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1. WO2006015910 - BOTSCHAFTSVERWALTER UND VERFAHREN ZUR STEUERUNG DES ZUGRIFFS AUF DATEN EINES BOTSCHAFTSSPEICHERS EINES KOMMUNIKATIONSBAUSTEINS

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche

1. Botschaftsverwalter (200) eines Kommunikationsbausteins (100) mit einem

Botschaftsspeicher (300), bei welchem bei einem Zugriff Daten eingegeben oder ausgegeben werden, wobei der Botschaflsspeicher (300) mit einer ersten
Pufferspeicheranordnung (205, 206) und einer zweiten Pufferspeicheranordnung (201, 202) verbunden ist und ein Zugriff auf die Daten über die erste oder die zweite
Pufferspeicheranordnung erfolgt dadurch gekennzeichnet, dass in dem
Botschaftsverwalter (200)
- wenigstens eine erste Finite State Maschine (502, 503) vorgesehen ist, die den Zugriff auf den Botschaftsspeicher über die erste Pufferspeicheranordnung (205, 206) steuert und wenigstens
- eine zweite Finite State Maschine (501) vorgesehen ist, die den Zugriff über die zweite

Pufferspeicheranordnung (201, 202) steuert, wobei die wenigstens eine erste Finite State Maschine und die zweite Finite State Maschine Zugriffsanforderungen stellen und

- eine dritte Finite State Maschine vorgesehen ist, welche der wenigstens einen ersten und der zweiten Finite State Maschine abhängig von derer Zugriffsanforderungen Zugriff auf den Botschaftsspeicher zuteilt.

2. Botschaftsverwalter (200) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die

Daten über die erste Pufferspeicheranordnung (205, 206) in zwei Datenpfade mit jeweils zwei Datenrichtungen übertragen werden und die erste Pufferspeicheranordnung (205, 206) einen ersten Pufferspeicher (206) für einen ersten Datenpfad und einen zweiten

Pufferspeicher (205) für einen zweiten Datenpfad enthält und je Datenpfad jeweils eine erste Finite State Maschine (502, 503) vorgesehen ist, wobei jede der beiden ersten Finite State Maschinen den Zugriff auf den Botschaftsspeicher über je einen Pufferspeicher steuert.

3. Bolschaflsverwalter (200) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Taktmittel vorgesehen sind durch welche die Daten in einer vorgebharen
Taktperiode (T) übertragen werden und die dritte Finite State Maschine (500) jeder ersten Finite State Maschine (502, 503) und der zweiten Finite State Maschine (501) abhängig von deren Zugriffsanforderungen nacheinander Taktperioden (T1-T17) zuteilt.

4. Botschaftsverwalter (200) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine gesamte Zugriffszeit abhängig von einer Anzahl gleichzeitiger
Zugriffsanforderungen gleichmäßig entsprechend der Anzahl durch die dritte Finite State Maschine (500) aufgeteilt wird, wobei pro Finite State Maschine gleichzeitig immer nur eine Zugriffsanforderung zulässig ist.

5. Kommunikationsbaustein mit einem Botschaftsverwalter nach Anspruch 1.

6. Verfahren zur Steuerung des Zugriffs auf Daten eines Botschaftsspeichers

(300) eines Kommunikationsbausteins durch einen Botschaftsverwalter (200), wobei bei einem Zugriff Daten in den Botschaftsspeicher (300) eingegeben oder ausgegeben werden, wobei der Botschaftsspeicher mit einer ersten Pufferspeicheranordnung und einer zweiten Pufferspeicheranordnung verbunden ist und ein Zugriff auf die Daten über die erste oder die zweite Pufferspeicheranordnung erfolgt dadurch gekennzeichnet, dass in dem Botschaftsverwalter
- wenigstens eine erste Finite State Maschine vorgesehen ist, die den Zugriff auf den Botschaftsspeicher über die erste Pufferspeicheranordnung als einem ersten Zugriffspfad steuert und
- eine zweite Finite State Maschine vorgesehen ist, die den Zugriff über die zweite

Pufferspeicheranordnung als einem zweiten Zugriffspfad, wobei auf die Daten zur gleichen Zeit nur auf einem der Zugriffspfade zugegriffen wird.

7. Verfahren nach Ansprach 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Daten über die erste Pufferspeicheranordnung in zwei Datenpfade mit jeweils zwei Datenrichtungen übertragen werden und die erste Pufferspeicheranordnung einen ersten Pufferspeicher für einen ersten Datenpfad und einen zweiten Pufferspeicher für einen zweiten Datenpfad enthält und je Datenpfad jeweils eine erste Finite State Maschine vorgesehen ist, wobei jede der beiden ersten Finite State Maschinen den Zugriff auf den Botschaftsspeicher über je einen Pufferspeicher steuert, wodurch sich ein dritter Zugriffspfad ergibt und auch hier auf die Daten zur gleichen Zeit nur auf einem der Zugriffspfade zugegriffen wird.