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1. (WO2008080483) HYDRODYNAMISCHE KUPPLUNG
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1. Hydrodynamische Kupplung
mit einem Pumpenrad (1) und einem Turbinenrad (2), die miteinander einen torusförmigen Arbeitsraum (3) ausbilden,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Arbeitsraum (3) im Axialschnitt durch die hydrodynamische Kupplung gesehen einen kreisförmigen oder im wesentlichen kreisförmigen
Querschnitt mit einer Auswölbung (4) in Axialrichtung am Umfang im radial äußeren Bereich des Turbinenrads (2) und/oder im radial inneren Bereich des Pumpenrads (1) aufweist.

2. Hydrodynamische Kupplung gemäß Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Auswölbung (4) im Axialschnitt durch die hydrodynamische
Kupplung eckig, insbesondere mit einer oder mehreren abgerundeten
Ecken, ausgeführt ist.

3. Hydrodynamische Kupplung gemäß Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Auswölbung (4) im Axialschnitt durch die hydrodynamische
Kupplung bogenförmig oder teilkreisförmig ist.

4. Hydrodynamische Kupplung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswölbung (4) in Umfangsrichtung der
hydrodynamischen Kupplung kontinuierlich, insbesondere mit konstantem
Querschnitt ausgeführt ist.

5. Hydrodynamische Kupplung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswölbung (4) in Umfangsrichtung der
hydrodynamischen Kupplung diskontinuierlich mit variierender
Querschnittsfläche oder mit Unterbrechungen ausgeführt ist.

6. Hydrodynamische Kupplung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die hydrodynamische Kupplung ein Drosselelement, insbesondere eine Drosselscheibe (5), aufweist, welche(s) wahlweise in den Arbeitsraum (4) einbringbar ist, um den Arbeitsmediumkreislauf im
Arbeitsraum (4) zu stören.

7. Hydrodynamische Kupplung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselscheibe (5) in einem Sektor des Querschnitts des
Arbeitsraums (3) im Axialschnitt durch die hydrodynamische Kupplung
gesehen angeordnet oder einbringbar ist, welcher der Auswölbung (4)
diametral gegenübersteht.

8. Hydrodynamische Kupplung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpenrad (1) und das Turbinenrad (2) jeweils eine Vielzahl von Schaufeln aufweisen, die gegenüber einer zur Drehachse der hydrodynamischen Kupplung senkrechten Ebene mit einem Winkel von weniger als 90° schräggestellt sind, insbesondere mit einem Winkel von 60° bis 80° oder 65° bis 75°.