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1. (WO2002040175) VOLLMANTEL-SCHNECKENZENTRIFUGE MIT VERTEILER
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.
Patentansprüche

1. VoUmantel-Schneckenzentrifuge, die folgendes aufweist:
- eine rotierende Trommel (21), die einen Schleuderraum (19) mit einer sich ebenfalls drehenden Schnecke (1) umschließt,
einen vorzugsweise als Rohr ausgebildeten Verteiler (15) zum Einleiten von Schleudergut (S) in den Schleuderraum (19), der winklig, insbesondere senkrecht, zur Mittelachse (A) der Schnecke (1) ausgerichtet ist, - wobei das Schleudergut durch ein sich axial erstreckendes Zulaufrohr

(13) in den Verteiler (15) geleitet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Wandung (15a) des Verteilers derart mit einer Oberflächenstruktur aus Vorsprüngen (27) versehen ist, daß der wesentliche Teil des den Verteiler durchfließenden Schleudergutes (S) an dieser mindestens einen Wandung (15a) auf der im wesentlichen radialen und/oder sich im wesentlichen in Richtung der Fliehkraft erstreckenden Strecke vom Zulaufrohr (13) in den Schleuderraum (19) zumindest einen der Vorsprünge (27) umfließen muß.

2. VoUmantel-Schneckenzentrifuge, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Wandung (15a) des Verteilers mit mindestens zwei oder mehr radial zueinander versetzten Reihen der Vorsprünge (27) versehen ist, wobei die Vorsprünge (27) der Reihen derart zu- einander axial versetzt sind, daß im wesentlichen keine radialen und oder sich im wesentlichen in Richtung der Fliehkraft erstreckenden Strömungskanäle an der Wandung (15a) ausgebildet sind.

3. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Vorsprünge als im Querschnitt kreisförmige, rautenförmige oder sonstige n-eckige Noppen (27) ausgebildet sind.

4. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (227) eine Meanderform aufweisen.

5. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspränge (127) als Blechstreifen ausgebildet sind und/oder durch Schweißen, Fräsen oder dergleichen hergestellt sind.

6. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechstreifen (127) jeweils winklig - vorzugsweise 30° - zur Mittelachse A der Zentrifuge ausgerichtet sind und derart dicht aneinandergereiht sind, insbesondere in zueinander winkelversetzten Reihen, daß keine Durchströmkanäle in radialer Richtung an der Verteilerwandung verbleiben.

7. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel (α) vorzugsweise zwischen den Blechstreifen (127) und der Mittelachse A mit zunehmendem Radius des

Verteilers (15) bzw. mit zunehmendem Abstand zur Trommelachse abnehmen.

8. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechstreifen (127) ein Labyrinth zum

Schleuderraum ausbilden.

9. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (27) eine sich von der Wandung des Verteilers (15) aus verjüngende oder verbreiternde oder kreis- oder ku- gelformartige oder im Durchmesser konstante Kontur aufweisen.

10. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (27) einstückig mit der Wandung (15a) oder dem Blech (29) ausgebildet sind.

11. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (27) in Bohrungen des Bleches (29) oder der Wandung (15a) eingeschweißt sind.

12. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (27) eine derartige Höhe im wesentlichen senkrecht zur Wandung (15a) aufweisen, daß bei maximalem Durchsatz an Schleudergut (S) der Flüssigkeitsspiegel an der Wandung (15a) niedriger ist als die Höhe der Noppen.

13. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser und/oder der Abstand der Noppen (27) radial nach außen abnimmt.

14. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser und/oder der Abstand der Noppen (27) radial nach außen konstant ist.

15. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die mit den Vorsprüngen versehene Wandung (15a) oder das Blech (29) an der Wandung mitsamt Vorsprüngen über die Umfangswandung des Schneckenkörpers in den Schleuderraum (19) hinein erstrecken.

16. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspränge (27) zumindest im äußeren radialen Bereich des Verteilers (15) ausgebildet sind.

17. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenstruktur mit den Vorsprüngen

(27) zumindest 40% der Fläche der Wandung (15a) bedeckt.

18. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Verteiler (15) an der wenigstens einen Wandung (15a) mehrere übereinanderliegende Lagen von mit den Vorsprüngen versehenen Blechen angeordnet sind, so daß der den Verteiler durch- 5 strömende Schleudergutstrom in mehrere Teile unterteilt wird.

19. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (27) und/oder das die Vorsprünge aufnehmende Blech aus Stahl, Guß oder Kunststoff oder. Gummi be- 0 stehen.

20. VoUmantel-Schneckenzentrifuge, die folgendes aufweist:
eine rotierende Trommel (21), die einen Schleuderraum (19) mit einer sich ebenfalls drehenden Schnecke (1) umschließt,
15 - einen vorzugsweise als Rohr ausgebildeten Verteiler (15) zum Einleiten von Schleudergut (S) in den Schleuderraum (19), der winklig, insbesondere senkrecht, zur Mittelachse (A) der Schnecke (1) ausgerichtet ist,
wobei das Schleudergut durch ein sich axial erstreckendes Zulaufrohr
(13) m den Verteiler (15) geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß

.0 - mindestens eine Wandung (15a) des Verteilers mit einer sich in Um- fangsrichtung erstreckenden, treppenartigen Oberflächenstruktur - Stufenkonstruktion (427) - versehen ist.

21. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, .5 dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenkonstruktion (427) aus mehreren in

Umfangsrichtung auf-/aneinander liegenden Blechen (428) besteht.

22. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenkonstruktion (427) aus einem ein-i0 stückigen Metall- oder Kunststoffkörper besteht.

23. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (428) einen winkligen Querschnitt aufweisen und jeweils aus einem im wesentlichen parallel zur Verteilerwandung verlaufenden Abschnitt (428a) und einem hierzu winkligen Abschnitt (428b) bestehen.

24. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen parallel zur Verteilerwandung verlaufenden Abschnitt (428a) des ersten Bleches (428) direkt auf die Verteilerwandung aufgesetzt ist und das die parallel zur Verteilerwandung (428a) verlaufenden Abschnitte der folgenden Bleche (428) jeweils an den Rückseiten der winkligen Abschnitte (428b) der vorhergehenden Bleche angebracht sind, so daß zwischen den aufeinanderfolgenden Blechen (428) ein Verwirbelungsraum entsteht.

25. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenkonstruktion derart ausgelegt ist, daß der im wesentlichen parallel zur Verteilerwandung verlaufenden Abschnitt

(429a) jeder Stufe (429) sich jeweils an das Ende des winkligen Abschnittes

(429b) der vorhergehenden Stufe anschließt.

26. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Stufen (430) durch im wesentlichen parallel zur Trommelachse verlaufende Nutenreihen (432) ausgebildet sind, welche vorzugsweise einen winkligen Querschnitt aufweisen.

27. VoUmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils im wesentlichen parallel zur Verteilerwandung verlaufenden Abschnitte (432a) der Nutenreihen (432) im wesentlichen in einer Ebene liegen.