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1. WO2010012410 - VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINES POLROHRES UND POLROHR

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Verfahren zur Herstellung eines Polrohres einer Hubmagnetanordnung, das einen Polrohrkörper (1 ) aufweist, welcher sich axial in einen Polab- schnitt (2) sowie einen Rohrabschnitt (3) und eine Hubbegrenzung (4) gliedert, die gemeinsam einen Aufnahmeraum (5) für einen Anker des Hubmagneten bilden, umfassend das Bereitstellen (s1 ) des Rohrabschnittes (3), das Bereitstellen (s2) der Hubbegrenzung (4) und/oder des Polabschnittes

(2) mit jeweils einer an der Außenseite radial umlaufenden Nut (6, 6'), das Anordnen (s3) eines freien Endes (11 , 11 ') des Rohrabschnittes (3) über der jeweiligen Nut (6, 6'), dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrabschnittende (11 , 11*) auf seinem gesamten Umfang kontinuierlich reduziert wird und so formgenau in die Nut (6, 6') eingeformt (s4) wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Einformen (s4) des Rohrabschnittendes (11 , 11') ein Rundknetverfahren umfasst.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Einformen (s4) des Rohrabschnittendes (11 ,11') ein elektromagnetisches Pulsformungsverfahren, insbesondere ein elektromagnetisches Pulsfügen umfasst.

4. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrabschnitt (3) soweit über die Hubbegrenzung (4) aufgeschoben wird, bis das Rohrabschnittende (11 ) an einer Anlagefläche der Hubbegrenzung (4) anliegt.

5. Polrohr, insbesondere für eine Hubmagnetanordnung, hergestellt gemäß dem Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4.

6. Polrohr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Rohrabschnitt (3) in einen Hauptabschnitt (7) mit regulärer Wandstärke und in einen stirnseitigen Fügeabschnitt (8) mit geringerer Wandstärke aufteilt.

7. Polrohr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Fügeabschnitt (8) an einer Schulter (9) innen aufweitet und in einen Einformabschnitt (10) mit reduzierter Wandstärke bei erweitertem Innendurchmesser übergeht.

8. Polrohr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubbegrenzung (4) eine die Ringnut (6, 6') rohrabschnittseitig begrenzende Aufwölbung (12) aufweist, die eine Umformkante (13) bildet, an der der Einformabschnitt (10) in einem an einer Innenumfangsfläche gemessenen Winkel zwischen 90° und 130°, vorzugsweise 120°, umgebogen ist.

9. Polrohr nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufwölbung (12) die Anlagefläche für die Schulter (9) bildet.