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1. (WO2002036058) ABSORBIERENDER ARTIKEL MIT FLÜSSIGKEITSVERTEILUNGSSCHICHT UND GEZIELTEM FLÜSSIGKEITSTRANSFER BEI DRUCKEINWIRKUNG
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1. Flüssigkeitsaufnehmendes Wegwerfprodukt (1 ; 2), insbesondere Hygieneprodukt, mit einer Oberlage (2; 8; 25, 25) und einem fiussigkeitsaufnehmenden und speichernden Kern (4; 10; 16; 28),
dadurch gekennzeichnet, dass
dem Kern (4; 10; 16; 28) eine Flüssigkeitsverteilungs- und Speicherungslage (6; 11 ; 15; 30) nachgeordnet ist, um Flüssigkeit aufzunehmen, die aus dem fiussigkeitsaufnehmenden Kern bei Druckausübung (4; 10; 16; 28) austritt.

2. Wegwerfprodukt nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass in der Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) bei Druckausübung ein geringerer Strömungswiderstand bezüglich einer Verteilung einer Flüssigkeit in der Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) herrscht gegenüber einem Strömungswiderstand zum Austreten der Flüssigkeit aus der Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30).

3. Wegwerfprodukt (1 ; 2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine an die Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) angrenzende Lage einen höheren hydrostatischen Druckwiderstand aufweist als die Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30).

4. Wegwerfprodukt (1 ; 2) nach Anspruch 1 , 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) einen größeren , mittleren

Porendurchmesser (20) als eine zur Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) angrenzende Lage hat.

5. Wegwerfprodukt (1 ; 2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) einen uneinheitlichen Aufbau aufweist.

6. Wegwerfprodukt (1 ; 2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) einen Saugeffekt, insbesondere einen Kapillareffekt, aufweist.

7. Wegwerfprodukt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern einen Saugeffekt aufweist, um Flüssigkeit, die sich in der Flüssigkeitsverteilungslage befindet, wieder zurücksaugen zu können.

8. Wegwerfprodukt (1 ; 2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) ein durchflusshemmendes Mittel aufweist, dass in Kontakt mit einer Flüssigkeit reagiert.

9. Wegwerfprodukt (1 ; 2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) zumindest seitlich über den Kern (4; 10; 16; 28) hinausragt.

10. Wegwerfprodukt (1 ; 2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) und dem Kern (4; 10; 16; 28) eine Sperrschicht (12; 29) angeordnet ist.

11. Wegwerfprodukt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsverteilungslage den Kern von einer Unterlage entkoppelt.

12. Wegwerfprodukt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Damenhygieneartikel ist, wobei die Flüssigkeitsverteilungslage zumindest teilweise eine Außenlage des Damenhygieneartikels bildet.

13. Lage für ein flüssigkeitsaufnehmendes Wegwerfprodukt (1 ; 2) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Lage eine Flüssigkeitsverteilungs- und Speicherungslage (6; 11 ; 15; 30) mit den Merkmalen nach einem der Ansprüche 1 bis 11 ist.

14. Lage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungswiderstand über ein Bondingmuster eingestellt ist.

15. Verfahren zum Testen einer Flüssigkeitsverteilungs- und Speicherungslage (6; 11 ; 15; 30) für ein flüssigkeitsaufnehmendes Wegwerfprodukt (1 ; 2) nach Anspruch 1 oder für eine Lage nach Anspruch 13 mit den folgenden Schritten:
- Auftragen einer Flüssigkeit (35) auf ein mehrlagiges Gebildes (24), das die Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) aufweist, wobei die Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30) an eine Lage angrenzt, die flüssigkeitsaufnehmend ist,
- Aufbringen eines definierten Drucks von mindestens 2000 N/m2 für einen Zeitraum von mindestens 5 Minuten auf das mehrlagige Gebilde (24) und

- Ermitteln von zumindest einem Flüssigkeitsdurchgang in die Flüssigkeitsverteilungslage (6; 11 ; 15; 30).