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1. (WO2004079212) KOMBINIERTES RADIAL- UND AXIALLAGER
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1. Kombiniertes Radial- und Axiallager, bestehend aus einer Reihe von axial gestellten Nadeln (8) oder Rollen zur Aufnahme einer Radiallast und einer Reihe von radial gestellten Nadeln (11 ) oder Rollen zur Aufnahme einer Axiallast, wobei ein Lagerring (1 ) des Radiallagers und eine Laufscheibe (2) des Axiallagers formschlüssig zu einer Baueinheit verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerring (1 ) des Radiallagers an einem axialen Ende von einer Aufnahmebohrung der Laufscheibe (2) des Axiallagers aufgenommen ist und der Formschluß durch einen zwischen Lagerring (1 ) und Laufscheibe (2) angeordneten Ring (3) realisiert ist, der so ausgelegt ist, daß ein Verdrehen von Lagerring (1 ) und Laufscheibe (2) in Umfangsrichtung zueinander verhindert, ein begrenztes axiales Verschieben aber möglich ist.

2. Radial- und Axiallager nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (3) an mehreren gleichmäßig voneinander beabstandeten Um- fangsstellen in axialer Richtung ragende Vorsprünge (15) aufweist.

3. Radial- und Axiallager nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (3) im Querschnitt gesehen eine runde oder eine eckige Form aufweist.

4. Radial- und Axiallager nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (3) aus einem Draht gebogen und an seinen beiden Enden miteinander verschweißt ist.

5. Radial- und Axiallager nach Anspruchl , dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (3) aus einem weichen Stahl gefertigt ist.

6. Radial- und Axiallager nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerring (1 ) mit einem radial gerichteten (4) und die Laufscheibe (2) mit einem axial gerichteten Bord (5) versehen sind, wobei der axial gerichtete Bord (5) der Laufscheibe (2) von einem radial gerichteten Bord (12) fortgesetzt ist, beide radial gerichteten Borde (4,12) gleichmäßig in Umfangsrichtung voneinander beabstandete Freistellungen (13,14) aufweisen, von denen der Ring (3) mit seinen Vorsprüngen (15) aufgenommen ist.