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1. WO2008089753 - IMPULSABSORPTIONSANTRIEB

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche Impulsabsorptionsantrieb

1. Sekundärantrieb für Raumfahrzeuge zur positiven und negativen Beschleunigung außerhalb
einer Atmosphäre und nach dem Erreichen der Fluchtgeschwindigkeit,
gekennzeichnet dadurch,
a.)dass die Antriebsmasse in durch zwei teilbare Teile geteilt ist,
b.)nach dem synchronen Impulstausch im System verbleibt,
c.jauf die gleiche Anzahl von identischen Scheiben wie die Anzahl der Teile der Antriebsmasse selbst verteilt wird und von diesen gehalten wird, anstelle der Scheiben kann auch eine andere Form gewählt werden, so lange mit dem
Eintreffen der Antriebsmassen die symmetrische Massenverteilung gewährleistet wird,
d.)der Auftreffpunkt der Antriebsmassen so gewählt ist, dass sich die Scheiben jeweils paarweise synchron aber gegenläufig drehen,
e.)ein teilweiser Übergang des translatorischen Impulses nur der Antriebsmassen in Drehimpuls stattfindet,
f.) somit ein Symmetriebruch der Translationssymmetrie erzielt wird,
g.)anschließend alle Scheiben synchron zum Stillstand gebracht werden, weshalb ein jeder Drehimpuls seinen Gegendrehimpuls hat und das System nicht in Eigenrotation verfällt, womit die teilweise Absorption des Impulses der
Antriebsmassen vollzogen ist, bei dem ein Teil der Energie beim Abbremsen zurückgewonnen werden kann,
h.)alle Teile der Antriebsmasse wieder in die Ausgangsstellung gebracht werden und der Vorgang von Neuem beginnen kann, womit sich der
Geschwindigkeitszuwachs bei jedem Vorgang addiert, bzw. in der
Negativbeschleunigung subtrahiert.
i.) zur Frequenzerhöhung können auch mehrere Scheiben zum Einsatz kommen

2. Sekundärantrieb für Raumfahrzeuge zur positiven und negativen Beschleunigung außerhalb einer Atmosphäre und nach dem Erreichen der Fluchtgeschwindigkeit, nach Anspruch 1 , gekennzeichnet dadurch,
dass die Geschwindigkeitsänderung ohne den Verlust der Antriebsmasse erfolgt und keine Bevorratung von Materie zum Ausstoß benötigt wird, da die Änderung der Geschwindigkeit des Systems nicht durch das Rückstoßprinzip, sondern auf der Grundlage des Symmetriebruches der Translationssymetrie erfolgt.