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1. (WO2002041502) VERFAHREN ZUR SIGNALISIERUNG DES DIVERSITY-MODES EIN ODER MEHRERER BROADCAST-KANÄLE SOWIE ZUGEHÖRIGES FUNKKOMMUNIKATIONSSYSTEM
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1. Verfahren zur Signalisierung des Diversity-Modes ein oder mehrerer Broadcast-Kanale (BCH1), die von mindestens einer Basisstation (BS1) innerhalb einer Vielzahl von zeitlich aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen über mindestens eine Luftschnittstelle (FU) an mindestens ein Teilnehmergerät (UE1) eines Funkkommunikationssystems (MCS) übertragen werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass in der jeweiligen Basisstation (BS1) ein oder mehrere Downlink-Synchronisations Bursts (BU2) zur Kennzeichnung des Diversity-Mode-Betriebs der jeweiligen Basisstation (BS1) zusätzlich mit einem Kennzeichnungsfaktor (B) beaufschlagt werden, und dass aufgrund dieses Kennzeichnungsfaktors (B) mindestens eines, vom jeweiligen Teilnehmergerät (UE1) empfangenen Downlink-Synchronisations Bursts (BU2) der Diversity-Mode der Basisstation (BSl) diesem Teilnehmergerät (UE1) signalisiert wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass als Teilnehmergerät ein Mobilfunkgerät (UE1), insbesondere Mobiltelefon, verwendet wird.

3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass zur Signalisierung des Normal-Modes des jeweiligen

Broadcast-Kanals der Kennzeichnungsfaktor (B) gleich +1 gewählt wird, und dass zur Signalisierung des Diversity-Modes des jeweiligen Broadcast-Kanals der Kennzeichnungsfaktor (B) gleich -1 gewählt wird.

4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass zur Beaufschlagung des jeweiligene Downlink¬

Synchronisation Bursts (BU2) dieser mit dem Kennzeichnungsfaktor (B) multipliziert wird.

5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass Downlink-Synchronisations Bursts (BU2) in mindestens 4 aufeinanderfolgenden Subframes (SFi, SFi+1, SFi+2, SFi+3) der Zeitschlitzstruktur der jeweiligen Luftschnittstelle (FU) QPSK oder π/4-QPSK (QPSK= Quaternary Phase Shift Keying) moduliert werden.

6. Verfahren nach Anspruch 5,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass durch diese QPSK oder π/4-QPSK-Modulation der mindestens 4 aufeinanderfolgenden Subframes (SFi, SFi+1, SFi+2, SFi+3) die zeitliche Positionszuordnung für ein oder mehrere zeitlieh nachfolgende Broadcast-Kanale zu den zeitlich aufeinanderfolgenden Frames und/oder Subframes der Zeitschlitzstruktur vorgenommen wird.

7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass das Funkkommunikationssystem (MCS) im 1.28 Mcps-TDD-Mode betrieben wird.

8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass das Vorzeichnen des Kennzeichnungsfaktor (B) im Diversity-Mode umgekehrt zum Normal-Mode des jeweiligen BroadcastKanals (BCH1) gewählt wird.

9. Funkkommunikationssystem, das zur Signalisierung des Diversity-Modes ein oder mehrerer Broadcast-Kanale (BCH1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist.