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1. (WO2015128210) SCHLEIFMASCHINE UND VERFAHREN ZUM SCHLEIFEN VON AXIALEN BOHRUNGEN UND BEIDSEITIG ZU BEARBEITENDE PLANE AUSSENFLÄCHEN AUFWEISENDEN WERKSTÜCKEN

Pub. No.:    WO/2015/128210    International Application No.:    PCT/EP2015/053121
Publication Date: Fri Sep 04 01:59:59 CEST 2015 International Filing Date: Sat Feb 14 00:59:59 CET 2015
IPC: B24B 5/01
B24B 27/00
B24B 41/06
B24B 5/04
B24B 5/06
Applicants: ERWIN JUNKER MASCHINENFABRIK GMBH
Inventors: JUNKER, Erwin
Title: SCHLEIFMASCHINE UND VERFAHREN ZUM SCHLEIFEN VON AXIALEN BOHRUNGEN UND BEIDSEITIG ZU BEARBEITENDE PLANE AUSSENFLÄCHEN AUFWEISENDEN WERKSTÜCKEN
Abstract:
Die Erfindung stellt eine Schleifmaschine zur Komplettbearbeitung von Werkstücken, insbesondere Zahnrädern für Getriebe, auf beiden Planseiten und innerhalb einer zentralen Bohrung auf ein und derselben Maschine sowie ein Verfahren, das auf der Schleifmaschine durchgeführt wird, bereit. Die Schleifmaschine weist einen Werkstückspindelstock und zwei Schleifspindelstöcke auf, wobei der erste Schleifspindelstock zwei Schleifspindeln mit je einer Schleifscheibe zum Schleifen der ersten und zweiten planen sowie der nicht-planen Außenflächen und der zweite Schleifspindelstock eine Schleifspindel mit einer Schleifscheibe zum Schleifen der zentralen Bohrung des Werkstückes aufweist. Der zweite Schleifspindelstock weist in einer gerätemäßigen Einheit zusätzlich eine Spanneinrichtung, insbesondere in Form eines Spanndornes, auf, welcher nach fertiggeschliffener Bohrung das Werkstück in der Bohrung einspannt. Die Schleifmaschine ist nun so ausgebildet, dass zunächst die erste plane und gegebenenfalls vorhandene nicht-plane Außenfläche auf der einen Seite des Werkstückes sowie die Bohrung geschliffen werden, wobei Bohrung und erste Außenfläche zumindest zeitweise parallel geschliffen werden, woran sich das Einspannen des Werkstückes mit der Spanneinrichtung in der Bohrung anschließt. Daraufhin wird die Einspannung durch den Werkstückspindelstock freigegeben, so dass mit einer der Schleifscheiben des ersten Spindelstockes die nunmehr freigegebene zweite plane Außenfläche in ein und derselben Schleifmaschine geschliffen werden kann. Die Spannung mit der auf dem zweiten Schleifspindelstock angebrachten Spanneinrichtung erfolgt nun so, dass die Mittelachse der Spanneinrichtung exakt mit der Mittelachse des Werkstückspindelstockes fluchtet, wodurch eine lagegenaue Einspannung selbst bei wechselnder Einspannung in der Schleifmaschine erreicht wird.