In Bearbeitung

Bitte warten ...

Einstellungen

Einstellungen

Gehe zu Anmeldung

1. WO2006013147 - VERFAHREN ZUR EINSTELLUNG VORGEBBARER PARAMETER

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche

1. Verfahren zur Einstellung vorgebbarer Parameter bei einem elektronischen Bauteil, dass wenigstens einen integrierten Schaltkreis umfasst, der über eine Schnittstelle mit einer externen Programmiereinrichtung verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der integrierte Schaltkreis bei der Herstellung eine sogenannte O-Programmierung erhält und die Verbindung mit der Programmiereinrichtung zu einem vorgebbaren

Zeitpunkt oder an geeigneter Stelle im Fertigungsprozess, insbesondere nach Abschluss des Fertigungsprozesses erfolgt.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vorgebbare Parameter oder Einsstellungen, die in der Programmiereinrichtung enthalten sind, in eine

Speichereinrichtung des integrierten Schaltkreises übertragen und dort als endgültige Parameter eingeschrieben bzw. programmiert werden.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der integrierte Schaltkreis zur Programmierung bzw. Einschreibung in einen Programmiermodus versetzt wird.

4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach
Beendigung der Programmierung bzw. Einschreibung der Parameter die Verbindung zur Programmiereinheit unterbrochen wird und der Programmierpfad verriegelt wird.

5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es in Verbindung mit einem Spannungsregler für einen Generator eingesetzt wird und die Programmierung vor dem Zusammenbau des Spannungsreglers mit dem
Generator vor Ort, insbesondere nach Auswahl des Generators und der Festlegung der Systetneigenschaflen des Gesamtsystems Generator-Spannungsregler-Bordnetz erfolgen kann.

6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es in Verbindung mit einem Spannungsregler für einen Generator eingesetzt wird und die Programmierung nach Zusammenbau von Generator und Spannungsregler erfolgen kann.

7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als einzuprogrammierenden Einstellungen oder Parameter folgende Werte oder

Funktionen eingesetzt werden:

Sollwert für die Regelspannung, insbesondere Verlauf der Regelspannung über der Temperatur,

Funktion Load-Response-Start abhängig von einer Drehzahlschwelle und/oder einer Wartezeit, wobei unter dem Begriff Load-Response-Start eine an sich bekannte Regelstrategie verstanden wird, die bei einer Lastzuschaltung beim Start gewählt wird,

Funktion Load-Response^-Fahrt abhängig von einer Rampensteilheit und/oder Drehzahlschwelle, wobei unter dem Begriff Load-Response-Fahrt eine an sich bekannte Regelstrategie verstanden wird, die bei einer Lastzuschaltung beim normalen Fahrbetrieb erfolgt und der Übergang von Load-Response-Start zu Load- Response-Fahrt letztendlich abhängig von den gewählten Funktionsparametern erfolgt,

Fehler- bzw. Defaultwerte, sofern es sich bei dem Spannungsregler um einen Schnittstellenregler handelt, also um einen Regler der eine zusätzliche Schnittstelle zu einem weiteren Steuergerät aufweist.

8. Vorrichtung zur Einstellung vorgebbarer Parameter mit einer elektronischen Komponente, die wenigstens einen integrierten Schaltkreis umfasst, der über eine Schnittstelle mit einer externen Programmiereinrichtung verbindbar ist, dadurch gekennzeichnel, dass sie zur Durchführung wenigstens eines der Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7 eingesetzt wird.