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1. (WO2014111218) SPULENANORDNUNG MIT ZWEI SPULEN
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1 . Spulenanordnung, insbesondere für einen Positionssensor, mit einer ersten Spule (1 ) und einer zweiten Spule (2), die miteinander elektrisch verbunden sind und im Wesentlichen koaxial zueinander angeordnet sind, wobei die erste Spule (1 ) eine in Längsrichtung (X) der Spulenanordnung zunehmende Wicklungsdichte aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Spule (2) eine in die Längsrichtung (X) der Spulenanordnung abnehmende Wicklungsdichte aufweist.

2. Spulenanordnung nach Anspruch 1 , wobei die Wicklungsdichte der ersten Spule (1 ) in Längsrichtung der Spulenanordnung im Wesentlichen in dem Maß zunimmt, wie die Wicklungsdichte der zweiten Spule (2) abnimmt.

3. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei sich die Wicklungsdichten der ersten und zweiten Spule (2) linear ändern.

4. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei sich die Wicklungsdichte der ersten und zweiten Spule (2) abschnittsweise sprunghaft ändern.

5. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei sich die Wicklungsdichte der ersten und zweiten Spule (1 , 2) in einem ersten Längsabschnitt (4a) ändert, insbesondere linear, und in einem an den ersten Längsabschnitt (4a) anschließenden zweiten Längsabschnitt (4b) konstant ist, und sich in einem an den zweiten Längsabschnitt anschließenden dritten Längsabschnitt (4c) ändert, insbesondere linear.

6. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die erste und zweite Spule (2) elektrisch in Reihe direkt hintereinander geschaltet sind, mit einem Messabgriff (6) zwischen den Spulen (1 , 2).

7. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die erste und zweite Spulen (1 , 2) jeweils in Reihe mit einem Vergleichswiderstand (7) geschaltet sind, und wobei jede der Spulen (1 , 2) mit dem in Reihe geschalteten Vergleichswi- derstand (7) einen Zweig einer Wheatstoneschen Messbrückenschaltung bildet, und wobei jeweils ein Messabgriff (6) zwischen jeder Spule (1 , 2) und dem dazu in Reihe geschalteten Vergleichswiderstand (7) vorgesehen ist.

8. Spulenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein magnetisch leitendes Gehäuse (5) vorgesehen ist, innerhalb dessen die Spulen (1 , 2) angeordnet sind, zur magnetischen Beeinflussung des magnetischen Flusses innerhalb der Spulenanordnung.

9. Positionssensor, mit einer Spulenanordnung (1 , 2) nach einem der vorhergehenden Ansprüchen und mit einem magnetisch leitenden Geberelement (3), welches entlang der Längsrichtung (X) der Spulenanordnung als Positionsgeber beweglich angeordnet ist.

10. Positionssensor nach Anspruch 9, wobei die Spulenanordnung (1 , 2) in Längsrichtung (X) zumindest kreissegmentförmig ausgeführt ist und das Geberelement (3) entlang der Spulenanordnung (1 , 2) zumindest kreissegmentförmig beweglich ist, als Winkelpositionsgeber, sodass der Positionssensor einen Winkelpositionssensor bildet.

1 1 . Positionssensor nach Anspruch 9, wobei die Spulenanordnung (1 , 2) in Längsrichtung gerade ausgeführt ist und das Geberelement linear entlang der Längsrichtung der Spulenanordnung (1 , 2) beweglich ist, als Linearpositionsgeber, sodass der Positionssensor einen Linearpositionssensor bildet.

12. Herstellungsverfahren zur Herstellung einer Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei in einem ersten Herstellungsschritt die erste, radial innenliegende Spule (1 ) gewickelt wird, und wobei in einem zweiten Herstellungsschritt die zweite, radial außenliegende Spule (2) gewickelt wird, und wobei in einem dritten Herstellungsschritt die erste Spule (1 ) mit der zweiten Spule (2) elektrisch verbunden wird.

13. Herstellungsverfahren nach Anspruch 1 , wobei im zweiten Herstellungsschritt die Wicklung der zweiten Spule (2) derart erfolgt, dass die einander gegenüberliegenden Enden der Wicklungslagen der ersten und zweiten Spule (1 , 2) direkt aneinander anliegen.