In Bearbeitung

Bitte warten ...

Einstellungen

Einstellungen

Gehe zu Anmeldung

1. WO2009047099 - HYDROAGGREGAT FÜR EINE SCHLUPFREGELBARE HYDRAULISCHE FAHRZEUGBREMSANLAGE

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche

1. Hydroaggregat für eine schlupfregelbare hydraulische Fahrzeugbremsanlage, mit einem Gehäuseblock (10), mit am Gehäuseblock (10) vorgesehenen Aufnahmen (12; 32; 34) für hydraulische Bauelemente zur Regelung des Bremsdrucks an den Radbremsen einer Fahrzeugbremsanlage, wie beispielsweise Pumpen, Magnetventile und Speicher, mit
druckmittelführenden und die Aufnahmen (12; 32; 34) zu wenigstens einem Bremskreis verschaltenden Bohrungen und mit hydraulischen Anschlüssen (40 - 46) für die Radbremsen der Fahrzeugbremsanlage, für einen
Hauptbremszylinder (36, 38) der Fahrzeugbremsanlage und für einen, den hydraulischen Druck in einem hydraulischen Teilbereich der
Fahrzeugbremsanlage erfassenden ersten Drucksensor (22),
dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuseblock (10) wenigstens ein zweiter hydraulischer Anschluss (24; 26) für einen zweiten Drucksensor ausgebildet ist und dass die hydraulischen Anschlüsse (22 - 26) der
Drucksensoren jeweils an innen liegenden, geschlossenen Enden von druckmittelführenden Sacklochbohrungen (50 - 54) angeordnet sind, wobei die Sacklochbohrungen (50 - 54) die Anschlüsse (22 - 26) für die
Drucksensoren mit unterschiedlichen Aufnahmen (12) für Magnetventile zur Regelung des Bremsdrucks kontaktieren.

2. Hydroaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anschluss (22) auf einer vertikal verlaufenden Mittelachse (28) durch den Gehäuseblock (10) platziert ist und dass der wenigstens eine zweite
Anschluss (24,26) gegenüber dem ersten Anschluss (22) mit horizontalem

Abstand und mit vertikalem Abstand am Gehäuseblock (10) angeordnet ist.

3. Hydroaggregat nach 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anschluss (22) für einen Drucksensor bezüglich des wenigstens einen zweiten
Anschlusses (24, 26) von den Radbremsanschlüssen (40 - 46) der
Fahrzeugbremsanlage abgewandt angeordnet ist.

4. Hydroaggregat nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sacklochbohrungen (50 - 54) zur hydraulischen Kontaktierung der
Anschlüsse (22 - 26) der Drucksensoren in einer gemeinsamen Schnittebene durch den Gehäuseblock (10) verlaufen und horizontal und/oder vertikal ausgerichtet sind.

5. Hydroaggregat nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sacklochbohrungen (50 - 54) zu Kontaktierung der Anschlüsse (22 - 26) der Drucksensoren miteinander einen im Wesentlichen rechten Winkel (W) einschließen.

6. Hydroaggregat nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sacklochbohrung (52; 54) zum wenigstens einen zweiten Anschluss (24; 26) für einen Drucksensor einen Radbremsanschluss (40; 42; 44; 46) mit den Ventilbohrungen (12) zweier Magnetventile hydraulisch verbindet, wobei in eine der Ventilbohrungen (12) ein Magnetventil eingesetzt ist, das den Druckaufbau in einer Radbremse steuert und in die jeweils andere
Ventilbohrung (12) ein Magnetventil eingesetzt ist, das den Druckabbau dieser Radbremse steuert.

7. Hydroaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse (22 - 26) der Drucksensoren zu einer gemeinsamen Außenseite des Gehäuseblocks (10) hin ausmünden.

8. Hydroaggregat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der gemeinsamen Außenseite des Gehäuseblocks (10) die Ventilbohrungen (12) der Magnetventile ausmünden.

9. Hydroaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anschluss (22) für einen Drucksensor hydraulisch verbunden ist mit einem der Anschlüsse (36; 38) des Hauptbremszylinders am
Gehäuseblock (10) und dass der wenigstens eine zweite Anschluss (24; 26) für einen Drucksensor mit einem Radbremsanschluss (40; 42; 44; 46) des

Gehäuseblocks (10) kontaktiert ist.

10. Hydroaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anschluss (22) für einen Drucksensor und der wenigstens eine zweite Anschluss (24; 26) für einen Drucksensor mit voneinander getrennten

Anschlüssen (36, 38) für des Hauptbremszylinders kontaktiert sind.