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1. (WO2005117732) OSTEOSYNTHESEPLATTE
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.
Patentansprüche

1. Osteosyntheseplatte (1 ) mit zumindest zwei benachbart angeordneten Bohrlöchern (2, 4), dadurch gekennzeichnet, dass auf der konvexen Seite (6) der Osteosyntheseplatte (1 ) zwischen den zumindest zwei benachbart angeordneten Bohrlöchern mindestens eine Kerbe (5) angeordnet ist.

2. Osteosyntheseplatte nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kerbe (5) im Wesentlichen koaxial zu einer Geraden (14) erstreckt, die durch die Mittelpunkte (13) der zumindest zwei Bohrlöcher (2, 4) gebildet wird.

3. Osteosyntheseplatte nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse der Kerbe (5) eine Tangente zu den beiden Bohrlöchern

(2, 4) bildet.

4. Osteosyntheseplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der proximale Bereich der Kante (16) der Kerbe (5) im Wesentlichen auf der Höhe oder darüber befindet, auf der sich der proximale Bereich der Kante (15) der zumindest zwei Bohrlöcher (2, 4) befindet, zwischen denen die Kerbe (5) angeordnet ist.

5. Osteosyntheseplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerbe (5) gerundet ist.

6. Osteosyntheseplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerbe (5) eine Tiefe aufweist, welche im Wesentlichen der Tiefe der Kante (15, 17) des Bohrloches entspricht, die sich auf dem Bereich (18, 19) des Bohrloches (2, 4) befindet, der quer zur Längsachse der Kerbe verläuft und der weiter von der Kerbe entfernt liegt.

7. Osteosyntheseplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der benachbart angeordneten Bohrlöcher (2, 4) von der Tiefe der Kerbe (5) abhängt, dahingehend, dass die Kerbe nicht tiefer ist als die Osteosyntheseplatte (1 ) dick ist.

8. Osteosyntheseplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerbe (5) quer zur Längsachse (3) der Osteosyntheseplatte (1 ) angeordnet ist.

9. Osteosyntheseplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der proximale Teil der
Osteosyntheseplatte löffelartig gewölbt ist, so dass die
Osteosyntheseplatte sowohl für den linken als auch den rechten proximalen Humerus einsetzbar ist.