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1. WO2003079896 - MESSVORRICHTUNG UND METHODE ZUR REDUZIERUNG VON MESSFEHLERN

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

GEÄNDERTE ANSPRÜCHE

[beim Internationalen Büro am 09. Oktober 2003 (09.10.03) eingegangen, ursprüngliche Ansprüche 1, 2, 6 geändert, Anspruch 7 neu]

2. Ansprüche

1.) Messvorriehiung zur Ermittlung von ungenauem Anlegen von Messstellen auf Messsensoren zur Verminderung von Messfehlern für die möglichst fehlerfreie Messung von elektrischen Messgrößen von der menschlichen oder tierischen Hauxoberfläche zum Zwecke der Erstellung robuster Messsysteme für dje Erfassung von elektrischen

Messwerten unter realen bzw. schwierigen Bedingungen gekennzeichnet dadurch, dass die Sensoτelernente in eine Anzahl von elektrischen Hauptkontaktsensoren und. elektrischen Hilfskαmaktsensoren getrennt sind die auf der zu kontaktierenden Fläche angebracht sind, dass deren Anordnung zueinander dem auswertenden System bekannt ist, dass eine oder mehrere gemeinsame Referer-z-Kόntaktsensoren angeordnet sind, dass die

Hilfskontaktsensoren und Hauptkontaktsensoren durch unterschiedliehe elektrische Signale wie z.B. Gleichstrom für die Hilfssensoren und Wechselstrom für die Hauptsensoren angeregt werden und dass, obwohl die elektrischen Signale sich auf der kontaktierenden Haut überlagern, durch die unterschiedlichen und damit unterscheidbaren elektrischen Signale der Hauplkontakt- und Hilfskontaktsensoren die Kontaktfläche der Hauptköntakt- und Hirfskontaktsensoren mit der Messstelle ermittelt werden kann, wobei dann nur die vollständig abgedeckten

Hauptkontaktsensoren sowie bei Bedarf auch die vollständig abgedeckten Hilfskontaktsensoren innerhalb der Kontaktfläche zu eigentlichen

Messungen herangezogen werden.

2.) Messvorrichtung zur Ermittlung von ungenauem Anlegen von Messstellen auf Messsensoren zur Verminderung von Messfehlern für die möglichst fehlerfreie Messung von Messgrößen wie z.B. physiologischen Größen von der menschlichen oder tierischen Hautoberfläche zum Zwecke der Erstellung robuster Messsysteme für die Erfassung von Messwerten unter realen bzw. schwierigen Bedingungen gekennzeichnet dadurch, dass eine Anzahl von Sensorelementen auf der zu konτaktierenden Fläche angebracht sind die gleichzeitig oder abwechselnd als Haupt-, Hilfs- und bei Bedarf als Referenzsensoren wirken indem mit matrixförmiger Messung mit jedem Sensorelement die Kontaktfläche der Messstelle mit den vollständig abgedeckten Sensorelementen ermittelt wird, um dann nur die vollständig abgedeckten Sensorelemente innerhalb der Kontaktfläche für die eigentlichen Messungen heranzuziehen.

3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 um den Kontakt der Messstellen mit den

Sensorelementen nicht zu verlieren und so Messfehler zu vermeiden dadurch

gekennzeichnet dass

die Sensorelerneme beweglich ausgeführt sind und damit beim ersten Anlegen oder bei Bewegungen den Messstellen nachgefühlt werden können.

4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 um den Kontakt der Messstellen mit den

Sensorelementen nicht zu verlieren und so Messfehler zu vermeiden dadurch

gekennzeichnet dass

die Sensorelemente formbar ausgefühπ sind und damit beim ersten Anlegen oder bei Bewegungen den Messstellen nachgefühlt werden können.

5.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 zur Verminderung von Messfehlern durch variablen Auflagedruck der Haut Kontaktffächen oder der gesamte Sensor für die Messung des Hautwiderstandes zur Erzielung eines möglichst gleichbleibenden

Auflagedruckes federnd an die Sensorelemente dadurch gekennzeichnet dass

die Konτaktflächen oder der gesamte Sensor für die Messung des

Hautwiderstandes zur Erzielung eines möglichst gleichbleibenden

Auflagedruckes federnd angeordnet sind.

6.) Struktur einer Software für die Auswertung der Messdaten der Vorrichtung nach

Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet dass

durch die dem System bekannte Anordnung der Sensorelemente und den Signalen der Sensorelemente der Zustand„bestimmte Sensorelemente vollständig abgedeckt" unterschieden werden kann, in welchem Fall die ermittelten vollständig abgedeckten Sensorelemente für möglichst fehlerfreie Messungen herangezogen werden während andernfalls die Messwerte verworfen oder falls möglich korrigiert und damit Messfehler eliminiert werden, sowie an den Anwender eine Warnung ausgegeben, eine Aktion zur Sensorenkorrektur eingefordert und die geometrische Lage der Kontaktfläche weiter verarbeitet werden kann.

7.) Struktur einer Software für die Auswertung der Messdaten der Vorrichtung nach

Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass

durch die der Software zugänglich gemachten unterschiedlichen elektrischen Signale der Kontaktsensoren und der dem System bekannten Anordnung der elektrischen Haupt- und Hilfskontaktsensoren der Zustand „bestimmte Konτäktsensoren vollständig abgedeckt" unterschieden werden kann, in welchem Fall die ermittelten vollständig abgedeckten Kontaktsensoren für möglichst fehlerfreie Messungen herangezogen werden während andernfalls die Messwene verworfen oder falls möglich korrigiert und damit Messfehler eliminiert werden, sowie an den

Anwender eine Warnung ausgegeben, eine Aktion zur Sensorenkorrektur eingefordert und die geometrische Lage der Kontaktfläche weiter verarbeitet werden kann.