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1. (WO2002037804) KOMMUNIKATIONSEINRICHTUNG MIT DATEN-SCHNITTSTELLE IN DER LADE-BASIS
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1. Kommunikationseinrichtung (10), umfassend:
ein mobiles Kommunikations-Endgerät (12) mit wenig- stens einem aufladbaren Energiespeicher und
eine dem mobilen Kommunikations-Endgerät (12) zugeordnete Lade-Basis (14) ,
wobei die Lade-Basis (14) wenigstens zwei externe elektrische Ladekontakte (16, 18) aufweist und wobei das mo- bile Kommunikations-Endgerät (12) wenigstens zwei korrespondierende elektrische Komplementärkontakte (20, 22) aufweist zur Übertragung eines Ladestroms von der Lade- Basis (14) zu dem Kommunikations-Endgerät (12),
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
daß die Lade-Basis (12) über eine Schnittstelle (34) mit einem Periphergerat (36) , insbesondere einem PC, einem Organizer oder dergleichen, zum Austausch von Daten gekoppelt oder koppelbar ist und daß die Daten über die wenigstens zwei elektrischen Ladekontakte (16, 18) und die diesen zugeordneten Komplementärkontakte (20, 22) zwischen der Lade-Basis (14) und dem Kommunikationsendgerät (12) austauschbar sind.

2. Kommunikationseinrichtung (10) nach Anspruch 1,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass die Lade-Basis (14) Ladestrom-Modulationsmittel (32) aufweist zur Modulation des Ladestroms, derart, dass die Daten in dem Ladestrom codiert sind.

3. Kommunikationseinrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass das mobile Kommunikations-Endgerät (12) Ladestrom- Erfassungsmittel aufweist, welche die in dem Ladestrom codierten, von der Lade-Basis (14) zu dem mobilen Kommu- nikations-Endgerät (12) übertragenen Daten decodiert.

4. Kommunikationseinrichtung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass das mobile Kommunikations-Endgerät (12) Ladestrom- Modulationsmittel aufweist zur Modulation, insbesondere zur zeitweiligen Unterbrechung, des von der Lade-Basis
(14) zu dem mobilen Kommunikations-Endgerät (12) fließenden Ladestroms und dass die Lade-Basis (14) Ladezustands- Erfassungsmittel (32) aufweist zur Erfassung des gegen- wärtig an das mobile Kommunikations-Endgerät (12) abgegebenen Ladestroms, wobei von dem mobilen Kommunikations- Endgerät (12) zu der Lade-Basis (14) übertragene Daten durch Modulation, insbesondere durch zeitweilige Unterbrechung, des Ladestroms codiert sind.

5. Kommunikationseinrichtung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass die von der Lade-Basis (14) zu dem mobilen Kommuni- kations-Endgerät (12) übertragenen Daten durch ein Modulationsverfahren, insbesondere durch ein Amplitudenmodu- lations-Verfahren, ein Pulscodemodulations-Verfahren oder ein Frequenzmodulations-Verfahren, in dem Ladestrom codiert sind.

6. Kommunikationseinrichtung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass das Modulationsverfahren ein NRZ- Modulationsverfah- ren ist.

7. Kommunikationseinrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 - 5,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass das Modulationsverfahren ein NRZI- Modulationsverfahren ist.

8. Kommunikationseinrichtung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass das Modulationsverfahren ein CRC- Verfahren (bei 42) umfasst.

9. Kommunikationseinrichtung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass die Datenübertragung zwischen der Lade-Basis (14) und dem mobilen Kommunikations-Endgerät (12) oder/und zwischen dem Periphergerat (36) und der Lade-Basis (14) selbsttätig bei Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den Ladekontakten (16, 18) und den Komplementär- kontakten (20, 22) erfolgt.

10. Kommunikationseinrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 - 8,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass die Datenübertragung zwischen der Lade-Basis (14) und dem mobilen Kommunikations-Endgerät (12) oder/und zwischen dem Periphergerat (36) und der Lade-Basis (14) initiiert durch das Periphergerat (36) oder durch das Kommunikations-Endgerät (12) nach Herstellung einer elek- trischen Verbindung zwischen den Ladekontakten (16, 18) und den Komplementärkontakten (20, 22) erfolgt.

11. Kommunikationseinrichtung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass an der Lade-Basis (14) oder/und an dem mobilen Kommunikations-Endgerät (12) Mittel vorgesehen sind, welche die Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den Ladekontakten (16, 18) und den Komplementärkontakten (20, 22) dem Periphergerat (36) signalisieren.

12. Kommunikationseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass die übertragenen Daten Aktivierungsdaten zur Aktivierung des mobilen Kommunikations-Endgeräts (12) oder/und des Periphergeräts (36) umfassen oder/und Speicherdaten zur Speicherung oder/und Weiterverarbeitung durch das Kommunikations-Endgerät (12) oder/und durch das Periphergerat (36) umfassen.

13. Kommunikationseinrichtung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,
dass die Schnittstelle (34) zwischen der Lade-Basis (14) und dem Periphergerat (36) eine standardisierte Schnittstelle ist, beispielsweise eine V.24-Schnittstelle.

14. Verfahren zum Austauschen von Daten zwischen einem mobilen Kommunikations-Endgerät (12) mit wenigstens einem aufladbaren Energiespeicher und einer dem mobilen Kommunikations-Endgerät (12) zugeordneten Lade-Basis (14) einer Kommunikationseinrichtung (10) , insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Lade-Basis
(14) wenigstens zwei externe elektrische Ladekontakte
(20, 22) aufweist und das mobile Kommunikations-Endgerät (12) wenigstens zwei korrespondierende elektrische Komplementärkontakte (20, 22) aufweist zur Übertragung eines Ladestroms von der Lade-Basis (14) zu dem Kommunikations- Endgerät (12) und wobei die Lade-Basis (14) über eine Schnittstelle (34) mit einem Periphergerat (36) , insbesondere einem PC, einem Organizer oder dergleichen, zum Austausch von Daten gekoppelt oder koppelbar ist, umfassend die Schritte:
A) Modulation des Ladestroms durch eine der Ko po- nenten, Lade-Basis (14) und mobiles Kommunikations- Endgerät (12 ) , B) Übertragung des modulierten Ladestroms von der Lade-Basis (14) zu dem mobilen Kommunikations-Endgerät (12) und
C) Demodulation der übertragenen Daten durch die jeweils andere Komponente, Lade-Basis (14) und mobiles Kommunikations-Endgerät (12) .