtende Abschluss zwischen dem Vorformling (2) und der Anordnung (1) zwischen der Anordnung (1) und der Mündung (6) des Vorformlings (2) oder zwischen der Anordnung (1) und der Außenseite des Vorformlings, vorzugsweise im unteren Mündungsbereich (6), oder zwischen der Anordnung (1) und der Form (3) erfolgt.

Anordnung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Anordnung (1) in der Richtung auf die Behältermündung (6) zwischen einem ersten zur Achse des Vorformlings im Wesentlichen parallelen Wandungsbereich (7a) und einem zweiten zur Achse (A) des Vorformlings parallelen Wandungsbereich (7b) stetig abnimmt,

der Übergang zwischen der Zuleitung (4) und der Anordnung tangential zu einer Wandung (7a) der Anordnung erfolgt und

der Übergang zwischen der Wandung (7b) der Anordnung und der

Behältermündung (6) kantenfrei und achsparallel zur Achse (A) des

Vorformlings (2) erfolgt.

Anordnung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die

Füllgutzuleitung (4) etwa rechtwinklig oder etwa parallel zur Achse (A) des Vorformlings (2) steht oder im Wesentlichen horizontal, im Wesentlichen vertikal oder leicht nach unten geneigt in die Anordnung (1) mündet.

5. Anordnung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche (11) der Anordnung um die Achse (A) des Vorformlings (2) herum begrenzt ist, insbesondere kreisförmig.

6. Anordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Anordnung sich in Richtung der Behältermündung (6) in einer in Bezug auf den strömungsführenden Bereich (9) der Anordnung ersten konkaven Krümmung und in einer zweiten konvexen Krümmung verkleinert.

7. Anordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (7) der Anordnung kantenfrei ist.

8. Anordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tangente (T) der strömungsleitenden Wandung (7) an ihrem flachsten Abschnitt (7c) einen Winkel von unter 60° zur Achse (A) des Vorformlings (2) und insbesondere von unter 45° zur Achse (A) des

Vorformlings (2) bildet.

9. Anordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmungsradien der Krümmungen der Wandungen (7) größer als die halbe Höhe (h) der Anordnung und/oder größer als ein Viertel ihrer Durchmesserreduzierung (Δ) sind.

0. Anordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (7) der Anordnung durch eine stömungsleitende

Spiralkontur (10) überlagert ist.

11 Anordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung über eine Reckstange (5) mit strömungsleitenden

Konturen (12), insbesondere mit einer Spiral- oder einer Wendelkontur, verfügt.

12. Anordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch

gekennzeichnet, dass die Anordnung die Mündung (6) des Vorformlings (2) außenseitig umschließt.

13. Anordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch

gekennzeichnet, dass die Anordnung die Mündung (6) des Vorformlings (2) von außen gegen radiale Kräfte abstützt.

14. Anordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch

gekennzeichnet, dass die Anordnung mit der Behältermündung (6) verschraubbar ist.

15. Anordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch

gekennzeichnet, dass die Anordnung mindestens zweiteilig aufgebaut ist, wobei ein Teil mit der Behältermündung (6) verbindbar ist und die Teile untereinander dichtend verbindbar sind.

16. Anordnung (1) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht mit der Behältermündung verbindbare Teil der Anordnung fest mit einer Formund Füllstation der Maschine verbunden sind.