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1. WO2010063378 - GEMINAL ALKOXY/ALKYLSPIROCYCLISCH-SUBSTITUIERTE TETRAMSÄURE-DERIVATE

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Verbindungen der Formel (I)


in welcher

W für Wasserstoff, Halogen, Alkyl, Alkenyl, Alkinyl, gegebenenfalls substituiertes Cycloalkyl, Alkoxy, Alkenyloxy, Halogenalkyl, Halogenalkoxy oder Cyano steht,

X für Halogen, Alkyl, Alkenyl, Alkinyl, gegebenenfalls substituiertes Cycloalkyl, Alkoxy, Alkenyloxy, Alkylthio, Alkylsulfinyl, Alkylsulfonyl, Halogenalkyl, Halogenalkoxy, Halogenalkenyloxy, Nitro oder Cyano steht,

Y und Z unabhängig voneinander für Wasserstoff, Alkyl, Alkenyl, Alkinyl, gegebenenfalls substituiertes Cycloalkyl, Alkoxy, Halogen, Halogenalkyl, Halogenalkoxy, Cyano, Nitro oder jeweils gegebenenfalls substituiertes Aryl oder Hetaryl stehen,

A für Alkoxy steht,

B für Alkyl steht, wobei

A und B an das selbe Kohlenstoffatom gebunden sind,

G für Wasserstoff (a) oder für eine der Gruppen


steht, worin

E für ein Metallion oder ein Ammoniumion steht,

L für Sauerstoff oder Schwefel steht,

M für Sauerstoff oder Schwefel steht,

R.1 für jeweils gegebenenfalls durch Halogen oder Cyano substituiertes Alkyl, Alkenyl, Alkoxyalkyl, Alkylthioalkyl oder Polyalkoxyalkyl oder für jeweils gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl oder Alkoxy substituiertes Cycloalkyl oder Heterocyclyl oder für jeweils gegebenenfalls substituiertes Phenyl, Phenylalkyl, Hetaryl, Phenoxyalkyl oder Hetaryloxy- alkyl steht,

R.2 für jeweils gegebenenfalls durch Halogen oder Cyano substituiertes Alkyl, Alkenyl, Alkoxyalkyl oder Polyalkoxyalkyl oder für jeweils gegebenenfalls substituiertes Cycloalkyl, Phenyl oder Benzyl steht,

R.3, R4 und R^ unabhängig voneinander für jeweils gegebenenfalls durch Halogen substituiertes Alkyl, Alkoxy, Alkylamino, Dialkylamino, Alkylthio, Alkenylthio oder Cycloalkylthio oder für jeweils gegebenenfalls substituiertes Phenyl, Benzyl, Phenoxy oder Phenylthio stehen,

R6 und R^ unabhängig voneinander für Wasserstoff, für jeweils gegebenenfalls durch Halogen oder Cyano substituiertes Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Alkoxy, Alkoxyalkyl, für jeweils gegebenenfalls substituiertes Phenyl oder Benzyl stehen, oder gemeinsam mit dem N-Atom, an das sie gebunden sind, einen gegebenenfalls Sauerstoff oder Schwefel enthaltenden und gegebenenfalls substituierten Cyclus bilden.

2. Verbindungen der Formel (I) gemäß Anspruch 1 , in welcher

W für Wasserstoff, Halogen, C1-Cg-Al]CyI, C2-Cg-Alkenyl, C2-C6-Alkinyl, gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Ci-C2-AIlCyI, C1-C2-AIkOXy, Fluor, Chlor, Trifluormethyl oder C3-Cg-Cycloalkyl substituiertes C3-Cg-Cycloalkyl, C1-Cg-AIkOXy, CrC4-Halogen- alkyl, d-C4-Halogenalkoxy oder Cyano steht,

X für Halogen, C1-Cg-AIkVl, C2-Cg-Alkenyl, C2-Cg-AIkUIyI, gegebenenfalls einfach bis zweifach durch C1-C2-AIlCyI, C1-C2-AIkOXy, Fluor, Chlor, Trifluormethyl oder C3-Cg- Cycloalkyl substituiertes Cß-Cg-Cycloalkyl, Ci-Cg-Halogenalkyl, C1-Cg-AIkOXy, C3-Cg- Alkenyloxy, Ci-Cg-Alkylthio, Ci-Cg-Alkylsulfinyl, Ci-Cg-Alkylsulfonyl, C1-Cg-HaIo- genalkoxy, C3-Cg-Halogenalkenyloxy, Nitro oder Cyano steht,

Y und Z unabhängig voneinander für Wasserstoff, Halogen, Cj-Cg-Alkvl, C2-Cg-Alkenyl, C2-Cg- Alkinyl, gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Ci-C2-Alkyl, Ci-C2-Alkoxy, Fluor,

Chlor, Trifluormethyl oder Cß-Cg-Cycloalkyl substituiertes C3-Cg-Cycloalkyl, Cj-Cg- Alkoxy, Cj-Cg-Halogenalkyl, Ci-Cg-Halogenalkoxy, Cyano, C2-Cg-Alkenyl, C2-Cg- Alkinyl oder für einen der (Het)-arylreste stehen



wobei im Falle von (Het)-aryl nur einer der Reste Y oder Z für (Het)-aryl stehen darf,

V1 für Wasserstoff, Halogen, Ci-C^-Alkyl, Cj-Cg-AIkOXy, Ci-Cg-Alkylthio, C1-Cg- Alkylsulfinyl, Cj-Cg-Alkylsulfonyl, Ci-C4-Halogenalkyl, Ci-C4-Halogenalkoxy, Nitro, Cyano oder jeweils gegebenenfalls einfach oder mehrfach durch Halogen, Cj-Cg-Alkyl, Ci-Cg-Alkoxy, Ci-C4-Halogenalkyl, Ci-C4-Halogenalkoxy, Nitro oder Cyano substituiertes Phenyl, Phenoxy, Phenoxy-Cj-C4-alkyl, Phenyl-Ci-C4-alkoxy, Phenylthio- Ci-C4-alkyl oder Phenyl-Ci-C4-alkylthio steht,

V^ und V^ unabhängig voneinander für Wasserstoff, Halogen, Cj-Cg-Alkyl, C^-Cg-AIkOXy, Cj- C4-Halogenalkyl oder Ci-C4-Halogenalkoxy stehen,

A für C i -Cg-Alkoxy steht,

B für C i -Cg-Alkyl steht

wobei A und B an das selbe Kohlenstoffatom gebunden sind,

G für Wasserstoff (a) oder für eine der Gruppen

. SO2- R0

^ R^ (b), A . Ff

M (C), (d),

R4


steht,

in welchen

E für ein Metallion oder ein Ammoniumion steht,

L für Sauerstoff oder Schwefel steht und

M für Sauerstoff oder Schwefel steht,

F.! für jeweils gegebenenfalls durch Halogen oder Cyano substituiertes Ci-C2()-Alkyl, C2- C20-Alkenyl,
C1-Cg-AUCyItIIiO-C1 -Cg-alkyl oder PoIy-C1- Cg-alkoxy-C]-Cg-alkyl oder für gegebenenfalls durch Halogen, C1-Cg-AIkVl oder C1-Cg- Alkoxy substituiertes C3-Cg-Cycloalkyl, in welchem gegebenenfalls eine oder zwei nicht direkt benachbarte Methylengruppen durch Sauerstoff und/oder Schwefel ersetzt sind,

für gegebenenfalls durch Halogen, Cyano, Nitro, C1-Cg-AIkVl, C1-Cg-AIkOXy, C1-Cg- Halogenalkyl, C^Cg-Halogenalkoxy, C1-Cg-AUCyItWo oder C^Cg-Alkylsulfonyl substituiertes Phenyl,

für gegebenenfalls durch Halogen, Nitro, Cyano, C1-Cg-AIlCyI, C1-Cg-AIkOXy, C1-Cg- Halogenalkyl oder C^Cg-Halogenalkoxy substituiertes PhCHyI-C1 -Cg-alkyl,

für gegebenenfalls durch Halogen oder C1-Cg-AIlCyI substituiertes 5- oder 6-gliedriges

Hetaryl mit ein oder zwei Heteroatomen aus der Reihe Sauerstoff, Schwefel und Stickstoff,

für gegebenenfalls durch Halogen oder C1-Cg-AIlCyI substituiertes Phenoxy-Cj^ -Cg-alkyl oder

für gegebenenfalls durch Halogen, Amino oder C1-Cg-AIlCyI substituiertes 5- oder 6- gliedriges Hetaryloxy-^ -Cg-alkyl mit ein oder zwei Heteroatomen aus der Reihe Sauerstoff, Schwefel und Stickstoff steht,

R^ für jeweils gegebenenfalls durch Halogen oder Cyano substituiertes C1-C20-Alkyl, C2- C20-Alkenyl, Ci-Cg-Alkoxy^-Cg-alkyl oder PoIy-C i-Cg-alkoxy^-Cg-alkyl,

für gegebenenfalls durch Halogen, C1-Cg-AIlCyI oder C1-Cg-AIkOXy substituiertes Cß-Cg- Cycloalkyl oder

für jeweils gegebenenfalls durch Halogen, Cyano, Nitro, C1 -Cg-Alkyl. Ci -Cg-Alkoxy, C1- Cg-Halogenalkyl oder C^Cg-Halogenalkoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl steht,

R^ für gegebenenfalls durch Halogen substituiertes C1 -Cg-Alkyl oder jeweils gegebenenfalls durch Halogen, C1-Cg-AIlCyI, C1-Cg-AIkOXy, C1-C4-Halogenalkyl, C1-C4- Halogenalkoxy, Cyano oder Nitro substituiertes Phenyl oder Benzyl steht,

R^ und R^ unabhängig voneinander für jeweils gegebenenfalls durch Halogen substituiertes C1- Cg-Alkyl, C1-C8-AIkOXy, Ci-Cg-Alkylamino, Di-(C i -Cg-alkyl)amino, C1-Cg-AHCyItMo oder C3-Cg-Alkenylthio oder für jeweils gegebenenfalls durch Halogen, Nitro, Cyano, C1- C4-AIkOXy, C1-C4-HaIOgCHaIkOXy, C1-C4-Alkylthio, C1-C4-Halogenalkylthio, C1-C4- Alkyl oder C1-C4-Halogenalkyl substituiertes Phenyl, Phenoxy oder Phenylthio stehen, R.6 und R7 unabhängig voneinander für Wasserstoff, für jeweils gegebenenfalls durch Halogen oder Cyano substituiertes Cj-Cg-Allcyl, Cß-Cg-Cycloalkyl, Cj-Cg-Alkoxy, C3-Cg-Alkenyl oder Ci-Cg-Alkoxy-C2-Cg-alkyl, für jeweils gegebenenfalls durch Halogen, Cj-Cg-Alkyl, Cj-Cg-Halogenalkyl oder Cj-Cg-Alkoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl oder zusam- men für einen gegebenenfalls durch Cj-Cg-Alkyl substituierten Cß-Cg-Alkylenrest stehen, in welchem gegebenenfalls eine Methylengruppe durch Sauerstoff oder Schwefel ersetzt ist.

3. Verbindungen der Formel (I) gemäß Anspruch 1, in welcher

W für Wasserstoff, Chlor, Brom, Ci-C4-Alkyl, C2-C4-Alkenyl, C2-C4-Alkinyl, gegebenenfalls einfach durch Methyl, Ethyl, Methoxy, Fluor, Chlor, Trifluormethyl oder

Cyclopropyl substituiertes C3-Cö-Cycloalkyl, Cj-C4-AIkOXy, Ci-C2-Halogenalkyl oder Q- C2-Halogenalkoxy steht,

X für Chlor, Brom, Iod, Cj-C4-AIlCyI, C2-C4-Alkenyl, C2-C4-Alkinyl, gegebenenfalls einfach durch Methyl, Ethyl, Methoxy, Fluor, Chlor, Trifluormethyl oder Cyclopropyl substituiertes C3 -Cg-Cycloalkyl, C \ -C4-Alkoxy, C \ -C4-Halogenalkyl, C \ -C4-Halogenalk- oxy oder Cyano steht,

Y und Z unabhängig voneinander für Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom, Iod, Cj-C4-Alkyl, C2-C4- Alkenyl, C2-C4-Alkinyl, gegebenenfalls einfach durch Methyl, Ethyl, Methoxy, Fluor,

Chlor, Trifluormethyl oder Cyclopropyl substituiertes C3-C6-Cycloalkyl, Cj-Cg-Alkoxy, Cj-C4-Halogenalkyl, Cj-C4-Halogenalkoxy, Cyano, C2-C4-Alkenyl, C2-C4-Alkinyl oder für einen der (Het)-arylreste stehen,


wobei im Falle von (Het)-aryl nur einer der Reste Y oder Z für (Het)-aryl stehen darf,

V1 für Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom, Ci-C6-Alkyl, C1-C4-AIkOXy, C1-C2- Halogenalkyl, Ci-C2-Halogenalkoxy, Nitro, Cyano oder gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, Brom, C1-C4-AIlCyI, C1-C4-AIkOXy, Cj^-Halogenalkyl, C1-C2- Halogenalkoxy, Nitro oder Cyano substituiertes Phenyl steht,

V^ und V^ unabhängig voneinander für Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom, Ci-C4-AIlCyI, C1-C4- Alkoxy, C^C^Halogenalkyl oder C^C^Halogenalkoxy stehen,

A für C i -C4-Alkoxy steht,

B für C i -C4- Alkyl steht,

wobei A und B an das selbe Kohlenstoffatom gebunden sind,

G für Wasserstoff (a) oder für eine der Gruppen

X I R2 ^SO.-R3

^ R1 (b), y< Mu' (c), (d),


steht,

in welchen

E für ein Metallion oder ein Ammoniumion steht,

L für Sauerstoff oder Schwefel steht und

M für Sauerstoff oder Schwefel steht,

R.1 für jeweils gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor oder Chlor substituiertes C]- Ci6-Alkyl, C2-C16-Alkenyl, Ci-Cö-Alkoxy-Ci-Q-alkyl, C1-Cg-AUCyItIUo-C !-C4-BIlCyI oder PoIy-C i-Cg-alkoxy-C j -C4-alkyl oder für gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, C1-Cs-AIlCyI oder Ci-C5-Alkoxy substituiertes Cß-Cγ-Cycloalkyl, in welchem gegebenenfalls eine oder zwei nicht direkt benachbarte Methylengruppen durch Sauerstoff und/oder Schwefel ersetzt sind,

für gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor, Chlor, Brom, Cyano, Nitro, C1-C4- Alkyl, C1-C4-AIkOXy, C1-C3-Halogenalkyl, C1-C3-Halogenalkoxy, C1-C4-Alkylthio oder C1-C4-Alkylsulfonyl substituiertes Phenyl,

für gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, Brom, C1-C4-AIlCyI, C1-C4- Alkoxy, C^Cß-Halogenalkyl oder C1-C3-Halogenalkoxy substituiertes Phenyl-C^C^ alkyl,

für jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, Brom oder C1-C4- Alkyl substituiertes Pyrazolyl, Thiazolyl, Pyridyl, Pyrimidyl, Furanyl oder Thienyl,

für gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, Brom oder C1-C4-AIlCyI sub- stituiertes Phenoxy-C \-Cζ -alkyl oder

für jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, Brom, Amino oder C1- C4-Alkyl substituiertes Pyridyloxy-C1-C5-alkyl, Pyrimidyloxy-C1-C5-alkyl oder Thi- azolyloxy-C1-C5-alkyl steht,

R^ für jeweils gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor oder Chlor substituiertes C1- C 16-Alkyl, C2-C \ g-Alkenyl, C \ -Cö-Alkoxy^-Cg-alkyl oder PoIy-C ι -Cg-alkoxy^-Cg- alkyl,

für gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, C1-C4-AiKyI oder C1-C4- Alkoxy substituiertes Cß-Cγ-Cycloalkyl oder

für jeweils gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor, Chlor, Brom, Cyano, Nitro, C1-C4-AIlCyI, C^Cß-Alkoxy, C1-C3-Halogenalkyl oder C^Cß-Halogenalkoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl steht,

R.3 für gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor oder Chlor substituiertes C1-Cg-AIlCyI oder jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, Brom, C1-C4-AIlCyI, C1-C4-AIkOXy, C1-C2-Halogenalkoxy, C1-C2-Halogenalkyl, Cyano oder Nitro substituiertes Phenyl oder Benzyl steht, R^ und BP unabhängig voneinander für jeweils gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor oder Chlor substituiertes Ci-Cg-Alkyl, Ci-Cg-Alkoxy, Ci-Cg-Alkylamino, Di-(Ci-Cg- alkyl)amino, Cj-Cg-Alkylthio oder C3-C4-Alkenylthio oder für jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, Brom, Nitro, Cyano, Cj-C3-Alkoxy, C1-C3- Halogenalkoxy, Ci-C3-Alkylthio, Ci-C3-Halogenalkylthio, C1-C3-Alkyl, oder C1-C3- Halogenalkyl substituiertes Phenyl, Phenoxy oder Phenylthio stehen,

R" und R' unabhängig voneinander für Wasserstoff, für jeweils gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor oder Chlor substituiertes Cj-Cg-Alkyl, C3-C6-Cycloalkyl, Ci-Cg- Alkoxy, C3-Cg-Alkenyl oder Ci-Cg-Alkoxy-C2-Cg-alkyl, für jeweils gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor, Chlor, Brom, Ci-C5-Halogenalkyl, Ci-C5-Alkyl oder

Ci-C5-Alkoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl, oder zusammen für einen gegebenenfalls durch Ci-C4-Alkyl substituierten C3-Cg-Alkylenrest stehen, in welchem gegebenenfalls eine Methylengruppe durch Sauerstoff oder Schwefel ersetzt ist.

4. Verbindungen der Formel (I) gemäß Anspruch 1 , in welcher

W für Wasserstoff, Chlor, Brom, Methyl, Ethyl, Vinyl, Ethinyl, Propinyl, Cyclopropyl, Methoxy, Ethoxy oder Trifluormethyl steht,

X für Chlor, Brom, Methyl, Ethyl, Propyl, iso-Propyl, Vinyl, Ethinyl, Propinyl, Cyclopropyl, Methoxy, Ethoxy, Trifluormethyl, Difluormethoxy, Trifluormethoxy oder Cyano steht,

Y und Z unabhängig voneinander für Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom, Iod, Methyl, Ethyl, Vinyl, Ethinyl, Propinyl, Cyclopropyl, Methoxy, Trifluormethyl, Trifluormethoxy, Cyano oder einen Phenylrest stehen


wobei im Falle von Phenyl nur einer der Reste Y oder Z für Phenyl stehen darf,

Vi für Wasserstoff, Fluor oder Chlor steht,

V^ für Wasserstoff, Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl, n-Propyl, iso-Propyl, Methoxy, Ethoxy oder Trifluormethyl steht,

A für Methoxy, Ethoxy oder Propoxy steht, B für Methyl, Ethyl oder Propyl steht,

wobei A und B an das selbe Kohlenstoffatom gebunden sind,

G für Wasserstoff (a) oder für eine der Gruppen


R4

' R6

/S R5 (e), E (f), oder \_ N^ ? (g), i ^

L steht,

in welchen

E für ein Metallion oder ein Arnmoniumion steht,

L für Sauerstoff oder Schwefel steht und

M für Sauerstoff oder Schwefel steht,

R.1 für jeweils gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor oder Chlor substituiertes C1- Cio-Alkyl, C2-C1o-Alkenyl,
C1 -C4-AUCyItIuO-C1 -C2-alkyl oder für gegebenenfalls einfach durch Fluor, Chlor, Methyl, Ethyl oder Methoxy substituiertes C3-Cg-Cycloalkyl,

für gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, Brom, Cyano, Nitro, Methyl, Ethyl, n-Propyi, i-Propyi, Methoxy, Ethoxy, Trifluorrncthyl oder Trifluorrnethoxy sub- stituiertes Phenyl,

für jeweils gegebenenfalls einfach durch Chlor, Brom oder Methyl substituiertes Furanyl, Thienyl oder Pyridyl steht,

R.2 für jeweils gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor oder Chlor substituiertes C1- C1Q-AIlCyI, C2-C1o-Alkenyl oder Ci-C4-AIkOXy-C2-C4-Hl-CyI,

für Cyclopentyl oder Cyclohexyl

oder für jeweils gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, Cyano, Nitro, Methyl, Ethyl, Methoxy, Trifluormethyl oder Trifluormethoxy substituiertes Phenyl oder Benzyl steht,

Ry für jeweils gegebenenfalls einfach bis dreifach durch Fluor oder Chlor substituiertes Methyl, Ethyl, Propyl oder iso-Propyl, oder jeweils gegebenenfalls einfach durch Fluor, Chlor, Brom, Methyl, Ethyl, iso-Propyl, tert.-Butyl, Methoxy, Ethoxy, iso-Propoxy,

Trifluormethyl, Trifluormethoxy, Cyano oder Nitro substituiertes Phenyl steht,

R.4 und R^ unabhängig voneinander für Ci-C/j-Alkoxy oder Ci-C4-Alkylthio oder für jeweils gegebenenfalls einfach durch Fluor, Chlor, Brom, Nitro, Cyano, Methyl, Methoxy, Trifluormethyl oder Trifluormethoxy substituiertes Phenyl, Phenoxy oder Phenylthio stehen,

R° und R' unabhängig voneinander für Wasserstoff, für Cj-C4-Alkyl, Cß-Cg-Cycloalkyl, C1-C4- Alkoxy, C3-C4-Alkenyl oder Ci-C4-Alkoxy-C2-C4-alkyl, für gegebenenfalls einfach bis zweifach durch Fluor, Chlor, Brom, Methyl, Methoxy oder Trifluormethyl substituiertes

Phenyl, oder zusammen für einen C5-C6-Alkylenrest stehen, in welchem gegebenenfalls eine Methylengruppe durch Sauerstoff oder Schwefel ersetzt ist.

5. Verbindungen der Formel (I) gemäß Anspruch 1 , in welcher

W für Wasserstoff, Chlor, Brom, Methyl, Ethyl oder Methoxy steht,

X für Chlor, Brom, Methyl, Ethyl,Methoxy oder Ethoxy steht,

Y und Z unabhängig voneinander für Wasserstoff, Chlor, Brom, Methyl oder für den Rest


stehen,

wobei in diesem Falle nur einer der Reste Y oder Z für
stehen darf,

V1 für Fluor oder Chlor steht,

V2 für Wasserstoff, Fluor oder Chlor steht,

A für Methoxy oder Ethoxy steht, B für Methyl, Ethyl oder Propyl steht,

wobei A und B an das selbe Kohlenstoffatom in der 4'-Position gebunden sind,

für Wasserstoff (a) oder für eine der Gruppen


E (f) steht

in welchen

für ein Metallion oder ein Ammoniumion steht,

R1 für Cj-Cio-Alkyl, Ci^-Alkoxy-Cj^-alkyl, C3-C6-Cycloalkyl,

für gegebenenfalls einfach durch Chlor substituiertes Phenyl oder für Thienyl steht,

R2 für C i -C i o-Alkyl, C2'c 1 O-AJkeny1 oder ^ Benzyl steht.

6. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel (I) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zum Erhalt von

(A) Verbindungen der Formel (I-a)


in welcher

A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben,

Verbindungen der Formel (IT)

in welcher

A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben,

und

R8 für Alkyl steht,

in Gegenwart eines Verdünnungsmittels und in Gegenwart einer Base intramolekular kondensiert,

(B) Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-b), in welchen Rl, A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-a), in welchen A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, jeweils

α) mit Verbindungen der Formel (HI)

HaI ^^ R1

T (πi)

O

in welcher

RI die oben angegebene Bedeutung hat und

HaI für Halogen steht

oder

ß) mit Carbonsäureanhydriden der Formel (IV)

R1 -CO-O-CO-R1 (IV)

in welcher

R1 die oben angegebene Bedeutung hat,

gegebenenfalls in Gegenwart eines Verdünnungsmittels und gegebenenfalls in Gegenwart eines Säurebindemittels umsetzt;

(C) Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-c), in welchen R^, A, B, M, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben und L für Sauerstoff steht, Ver- bindungen der oben gezeigten Formeln (I-a), in welchen A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, jeweils

mit Chlorameisensäureestern oder Chlorameisensäurethioestern der Formel (V)

R2-M-CO-C1 (V)

in welcher

R^ und M die oben angegebenen Bedeutungen haben,

gegebenenfalls in Gegenwart eines Verdünnungsmittels und gegebenenfalls in Gegenwart eines Säurebindemittels umsetzt;

(D) Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-c), in welchen R^, A, B, M, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben und L für Schwefel steht, Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-a), in welchen A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, jeweils

mit Chlormonothioameisensäureestern oder Chlordithioameisensäureestern der Formel (VII)

Cl ^^ M-R2

T (VI) S in welcher

M und R.2 die oben angegebenen Bedeutungen haben,

gegebenenfalls in Gegenwart eines Verdünnungsmittels und gegebenenfalls in Gegenwart eines Säurebindemittels umsetzt,

(E) Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-d), in welchen R^, A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-a), in welchen A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, jeweils

mit Sulfonsäurechloriden der Formel (VII)

R3-SO2-C1 (VE)

in welcher

R^ die oben angegebene Bedeutung hat,

gegebenenfalls in Gegenwart eines Verdünnungsmittels und gegebenenfalls in Gegenwart eines Säurebindemittels umsetzt,

(F) Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-e), in welchen L, R^, Htß, A, B, W,

X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-a), in welchen A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, jeweils mit Phosphorverbindungen der Formel (VIII)

R4 /

HaI - P (VIII)

H ^ 5

L R

in welcher

L, R.4 und 1RP die oben angegebenen Bedeutungen haben und

HaI für Halogen steht,

gegebenenfalls in Gegenwart eines Verdünnungsmittels und gegebenenfalls in Gegenwart eines Säurebindemittels umsetzt,

(G) Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-f), in welchen E, A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, Verbindungen der Formeln (I-a), in welchen A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, jeweils

mit Metallverbindungen oder Aminen der Formeln (IX) oder (X)

_10 R11

Me(OR10)t (IX) ? (X)

R12

in welchen

Me für ein ein- oder zweiwertiges Metall,

t für die Zahl 1 oder 2 und

R.10, RI 1; R12 unabhängig voneinander für Wasserstoff oder Alkyl stehen,

gegebenenfalls in Gegenwart eines Verdünnungsmittels umsetzt,

(H) Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-g), in welchen L, R^, R^, A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-a), in welchen A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben, jeweils α) mit Isocyanaten oder Isothiocyanaten der Formel (XI)

R6-N=C=L (XI)

in welcher

R° und L die oben angegebenen Bedeutungen haben,

gegebenenfalls in Gegenwart eines Verdünnungsmittels und gegebenenfalls in Gegenwart eines Katalysators umsetzt oder

ß) mit Carbamidsäurechloriden oder Thiocarbamidsäurechloriden der Formel (XS)

R6^ N^CI (XID

in welcher

L, R" und R' die oben angegebenen Bedeutungen haben,

gegebenenfalls in Gegenwart eines Verdünnungsmittels und gegebenenfalls in Gegenwart eines Säurebindemittels, umsetzt,

(Ia) Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-a) bis (I-g), in welchen A, B, G, W, X, Y und Z die oben angegebene Bedeutung haben, Verbindungen der Formeln (I- a') bis (I-g1), in welchen A, B, G, W, X und Y die oben genannte Bedeutung haben und Z' bevorzugt für Brom oder Iod steht


und

(Iß) dass man Verbindungen der oben gezeigten Formeln (I-a) bis (I-g), in welchen A, B, G, W, X, Y und Z die oben angegebene Bedeutung haben, Verbindungen der

Formeln (I-a") bis (I-g"), in welchen A, B, G, W, X und Z die oben genannte Bedeutung haben und Y' bevorzugt für Brom oder Iod steht


mit kupplungsfähigen (Het)-arylderivaten, z.B. Phenylboronsäuren der Formeln (XIIIa) und (Xmß)

OH OH

Z— Bv (Xmα) Y-BN (Xfflß) OH OH

oder deren Ester in Gegenwart eines Lösungsmittels, in Gegenwart eines Katalysators und in Gegenwart einer Base kuppelt.

7. Mittel zur Bekämpfung von Schädlingen und/oder unerwünschten Pflanzenwuchs, gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung der Formel (I) gemäß Anspruch 1.

8. Verfahren zur Bekämpfung von tierischen Schädlingen und/oder unerwünschtem Pflanzenbewuchs, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel (I) gemäß Anspruch 1 auf Schädlinge, unerwünschtem Pflanzenwuchs und/oder ihren Lebensraum einwirken lässt.

9. Verwendung von Verbindungen der Formel (I) gemäß Anspruch 1 zur Bekämpfung von tierischen Schädlingen und/oder unerwünschtem Pflanzenbewuchs.

10. Verfahren zur Herstellung von Mitteln zur Bekämpfung von Schädlingen und/oder unerwünschtem Pflanzenbewuchs, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel (I) gemäß Anspruch 1 mit Streckmitteln und/oder oberflächenaktiven Stoffen vermischt.

11. Verwendung von Verbindungen der Formel (I) gemäß Anspruch 1 zur Herstellung von Mitteln zur Bekämpfung von Schädlingen und/oder unerwünschtem Pflanzenwuchs.

12. Mittel enthaltend einen wirksamen Gehalt an einer Wirkstoffkombination umfassend als Komponenten a') mindestens eine Verbindung der Formel (I) gemäß Anspruch 1, in welcher A, B, G, W, X, Y und Z die oben angegebene Bedeutung haben

und

(b1) zumindest eine die Kulturpflanzen- Verträglichkeit verbessernde Verbindung aus der folgenden Gruppe von Verbindungen: Sl, S2, S3, S4, S5, S6, S7, S8, S9, SlO,

S11. S12, S13, S14.

13. Mittel gemäß Anspruch 12, bei denen die Kulturpflanzen-Verträglichkeit verbessernde Verbindung Cloquintocet-mexyl ist.

14. Mittel gemäß Anspruch 12, bei denen die Kultuφflanzen-Verträglichkeit verbessernde Verbindung Mefenpyr-diethyl ist.

15. Verfahren zum Bekämpfen von unerwünschtem Pflanzenwuchs, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Mittel gemäß Anspruch 12 auf die Pflanzen oder ihre Umgebung einwirken lässt.

16. Verwendung eines Mittels gemäß Anspruch 12 zum Bekämpfen von unerwünschten Pflanzenwuchs.

17. Verfahren zum Bekämpfen von unerwünschtem Pflanzenwuchs, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel (I) gemäß Anspruch 1 und die die Kulturpflanzenver- träglichkeit verbessernde Verbindung gemäß Anspruch 12 in zeitlich naher Abfolge getrennt auf die Pflanzen oder ihre Umgebung einwirken lässt.

18. Verbindungen der Formel (II)


in welcher

A, B, W, X, Y, Z und R° die oben angegebenen Bedeutungen haben.

19. Verbindungen der Formel (XIV)


in welcher

A, B und R.8 die oben angegebene Bedeutung haben.

20. Verbindungen der Formel (XVI)


in welcher

A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben.

21. Verbindungen der Formel (XVII)


in welcher

A und B die oben angegebenen Bedeutungen haben.

22. Verbindungen der Formel (XVm)

(XVIII)


in welcher A und B die oben angegebenen Bedeutungen haben.

23. Verbindungen der Formel (XX)


in welcher

A, B, W, X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben.

24. Verbindungen der Formel (XIX)


in welcher

A und B die oben angegebenen Bedeutungen haben.

25. Zusammensetzung umfassend

- mindestens eine Verbindung der Formel (I) gemäß Anspruch 1 oder ein Mittel gemäß Anspruch 12 und mindestens ein Salz der Formel (IH')


in welcher

D für Stickstoff oder Phosphor steht,

R26; -^27 ^ R28 ^d R29 unabhängig voneinander für Wasserstoff oder jeweils gegebenenfalls substituiertes Cj-Cg-Alkyl oder einfach oder mehrfach, ungesättigtes, gegebenenfalls substituiertes C^-Cg-Alkylen stehen, wobei die Substituenten aus Halogen, Nitro und Cyano ausgewählt sein können,

n für 1 , 2, 3 oder 4 steht,

R.30 für ein anorganisches oder organisches Anion steht.

26. Zusammensetzung gemäß Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen Penetrationsförderer enthält.

27. Verfahren zur Steigerung der Wirkung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und/oder Herbiziden enthaltend einen Wirkstoff der Formel (I) gemäß Anspruch 1 oder ein Mittel gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das anwendungsfertige Mittel (Spritzbrühe) unter Einsatz eines Salzes der Formel (HI') gemäß Anspruch 25 zubereitet wird.

28. Verfahren gemäß Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzbrühe unter Einsatz eines Penetrationsförderers zubereitet wird.