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1. WO2006053529 - SCHALTUNGSANORDNUNG ZUM BETRIEB EINER HOCHDRUCKENTLADUNGSLAMPE

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Hochdruckentladungslampe, wobei die Schaltungsanordnung einen Spannungswandler, einen vom Spannungswandler gespeisten Lastkreis, der mit Anschlüssen für die Hochdruckentladungslampe (La) und mit einer Drossel (L2b) zur Begrenzung des Stroms durch die Hochdruckentladungslampe (La) versehen ist, und eine Impulszündvorrichtung zum Zünden der Gasentladung in der Hochdruckentladungslampe (La) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Drossel (L2b) als Sekundärwicklung des Zündtransformators (T2) der Impulszündvorrichtung ausgebildet ist.

2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Transformator (Tl) zur Anpassung der Eingangsspannung (UO) an die im Lastkreis erforderliche Spannung und zur galvanischen Trennung zwischen Spannungswandler und Lastkreis vorgesehen ist.

3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator (Tl) zwei Sekundärwicklungen (LIb, LIc) aufweist, wobei eine erste Sekundärwicklung (LIb) zur Spannungsversorgung des Lastkreises und die zweite Sekundärwicklung (LIc), gegebenenfalls zusammen mit der ersten Sekundärwicklung (LIb), zur Spannungsversorgung der Impulszündvorrichtung dient.

4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu der im Lastkreis angeordneten Sekundärwicklung (LIb) des Transformators (Tl) ein spannungsbegrenzendes Bauteil (D2) geschaltet ist.

5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Serie zur Drossel (L2b) mindestens ein Kondensator (C2) geschaltet ist, dessen Kapazität derart dimensioniert ist, dass der mindestens eine Kondensator

(C2) während des Lampenbetriebs, nach Beendigung der Zündphase, eine partielle Kompensation der Induktivität der Drossel (L2b) bewirkt.

6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungswandler als Ein-Transistor-Wandler ausgebildet ist.

7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anpassung der Eingangsspannung (UO) an die im Lastkreis erforderliche Spannung ein als Spartransformator ausgebildeter Transformator (Tl ') vorgesehen ist.

8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Primär- (LIa') und der Sekundärwicklungsabschnitt (LIb') des Spartransformators (Tl') zur Spannungsversorgung des Lastkreises und der Impuls- Zündvorrichtung dienen.

9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Serienschaltung der Wicklungsabschnitte (LIa', LIb') des Spartransformators (Tl') ein Spannungsbegrenzendes Bauteil (D2) geschaltet ist.

10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, wobei der Spannungswandler min- destens ein, in periodisch wiederkehrenden Zeitabständen schaltendes

Schaltmittel (S, Q, Ql) umfasst, und wobei Mittel (ST) zur Änderung der Schaltfrequenz des mindestens einen Schaltmittels (S, Q, Ql) nach erfolgter Zündung der Gasentladung in der Hochdruckentladungslampe (La) vorgesehen sind.

11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (ST) zur Änderung der Schaltfrequenz des mindestens einen Schaltmittels (S, Q, Ql) derart ausgebildet sind, dass unmittelbar nach erfolgter Zündung der Gasentladung in der Hochdruckentladungslampe eine sprunghafte Änderung der Schaltfrequenz des mindestens einen Schaltmittels (S, Q, Ql) erfolgt und anschließend, während der Hochlauf- oder Anlaufphase der

Hochdruckentladungslampe eine kontinuierliche oder quasi-kontinuierliche Änderung der Schaltfrequenz erfolgt.