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1. WO2007048750 - VERFAHREN ZUR STEUERUNG VON BASISSTATIONEN IN DRAHTLOSEN KOMMUNIKATIONSNETZEN

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Verfahren zum Steuern von Funkbereiche (FBl, FB2) realisierenden Basisstationen (BSl, BS2) in drahtlosen Kommunikations-netzen mit mobilen Endgeräten (MT) ,
- bei dem eine Basisstation (BSl, BS2) inaktiv gesteuert wird, sofern kein Funksignal (fsm) von einem der mobilen Endgeräte (MT) empfangen wird, wobei Funksignale (fsm) von mobilen Endgeräten (MT) weiter empfangen werden können, - bei dem eine inaktiv gesteuerte Basisstation (BSl, BS2) bei einem Empfang eines Funksignals (fsm) zumindest eines mobilen Endgeräts (MT) aktiv gesteuert wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer inaktiv gesteuerten Basisstation (BSl, BS2) dessen Funkbereich (FBl, FB2) deaktiviert ist, wobei Funksignale (fsm) von mobilen Endgeräten (MT) empfangen werden können .

3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass von einem mobilen Endgerät (MT) ein Funksignal (fsm) im Rahmen einer bestehenden oder einer einzuleitenden Kommunikationsbeziehung oder bei aktiviertem Endgerät (MT) ausgesandt wird.

4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Funksignal (fsm) eines mobilen Endgeräts (MT) bei einem Wechsel von einem Funkbereich (FBl, FB2) einer Basisstation (BSl, BS2) in einen Funkbereich (FBl, FB2) einer weiteren Basisstation (BSl, BS2) von der weiteren Basisstation
(BSl, BS2) empfangen wird und die weitere Basisstation
(BSl, BS2), sofern noch nicht aktiv, aktiv gesteuert wird.

5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine aktiv gesteuerte Basisstation (BSl, BS2) periodisch ein die Basisstation (BSl, BS2) identifizierende Funksignal (fsl,fs2) im realisierten Funkbereich (FBl, FB2) aussendet, und
dass von einem aktiven mobilen Endgerät (MT) periodisch ein das mobile Endgerät (MT) identifizierendes Funksignal
(fsl,fs2) ausgesandt wird.

6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge-kennzeichnet,
dass von einem mobilen Endgerät (MT) im Sinne eines aktiv Steuerns einer Basisstation (BSl, BS2) und eines anschließenden Empfangs eines die Basisstation (BSl, BS2) identifizierenden Funksignals (fsl,fs2) temporär oder zeitweise ein Funk-signal (fsm) ausgesandt wird.

7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass bei einem Feststellen eines Ortswechsels des mobilen Endgeräts von diesem im Sinne eines aktiv Steuerns einer Basisstation (BSl, BS2) und eines anschließenden Empfangs eines die Basisstation (BSl, BS2) identifizierenden Funksignals (fsl,fs2) temporär oder zeitweise ein Funksignal (fsm) ausgesandt wird.

8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass bei einem Feststellen eines Zeitraums, in dem des mobile Endgerät (MT) kein Funksignal (fsm) ausgesandte, von diesem im Sinne eines aktiv Steuerns einer Basisstation (BSl, BS2) und eines anschließenden Empfangs eines die Basisstation (BSl, BS2) identifizierenden Funksignals (fsl,fs2) temporär oder zeitweise ein Funksignal (fsm) ausgesandt wird

9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Empfang eines Funksignals (fsm, fsl, fs2) durch die Pegelhöhe eines empfangenen Funksignals (fsm, fsl, fs2) bestimmt ist, und
dass bei einem Wechsel eines mobilen Endgeräts (MT) von einem Funkbereich (FBl, FB2) in einen weiteren Funkbereich (FBl, FB2) der Wechsel von einer Basisstation (BSl, BS2) zu der weiteren Basisstation (BSl, BS2) eingeleitet wird, sofern der Pegel des im mobilen Endgerät (MT) empfangenen Funksignals (fsl,fs2) der weiteren Basisstation (BSl, BS2) den Pegel der einen Ba-sisstation (BSl, BS2) übersteigt.

10. Basisstation für ein drahtlos Kommunikationsnetz (KN) mit mobilen Endgeräten (MT) ,
- mit Mitteln zum inaktiv Steuern der Basisstation
(BSl, BS2), sofern kein Funksignal (fsm) von einem der mobilen Endgeräte (MT) empfangen wird, wobei Mittel zum Empfang der Funksignale (fsm) von mobilen Endgeräten (MT) aktiv bleiben, und
- mit Mitteln zum aktiv Steuern einer Basisstation (BSl, BS2) bei einem Empfang eines Funksignals (fsm) zumindest eines mobilen Endgeräts (MT) .

11. Basisstation nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,

- dass bei inaktiv gesteuerten Basisstationen (BSl, BS2) die den Funkbereich (FBl, FB2) realisierenden Funksendemittel deaktiviert sind, und
- dass die Empfangsmittel zum Empfang von Funksignalen (fsm) zumindest eines mobilen Endgeräts (MT) aktiv bleiben.

12. Basisstation nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
- dass bei einer aktiv gesteuerten Basisstation (BSl, BS2)

Mittel zum periodischen Aussenden eines die Basisstation (BSl, BS2) identifizierenden Funksignals (fsl,fs2) im rea- lisierten Funkbereich (FBl, FB2), und
- dass bei einem aktiven mobilen Endgerät (MT) Mittel zum periodischen Aussenden eines das mobile Endgerät (MT) identifizierenden Funksignals vorgesehen sind.

13. Basisstation nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die mobilen Endgeräte (MT) derart ausgestaltet sind, dass ein Funksignal (fsm) im Rahmen einer bestehenden oder einer einzuleitenden Kommunikationsbeziehung oder bei aktiviertem Endgerät (MT) ausgesandt wird.