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1. WO2007093485 - VERFAHREN ZUR ERMITTLUNG VON ÜBERTRAGUNGSWEGEN UND NETZKNOTEN FÜR EIN DATEN-PAKETE ÜBERTRAGENDES KOMMUNIKATIONSNETZ

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Verfahren zur Ermittlung von Ubertragungswegen eines Daten-Pakete übertragenden Kommunikationsnetzes, aufweisend mehrere Netzknoten, die jeweils eine eineindeutige Netzknotenadresse aufweisen und deren Ports miteinander bidirektional verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Netzknoten die eigene Netzknotenadresse enthalten-de Topologie-Pakete initiiert und an jedem Port abgibt, dass ein Netzknoten, der an einem Port ein Topologie-Paket empfangt, dieses hinsichtlich seiner eigenen Netzknotenadresse überprüft und bei fehlender eigener Netzknotenadresse einerseits das Topologie-Paket mit seiner Netzknotenadresse erweitert und dieses an seinen verbleibenden Ports aussendet und
andererseits aus dem empfangenen Topologie-Paket die Netzknotenadresse des dieses Topologie-Paket initiierenden Netzknoten und eine zur Anzahl der eingetragenen Netzknotenadressen proportionale Hopzahl ermittelt und beide mit einer Kennzeichnung des dieses Topologie-Paket empfangenden Ports in einer Tabelle speichert, die zuerst nach den Netzknotenadressen der Topologie-Pakete initiierenden Netzknoten und dann nach deren Hopzahl sortiert wird, so dass aus der Tabelle für eine Netzknotenadresse der Port mit der kleinsten Hopzahl zu diesem Netzknoten ermittelt wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass empfangene Topologie-Pakete, die die eigene Netzknotenadresse enthalten, verworfen werden.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tabelle mehrere Spalten aufweist, wobei in der ersten Spalte die Netzknotenadresse des ein Topologie-Paket initiierenden Netzknoten, in der zweiten Spalte die Hopzahl, in der dritten Spalte die Kennzeichnung des dieses Topologie Pa- ket empfangenden Ports und in der vierten Spalte die Empfangszeit des Topologie-Paketes eingetragen wird.

4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass Eintrage in der Tabelle, die eine bestimmte Zeitspanne überschreiten, geloscht werden.

5. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Topologie-Paket regelmäßig erzeugt wird.

6. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Topologie-Paket nach einer Änderung im Netz erzeugt wird.

7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass in der Tabelle eines Netzknoten die Netzknotenadressen miteinander verglichen werden und bei Übereinstimmung zweier Netzknotenadressen das Kommunikationsnetz eine Schleife aufweist .

8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Tabelle eines Netzknoten die Netzknotenadressen miteinander verglichen werden, dass bei Übereinstimmung zweier Netzknotenadressen deren Port-Kennzeichnungen miteinander verglichen werden und bei fehlender Übereinstimmung eine Information abgegeben wird, dass sich der Netzknoten in einer Schleife befindet.

9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass in einem Netzknoten eine zur Anzahl der aufsummierten Hops der Tabelle proportionale Priorität ermittelt wird, die in initiierte Topologie-Pakete eingefugt wird, dass ein in einer Schleife befindender Netzknoten seine Priorität mit den übermittelten Prioritäten der anderen in der Schleife befindenden Netzknoten vergleicht und, falls seine Priorität die höchste ist, einen in der Schleife befindenden Port deaktiviert.

10. Netzknoten für ein Daten-Pakete übertragendes Kommunikationsnetz, umfassend Mittel, die derart ausgestaltet sind, dass sie ein Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprü-che 1 bis 9 ausführen können.