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1. WO2015011186 - VERPACKUNG UND ZUSCHNITT HIERFÜR

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche:

Verpackung aus Karton, Papier oder dergleichen, umfassend

eine Vorderwand (12) und eine Rückwand (14), mindestens jeweils zwei die Vorder- und Rückwand (12, 14) verbindende Seitenwände (22, 22', 22", 24, 24', 24") zur Ausbildung von Stirnseiten (16, 18) der Verpackung (10), wobei die Verpackung (10) in Form eines prismatischen Körpers entlang einer Längsachse (L) ausgebildet ist,

eine Bodenkonstruktion (20) umfassend mindestens eine an der Vorder- oder Rückwand (12, 14) angelenkte Bodenlasche (26, 28) zum bodenseitigen Verschluss der Verpackung (10),

eine Deckelkonstruktion (30) umfassend mindestens eine an der Vorder- oder Rückwand (12, 14) angelenkte Deckellasche (32, 34) zum deckelseitigen Verschluss der Verpackung (10),

wobei die Bodenkonstruktion (20) und/oder die Deckelkonstruktion (30) zumindest eine an einem bodenseitigen und/oder deckelseitigen Ende zumindest einer stirnseitigen Seitenwand (22, 24) angelenkte Staublasche (36) umfasst,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Staublasche (36) mindestens eine Rastnase (44) umfasst, wobei die Rastnase (44) derart ausgebildet ist, dass sie in Schließstellung der Staublasche (36) an der Boden- und/oder Deckellasche (26, 28, 32, 34) und/oder der Vorderwand (12) und/oder der Rückwand (14) anliegt.

Verpackung nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Rastnase (44) derart ausgebildet ist, dass sie in Schließstellung der Staublasche (36) in einer in der Boden- und/oder Deckellasche (26, 28, 32, 34) ausgebildeten Ausnehmung (46) verrastet.

Verpackung nach Anspruch 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Ausnehmung (46) im Übergangsbereich zwischen der Vorder-und/der Rückwand (12, 14) und der entsprechenden Boden- und/oder Deckellasche (26, 28, 32, 34) ausgebildet ist.

Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Staublasche (36) derart ausgebildet ist, dass sie in einer Schließstellung an der oder den Seitenwänden (22', 22", 24', 24"), an der oder denen sie nicht angelenkt ist, zumindest bereichsweise aufliegt.

Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Staublasche (36) derart ausgebildet ist, dass sie in einer Schließstellung über mindestens eine Seitenwand (22', 22", 24', 24"), an der sie aufliegt, zumindest bereichsweise hinausragt.

Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Staublasche (36) mindestens einen ersten Abschnitt (40) umfasst, wobei der erste Abschnitt (40) an der entsprechenden stirnseitigen Seitenwand (22, 24) angelenkt ist und derart ausgebildet ist, dass er in Schließstellung der Staublasche (36) den durch die stirnseitig angeordneten Seitenwände (22, 22', 22", 24, 24', 24") gebildeten Bereich einer Grundfläche (38) der als prismatischer Körper ausgebildeten Verpackung (10) überdeckt.

Verpackung nach Anspruch 6,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Staublasche (36) mindestens einen sich an den ersten Abschnitt (40) anschließenden zweiten Abschnitt (42) umfasst, wobei der zweite

Abschnitt (42) derart ausgebildet ist, dass er in Schließstellung der Staublasche (36) an den Innenseiten der Vorder- und Rückwand (12, 14) anliegt.

Verpackung nach Anspruch 6 oder 7,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Rastnase (44) in dem ersten Abschnitt (40) und/oder zweiten Anschnitt (42) der Staublasche (36) ausgebildet ist.

Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet,

dass eine Grundfläche (38) der als prismatischer Körper ausgebildeten Verpackung (10) vieleckig, insbesondere sechs-, acht-, zehn- oder zwölfeckig ausgebildet ist.

Zuschnitt für die Herstellung einer Verpackung aus Karton, Papier oder dergleichen, umfassend über Biegelinien (50, 52, 54, 56, 60, 62, 64) verbundene Vorderwand-, Rückwand- und Seitenwandelemente (12, 14, 22, 22', 22", 24, 24', 24") zur Ausbildung der Verpackung als prismatischen Formkörper in gefaltetem Zustand des Zuschnitts (48), wobei der Zuschnitt (48) mindestens eine an dem Vorder- und/oder Rückwandelement (12, 14) angelenkte Deckel- und/oder Bodenlasche (32, 34, 26, 28) und mindestens eine an mindestens einem Seitenwandelement (22, 24) angelenkte Staublasche (36) umfasst, dadurch gekennzeichnet,

dass die Staublasche (36) mindestens eine Rastnase (44) umfasst, wobei die Rastnase (44) derart ausgebildet ist, dass sie in gefaltetem Zustand des Zuschnitts (48) und in Schließstellung der Staublasche (36) an der Boden- und/oder Deckellasche (26, 28, 32, 34) und/oder der Vorderwand (12) und/oder der Rückwand (14) anliegt.

Zuschnitt nach Anspruch 10,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Rastnase (44) derart ausgebildet ist, dass sie in gefaltetem Zustand des Zuschnitts (48) und in Schließstellung der Staublasche (36) in einer in der Boden- und/oder Deckellasche (26, 28, 32, 34) ausgebildeten Ausnehmung (46) verrastet.

Zuschnitt nach Anspruch 1 1 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Ausnehmung (46) im Übergangsbereich zwischen dem Vorder- und/dem Rückwandelement (12, 14) und der entsprechenden Boden- und/oder Deckellasche (26, 28, 32, 34) ausgebildet ist.

Zuschnitt nach einem der Ansprüche 10 bis 1 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Staublasche (36) derart ausgebildet ist, dass sie in gefaltetem Zustand des Zuschnitts (48) und in einer Schließstellung an dem oder den Seitenwandelementen (22', 22", 24', 24"), an dem oder denen sie nicht angelenkt ist, zumindest bereichsweise aufliegt.

Zuschnitt nach einem der Ansprüche 10 bis 1 3,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Staublasche (36) derart ausgebildet ist, dass sie in gefaltetem Zustand des Zuschnitts (48) und in einer Schließstellung über mindestens ein Seitenwandelement (22', 22", 24', 24"), an dem sie aufliegt, zumindest bereichsweise hinausragt.

5. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 10 bis 14,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Staublasche (36) mindestens einen ersten Abschnitt (40) umfasst, wobei der erste Abschnitt (40) an dem entsprechenden

stirnseitigen Seitenwandelement (22, 24) angelenkt ist und derart ausgebildet ist, dass er in gefaltetem Zustand des Zuschnitts (48) und in Schließstellung der Staublasche (36) den durch die stirnseitig angeordneten Seitenwandelemente (22, 22', 22", 24, 24', 24") gebildeten Bereich einer Grundfläche (38) der Verpackung überdeckt.

16. Zuschnitt nach Anspruch 15,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Staublasche (36) mindestens einen sich an den ersten Abschnitt (40) anschließenden zweiten Abschnitt (42) umfasst, wobei der zweite

Abschnitt (42) derart ausgebildet ist, dass er in gefaltetem Zustand des Zuschnitts (48) und in Schließstellung der Staublasche (36) an den Innenseiten der Vorder- und Rückwandelemente (12, 14) anliegt.

17. Zuschnitt nach Anspruch 15 oder 16,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Rastnase (44) in dem ersten Abschnitt (40) und/oder zweiten Abschnitt (42) der Staublasche (36) ausgebildet ist.