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1. (WO2008077489) EINRICHTUNG ZUR ÜBERWACHUNG EINES PRODUKTSTROMES AUF STÖRENDE EINSCHLÜSSE
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

P a t e n t a n s p r ü c h e

1. Einrichtung zur Überwachung eines Produktstromes auf unerwünschte Einschlüsse, bei der in einem zu überwachenden Ab-schnitt des Produktstromes mittels einer, mehrere in Transportrichtung des Produktstromes unter Bildung einer Sensorreihe gestaffelt angeordnete Sensoren umfassenden Sensorik und einer dieser zugeordneten Auswerteschaltung ein materialspezifisches Erkennungssignals abgeleitet wird, indem die, hinsichtlich von Metallpartikeln im zu überprüfenden Produktstrom auf Einzelprodukte zurückgehenden Ausgangssignale der einzelnen Sensoren zeitgleich in einer Additionsschaltung korreliert addiert werden und das Ausgangssignal der Additionsschaltung als Erkennungs-signal für ein festzustellendes Metallpartikel dient, und bei der ferner Sensoren vorgesehen sind aus denen Signale zur Kompensation von magnetischen Störfeldern vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kompensation störender Magnetfelder wenigstens ein Sensor einer Sensorreihe vorgesehen ist und dessen Ausgangssignale mit den Ausgangssignalen anderer Sensoren zur Differenzbildung gegenphasig addiert werden, und dass die daraus resultierenden Differenzsignale in der zur Bildung des Erkennungssignals vorgesehenen Additionsschaltung korreliert werden.

2. Einrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangssignale von jeweils zwei in Transportrichtung aufeinander folgenden Sensoren gegenphasig zur Kompensation störender äußerer Magnetfelder addiert werden und die daraus resultierenden Signale zur Bildung des Erkennungssignal korre-liert werden.

3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangssignale von jeweils zwei in Transportrichtung aufeinander folgenden Sensoren den beiden Eingängen einer Sub-traktionsstufe zur Kompensation störender äußerer Magnetfelder zugeführt werden und deren Ausgänge mit der zur Korrelations -auswertung vorgesehenen Additionsstufe verbunden sind.

4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Differenzsignale in Speicher eingeschrieben und aus diesen für die Korrelationsauswertung nachfolgend ausgelesen werden.

5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Differenzsignale jeweils eines Produktdurchlaufs in Form von Analogsignalen miteinander zur Bildung des Erkennungssignal korreliert werden.

6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Sensorsignale vor der Differenzsignal-Bildung in Digitalform umgesetzt und jeweils für einen Produktdurchlauf in Speichern abgelegt werden, aus denen sie nach dem Produktdurchlauf der für die Korrelationsauswertung vorgesehenen Additionsstufe zugeführt werden.

7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Sensorreihen unter Bildung einer Sensormatrix nebeneinander angeordnet sind.

8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangssignale von Sensoren zur Kompensation störender äußerer Magnetfelder vorgesehen sind, die unterschiedlichen Sensorreihen angehören und gegeneinander in Transportrichtung versetzt sind.

9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen in Transport-richtung aufeinander folgenden Sensoren so groß gewählt ist, dass sich ihre Erfassungsbereiche in Transportrichtung nur unwesentlich überlappen.

10. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-durch gekennzeichnet, dass der Ausgang des in Transportrichtung letzten Sensors zur Gewinnung eines weiteren Differenzsignal mit einer weiteren Subtraktions- bzw. Additionsstufe verbunden ist, deren anderer Eingang mit dem Ausgang eines eines Sensors ver- bunden ist, der um wenigstens um zwei Sensorabstände versetzt ist.

1 1. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-durch gekennzeichnet, dass zusätzlich eine magnetische Schirmung gegen störende äußere Magnetfelder vorgesehen ist, die einen Durchläse für das Fördergut enthält.

12. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetische Schirmung derart ausgebildet ist, dass sie störende Magnetfelder homogenisiert.